Wollen wir unsere Zukunft retten?

Dieses Video fasst für mich wesentliche Argumente zusammen, wie es um die Chancen einer Gegenöffentlichkeit in Neuen Medien bestellt ist. Dabei streife ich natürlich ein paar der Hauptthemen, die uns laufend beschäftigen: Machtpolitik und Verschwörungstheorie, Finanz- und Flüchtlingskrise, Demografie, Gesellschaftspolitik und Chancengleichheit, Manipulation von Institutionen und Medien durch Eliten.

Zum Video gibt es hier den gesprochenen Volltext, angereichert mit ein paar Screenshots, wo eine Illustration besonders wünschenswert ist. Im Video exklusiv: ein paar satirische Gegenschnitte, damit’s nicht zu pathetisch wird.

Hallo, liebe Zuschauer!

An dieser Stelle werde ich einmal etwas grundsätzlicher als sonst. Auf diesem YouTube-Channel haben sich in den letzten Jahren über 60 Videos angesammelt. Mein Blog nähert sich der Zahl von 700 Einträgen. Ich habe 7 Bücher geschrieben. Und hier wende ich mich nun einmal an Sie als Zuschauer und Leser. Wir können ja zunächst nicht direkt miteinander sprechen, aber ich frage Sie dennoch rhetorisch: Was haben Sie in dieser Zeit getan?
Wenn ich einem Marketing-Leitfaden folgen würde, dürfte ich das schon gar nicht aussprechen. Ich müsste Ihnen Honig um den Bart schmieren. Ich müsste so tun, als würde alles super laufen. Wenn Sieʼs ehrlich wissen wollen: Das tut es nicht so wirklich. Ich bin jetzt seit über 20 Jahren Freiberufler, immer irgendwie journalistisch tätig.

Und Sie wissen sicher, dass wir gerade an einem besonderen Punkt angekommen sind: Die Medienöffentlichkeit, die wir bisher kannten, stirbt in rasantem Tempo ab. Das bedeutet für eine Menge Geistesarbeiter, dass sie irgendwann ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können. Die Gründe sind den meisten wohl klar – es geht um das Internet und den Zusammenbruch der anzeigenfinanzierten Erwerbsmodelle. Das Datennetz hat uns gleichzeitig enorme Vorteile gebracht. Wir haben schon ein Stück weit das Informationsmonopol gebrochen, das bisher gänzlich von reichen Eliten und vermachteten Sender-Apparaten bestimmt wurde.

Aber schauen Sie sich bitte mal auf den sogenannten unabhängigen Plattformen im Internet um: Sehen Sie hier irgendwo Organisationsstrukturen, die den Beteiligten auch nur ansatzweise ein regelmäßiges finanzielles Auskommen sichern? – Ein letzter Tiefpunkt war in meinem Fall, dass meine private Krankenkasse, aus der ich als Freiberufler nicht so einfach herauskomme, statt wie zuvor 300 nun 370 Euro monatlich von meinem Konto abbucht. Solche Kosten lassen sich mit ein paar Buchverkäufen leider nicht decken.

Ich könnte Ihnen nun zu vielen Aspekten der Medienentwicklung oder meiner eigenen Situation einzelne Vorträge halten.

Ich habe mich in der Vergangenheit vielfach gefragt, was meine Zuschauer und Leser eigentlich interessiert. Auch das sage ich Ihnen einmal ehrlich: Das, was ich für am wichtigsten halte, hat meist die geringsten Abrufzahlen. Und das ist ein Kernproblem, das ich hier aus mehreren Perspektiven Revue passieren lassen möchte. Für mich persönlich geht es auch darum, dass ich Arbeit, die fast meine ganze Lebenszeit beansprucht, nicht leichtfertig verschleudern kann. Entweder, es zeigt jemand Interesse und gibt dafür etwas im Gegenzug – oder die wichtigsten Inhalte werden der Öffentlichkeit vorenthalten bleiben wie all die Jahrzehnte zuvor, in der sich unsere Demokratur entwickelt hat.

Was ich im Folgenden tue, ist deshalb eine Art von Simulation. Ich werde Absichten, Initiativen und Projekte benennen, die in gewissem Maße leider utopisch sind, und wir werden weiter in der Realität ausloten müssen, was umsetzbar ist und was nicht. Und dabei kommt es ganz wesentlich auf Sie als Leser und Zuschauer an.

Dieses Video hier habe ich überschrieben mit der Frage: „Wollen wir unsere Zukunft retten?“

Sie können sich jetzt amüsieren und sagen, dass ich ja wohl als erstes meine eigene Zukunft retten will. Vielleicht nur so viel: Wenn ich viel Geld verdienen wollte, würde ich etwas anderes machen. Aber eine der Einsichten, die ich nur gewinnen konnte, ist die: Es gibt kaum etwas Schädlicheres als Menschen, die nur auf schnell sichtbare wirtschaftliche Erträge schielen. Es gibt nichts Lächerlicheres als das, was übrigbleibt, wenn man die Produktion von Medien und die Gestaltung einer politischen und kulturellen Öffentlichkeit von Einschaltquoten und so etwas abhängig macht.

Das ist bisher das Positive an der Öffentlichkeit in Deutschland: dass auch Minderheiten-Interessen, die aber langfristig grundlegend für den Bestand einer friedlichen und wohlhabenden Gesellschaft sind, mitfinanziert werden. Dass es gleichzeitig viel Überflüssiges, Falsches und die gierige und alles andere ignorierende Abschöpfung von Gebührengeldern oder Werbeeinnahmen gibt, sehe ich aber ebenso als Problem. Dieselben, die dieses Land im Begriff sind zugrundezurichten, suchen oft schon nach einem anderen Land, in das sie auswandern können und werden vielleicht staunen, was sie dort erwartet.

Mein zentrales Anliegen in diesem Video ist es, Ihnen noch einmal klipp und klar zu sagen, dass wir uns an einem sehr prekären Punkt der Geschichte befinden. Zu den Halbwahrheiten unserer sogenannten Qualitätsmedien gehört, dass man, wo immer es nur geht, alles in fröhlichen Farben malt.

Angeblich ist unser Wohlstand so hoch wie nie, angeblich haben viel mehr Menschen eine bezahlte Arbeit als in jüngeren Krisenzeiten am Arbeitsmarkt. Manche laufenden Mega-Krisen werden dabei konsequent überspielt – dazu habe ich zuletzt noch den Vortrag „Krisen und kein Ende“ als Video veröffentlicht.

Das erste Anliegen an diesem Punkt ist es, Ihnen deutlich zu sagen: Wenn Sie sich um Ihre und die Zukunft Ihrer Kinder und Mitmenschen sorgen, können auch Sie nicht einfach weitermachen wie bisher. Leider erreicht man hier auf YouTube bisher nur ein sehr junges Publikum, während einiges von dem, was ich zu sagen habe, nicht zuletzt Ältere angeht. Etwas, was wir „Generationengerechtigkeit“ nennen, geht gerade den Bach herunter. Ca. 2025 werden die Baby-Boomer, einige wenige sehr geburtenstarke Jahrgänge in Deutschland, in Rente gehen. Spätestens dann wird es mit der Finanzierung des Sozialstaates voraussichtlich sehr eng werden.

Die sogenannten Experten schlagen dazu entweder Alarm oder haben Wundermittel wie die Automatisierung parat. Durch Automatisierung werden in den nächsten Jahren aber auch viele Arbeitsplätze überflüssig.

Daraus ergibt sich, dass wir bisher zwar vielleicht kein Wohlstands-, aber ein stark zunehmendes Verteilungsproblem haben. Das ruhige Leben derer, die die 1970er bis 2000er Jahre genießen durften, geht gerade unweigerlich zu Ende.

In diesem Zeitraum – seit der Amtszeit von Finanzminister Helmut Schmidt – wurden über 2 Bio. Euro Schulden angehäuft. Hinzu kommen noch etliche Billionen weiterer Verpflichtungen, die für die Nachkommenden bestehen bleiben, etwa im Renten- und Euro-System.

Die wesentlichen weiteren Probleme unserer Generation werden die Sicherung der Energieversorgung, die Verminderung und Vermeidung von Umweltschäden und die Aufrechterhaltung der inneren und äußeren Sicherheit sein. Wir hoffen als erstes, dass wir keinen großen Krieg erleben. Und wir hoffen, dass wir etwa mit vielen Zuwanderern im Land sowohl unser Sozialsystem aufrechterhalten können, wie auch, dass wir nicht mit mehr sozialer Not, Kriminalität oder gar bürgerkriegsähnlichen Zuständen zu tun bekommen.

Damit diese zuletzt genannten Ziele erreicht werden können, müssen wir nun sehr viel tun – und sehr viel anderes, als wir es bisher gewohnt waren. Dafür brauchen wir die Aufmerksamkeit und Hilfe von möglichst vielen, nicht nur von wenigen Aufgewachten, Freidenkern und engagierten Einzelkämpfern.

Wir bräuchten eigentlich ganz neue Organisationsstrukturen. Die bisher existierenden Redaktionen, Sender und Forschungseinrichtungen haben Milliarden-Etats und Hunderte bis Tausende von Mitarbeitern, die stark arbeitsteilig vorgehen. Im Internet haben wir bisher nur eine Reihe von Websites und Video-Kanälen, in denen oft nur ein einziger – wie auch ich – den gesamten Inhalt herstellt, technisch bearbeitet und in mühsamer Kleinarbeit in sozialen Netzwerken verbreitet. Die Schwierigkeiten in dieser Lage sind nochmal ein ganz eigenes Thema.

Wenn ich am Anfang fragte, was Sie in den vergangenen Jahren getan haben, während ich Bücher, Blog-Beiträge und Videos produzierte, dann betrifft dies etwa die Frage: Wenn schon nicht mich – wen haben Sie dann unterstützt, damit Sie unabhängige und neuartige Informationen erhalten konnten? Haben Sie gespendet, haben Sie Zeitschriften und Bücher gekauft? Haben Sie sich in Gesprächsrunden und Parteien engagiert, weil Sie erkannt haben, dass die Gegenwart ganz neue Herangehensweisen erfordert?

Wenn Sie ehrlich sind, werden Sie wohl öfter einräumen müssen, dass das nicht geschehen ist. Sie haben zwangsweise GEZ-Gebühren gezahlt, ein paar gedruckte Zeitungen gekauft und sich ansonsten Informationen aus dem Internet gezogen, wo sie umsonst erhältlich sind. Vielleicht haben Sie – wenn auch selten – einmal einen Kommentar geschrieben, ob unter Klarnamen oder Pseudonym. Das ist immer herzlich willkommen. Manche aber pöbeln, beschimpfen und drohen leider in der Anonymität des Netzes und vergiften die ganze Atmosphäre. Darunter sind wohl auch bezahlte Trolle von Geheimdiensten, die politische Veränderungen verhindern sollen, im Interesse der US-Eliten oder anderer.

In der sog. alternativen Öffentlichkeit gibt es ein weiteres Kernproblem, das ich mal möglichst knapp so formulieren möchte: Über Jahrzehnte wurde die Öffentlichkeit darüber belogen, wie weitreichend die Macht von Finanz-Elite und Geheimbünden ist. Sie äußert sich etwa in jenem Machtapparat, den wir die „Wall Street“ nennen.

Mainstream-Journalisten und -Wissenschaftler plappern eine Propaganda nach, derzufolge jede ernsthafte Kritik etwa an der Wall Street übertrieben „verschwörungstheoretisch“ und dabei – mindestens strukturell – „antisemitisch“ sei. Demgegenüber gibt es auch in Deutschland immer mehr Internet-Publizisten, die die Macht von Rothschilds, Goldman Sachs, BlackRock und all den anderen erkannt haben und offen aussprechen.

Damit sind sie aber von den Geldmitteln abgeschnitten, die diese Elite nicht unbedingt erworben hat und besitzt, sondern bei Bedarf einfach erfindet. Man nennt dies „Geldschöpfung“. Und einige Maßnahmen dieser Art in unserer Gegenwart sind lediglich Maßnahmen, eine Börsen- und Weltwirtschaftskrise in kleinen Schritten weiter aufzuschieben, ohne sie schließlich verhindern zu können.

Ich muss also anmahnen, dass sich erstens noch mehr Menschen über die Machttechniken und Absichten dieser Eliten bewusstwerden – und dass sie zweitens aktiv an einem Wandel der Öffentlichkeit teilnehmen, die nicht von Opportunisten, Abzockern, Taschenspielern und Möchtegern-Schriftstellern regiert wird. Und das wird sie teilweise immer noch.

Auf der Uhr ist es dabei mindestens schon 5 nach 12. Auch die nächsten Kriege werden vom Zaun gebrochen werden. Aggressive Börsen-Zocker wie George Soros erhalten von deutschen angeblichen „Qualitätsmedien“ ein Podium, um sich als Menschenfreund aufzuspielen, während sie neben kriegsgebeutelten Opfern leider auch zu viele intelligenzschwache und gewalttätige Individuen nach Europa treiben, die im Herkunftsland nicht akut in Not waren – und schon gar nicht durch unsere Schuld. Geht das so weiter wie in den letzten Jahren, hat meine Generation neben den schon unausweichlichen Organisations- und Verteilungsproblemen wohl noch deutlich mehr Belastungen zu erwarten – in Sozial- und Krankenkassen, die zusammenbrechen werden, und in einer öffentlichen Ordnung, die schon wenige Terroristen in ihren Grundfesten erschüttern können.

Ich möchte betontermaßen niemanden aufhetzen. Ich gehe mit allen, die ich als Zuwanderer äußerlich erkenne, nicht anders um als mit jedem anderen. Und das funktioniert im Alltag fast überall ganz gut. Aber die statistische Erfassung von Integrations- und v. a. Bildungserfolgen zeigt uns leider auch gravierende Fehlentwicklungen über Jahrzehnte auf. Deren Folgen werden letztlich gerade jene zu tragen haben, die gar nicht für sie verantwortlich sind.

Die jüngere Generation teilt sich auf in mehrere Gruppen. Manche sind finanziell noch gut versorgt, manche verdrängen oder nehmen Probleme erst gar nicht wahr. Teilweise hat sich ein Generationen-Verhältnis umgekehrt: War es früher der Ältere, der den Jüngeren zu Vorsicht und Beherrschung ermahnte, verlieren heute auch Ältere die existenziellen Notwendigkeiten aus dem Blick.

Während die eigene Kinderarmut oder Kinderlosigkeit und ein gestörtes soziales Miteinander Rückzug und Depression verursachen können, sprudelt bei nicht wenigen Älteren das Konto über, weil man ggf. gar keine Kinder und Enkel mehr hat, die man versorgen und beschenken könnte. Sie können sich vermehrt Luxusgüter und häufige Fernreisen leisten.

Es ist eine Binsenweisheit, dass in Deutschland über viele Jahre die Zahl von Alleinerziehenden und die Kinderarmut angestiegen sind, was dann zu viele der ohnehin wenigen Kinder benachteiligt und um dringend notwendige Förderung ihrer Entwicklung und Fähigkeiten bringt. Gleichzeitig gibt es immer noch viele leistungslose Einkommen aus Kapitalerträgen bei immer weniger und immer reicheren Reichen. Sie können sich in Luxusautos, isolierten Wohngegenden und Arbeitswelten noch sehr lange von harten Realitäten separieren, die erst zeitverzögert in offene Krisen umschlagen können und werden.

Wer selbst wenig hat, wird nicht viel abgeben können, um etwa alternative Medien zu fördern. Es käme auf die Wohlhabenden an, Veränderung mitzuorganisieren und zu ‑finanzieren. Die politische Wende wird durch YouTube-Videos mit ein paar zehntausend Abrufen oder Zeitschriften mit vergleichbarer Auflage definitiv nicht erreichbar sein.

Ich habe mich zu einer neuen Partei wie der „Alternative für Deutschland“ schon eher kritisch geäußert. Es gibt für mich Anzeichen, dass diese angebliche Alternative von Hintergrund-Gremien gesteuert wird. Das sagt mir auch jeder, der diese Szene von außen betrachtet. Mit den berechtigten Forderungen nach nationaler Selbstbestimmung und der Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung kaufen Wähler bei der AfD zugleich eine neoliberale wirtschaftspolitische Agenda einschließlich der Abschaffung von Sozialleistungen ein.

Ein solches Programm ist ebenso naiv und zerstörerisch wie eine unbedarfte betriebswirtschaftliche Sicht von Kultur und Medien. Wenn wir einfach nur blindwütig subventionierte Kultur und Rundfunkgebühren abschaffen, wird sich nichts wirklich verbessern. Wir werden dann lediglich so erbärmliche TV-Programme erhalten wie die USA, und das Restaurant neben dem Stadttheater wird ebf. schließen.

Ich habe schon ein Video über den Begriff der „Leitkultur“ und die Absichten der AfD gemacht, auf das ich hier im Video verlinke.

Lassen Sie mich nun ein paar Punkte aufzählen, um die es allgemein gehen müsste und/oder die spezieller meine Angebote und Projekte betreffen.

Für eine Erneuerung der politischen Kultur in Deutschland ist eine Grundlagenarbeit notwendig, die auch die zuständigen Wissenschaften nicht unangetastet wird lassen können. Deshalb Forderung 1: Machtstrukturforschung.

zum Schaubild zur Machtstrukturforschung

Politische Selbstbestimmung setzt voraus, dass man die beteiligten Akteure und Interessen überhaupt kennt. Nach 1945 herrschte in Deutschland eine weitgehende Kontrolle durch jene Machtcliquen und Netzwerke, die erst so sichtbar werden. (Hier zur Website www.machtstrukturforschung.de.)

Sie entwickeln sich aus älteren und neueren Machtverbünden wie verschwörerisch, religiös und/oder völkisch geprägten Eliten im Vatikan, im Zionismus, in reichen Familien und Logen-Verbünden wie den Freimaurern, ihren Folge- und Tarnorganisationen.

Meine Forderung 2: Förderpolitik für Medienwandel.

Bisher ist die Gegenöffentlichkeit noch heillos desorganisiert und nicht zuletzt untereinander äußerst misstrauisch, wenn nicht zerstritten. Natürlich leisten die etablierten Strukturen, darunter Geheimlogen und Geheimdienste, effizient ihre Arbeit. Wird ein Akteur oder eine Partei bedeutend, wird er eingehegt, manipuliert, ggf. auch gestört oder erpresst. Es gibt keinen erfolgreicheren „Truther“, von dem nicht viele andere vermuten, dass er für Dienste wie die CIA, den MI6 oder den Mossad arbeitet. Das wird man wohl auch nicht ganz vermeiden können. Es ist dennoch im Sinne von Reformen unumgänglich, dass neue Strukturen entstehen: Redaktionen, Medienverbünde, Vertriebswege. Dazu braucht es geschulte Kräfte, nicht nur Meinungshuber, die Unstrukturiertes und sich ständig Wiederholendes in die Kamera faseln. Und es braucht Finanzierung, weil talentierte Menschen nicht zu Unrecht eine Existenzgrundlage anstreben. Sonst werden sie sich anderen Geldgebern zuwenden, und alles bleibt beim Alten.

So geschieht es gerade, indem arbeitslos gewordene Journalisten mehr und mehr bezahlte Marketing-Agenten werden und teilweise versteckte Werbung verbreiten. Jeder Blogger erhält irgendwann Angebote, unauffällig bezahlte Werbeartikel zu platzieren.

Meine Forderung 3: Paradigmenwechsel in Presse und Forschung.

Die Etablierten haben derzeit wohl ihren eigenen Wahnsinn noch kaum begriffen. Es führt hier zu weit, über die Veränderungen in politisch relevanten Wissenschaften der letzten Jahrzehnte detailliert zu reflektieren. Ich betone dazu nur meine eigenen Interessen:

  • Interpretation und Inhaltsanalyse
  • Kontextforschung und historische Hintergründe
  • Wissensformen von
    • Informationstheorie
    • esoterischen Weltbildern und Okkultsymbolik

Und damit schließe ich nochmals an den Beginn dieses Videos an: Wenn man, wie ich, seit 12 Jahren im Internet einen immensen Umfang von Inhalten gratis veröffentlicht, wundert man sich, dass die heißesten Informationen kaum jemand interessieren. Vieles in der sog. Aufklärungs- und Truther-Szene erhält schnell einen rituellen Charakter. Da wird auf Eliten geschimpft, da werden Krisen-Szenarien ausgemalt. Es findet aber wenig tiefergehende strukturelle Analyse statt. Es findet auch wenig Ausweitung des Diskurses statt auf alles, was echter Erkenntnis noch im Wege steht.

Meine eigene Arbeit ging von den wirkmächtigen Erzählungen und Bildern des Kinos und anderer Medien aus. Dieses Interesse für Medieninhalte hat mich zu eher politischen und historischen Fragestellungen geführt, und ich hätte als junger Mann nie gedacht, wie eng dieser Zusammenhang ist. Ich habe Kunstgeschichte studiert und wusste über Jahre nicht, dass Geschichte nicht zuletzt eine geistige Schöpfung mächtiger Akteure ist, in diesem Sinne eine Geschichte als Kunst.

Zu den brisantesten meiner Informationsangebote gehört das GesichterWissen. Nichts von meinen Publikationen hat sich so schlecht verkauft wie mein Heft zum Thema Finanzkrise.

Dieses Desinteresse der Öffentlichkeit an echter Aufklärung lässt mich täglich den Kopf schütteln. Ich bin da nicht verbittert, denn ich kenne mangelndes Interesse der Mehrheiten und Schwierigkeiten randständiger Interessen von meiner Jugend an. Man lernt damit zu leben.

Ich möchte dennoch hier noch einmal daran erinnern, was den meisten auf diese Weise entgeht. Sie durchschauen auch auf dieser Ebene vieles nicht, was ihnen sogar täglich in den Hauptnachrichten begegnet. Meine eigene Forschung zu diesem Thema schreitet nun seit etwa 17 Jahren voran, Zehntausende von Porträts sind gesammelt und geordnet, täglich kommen neue dazu.

Allein mein schmales Heft zur Finanzkrise liefert Ihnen wesentliche Anhaltspunkte, die obskuren Vorgänge in Finanzpolitik, Banken- und Börsenwesen besser zu verstehen. Eine einfache Wahrheit darüber lautet, dass die für uns sichtbaren Personen nicht die alleinigen Entscheider sind, für die sie oft gehalten werden. Sie sind Marionetten von Hintergrund-Gremien, werden von diesen ausgewählt und mit jenen Mitteln ausgestattet, die sie erst erfolgreich und mächtig werden lassen.

Verbunden damit ist in dem neuralgischen Bereich der Finanzpolitik und des Geldsystems ein Zeichenspiel, das nicht zuletzt in Bereiche des Okkultismus und Satanismus führt.

Wie lächerlich ist es eigentlich, dass nun die Gegenöffentlichkeit permanent über die alles andere unterdrückende Macht der Wall Street kräht, ich aber nirgendwo eine qualifizierte Reaktion auf meine Forschungsergebnisse zu der dort herrschenden Personalpolitik sehe?

Ich habe sogar etliches schon im Blog und in Videos dazu frei verfügbar gemacht. Die Personen-Reihen, die ich in „GesichterWissen – Thema: Finanzkrise“ vorstelle, setzen sich in vielen aktuellen Meldungen weiter fort.
Ich zeige etwa, dass die Figur des Dämons Mammon aus einem historischen Lexikon in vielen realen Personen an der Spitze von Finanz-Institutionen wiederkehrt. Das geht so weit, dass dieser satanistische Untergrund der vermeintlich so zweckrationalen Finanzelite kaum verhohlen auf Titelbildern der etablierten Medien inszeniert wird. Ein in der Finanzkrise 2008ff. in Verruf geratener Manager wie Dick Fuld von der Bank „Lehman Brothers“ erhält auf der Zeitschrift „New York“ Teufelshörner. Der Witz ist, dass er vor dem Hintergrund einer solchen Dämonologie schon ausgewählt worden sein dürfte.

Dämon Mammon - Robert Kapito, BlackRock - Dick Fuld, Lehman Brothers - Doubles

Dick Fuld - Titelseite Zeitschrift New York - Teufelshörner

Dies folgt jedenfalls aus einer Interpretationsmethode, die ich entwickelt habe. Wer die Netzwerke der Macht und ihre Praktiken verstehen will, muss diese Forschung fördern, öffentlich machen und weiterempfehlen. Sonst wird sich an diesen und anderen Praktiken wohl so lange nichts ändern, bis es endgültig zu spät ist.

So formuliere ich als Forderung 4: Förderung und Weitergabe echter Information.

Das kann beginnen beim Teilen von Links zu alternativen Medienangeboten auf Facebook oder Twitter. Ich sehe dort immer noch zu wenig Vernetzung mit den unabhängigen Seiten und Blogs.

Wichtig sind Aggregatoren wie die Seite „amticker.de“, auf der aktuelle Artikel der unabhängigen Seiten zusammenlaufen und in der praktischen Übersicht zu sehen sind.

Das meiste, was Menschen sich selbst aktiv zu teilen getrauen, stammt aus den Kanälen, die uns seit Jahrzehnten nicht nur informieren, sondern auch belügen und desorientieren – dann im Dienste einer arroganten, teilweise okkultistisch-satanistischen Machtelite, die auch vor Mord und Totschlag nicht zurückschreckt.

Mit Begriffen wie „hate speech“ oder „Fake News“ versuchen diese in mancher Hinsicht bereits gescheiterten etablierten Akteure, ihr Halbwissen und ihre interessengeleitete Propaganda vor Konkurrenz zu schützen. Vertreter wie die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane und die von ihr geleitete Amadeu Antonio Stiftung sind nur ein Beispiel für diese erstarkende Gesinnungsdiktatur. Wir müssen sie in die Schranken weisen, ihnen die Förderung entziehen und ihre auf tönernen Füßen stehende schädliche Weltanschauung entlarven.

Auch in diesem Kontext leistet mir meine Physiognomik-Forschung unschätzbare Dienste. Das Personal solcher Institutionen erweckt vor dem Hintergrund einer langwährenden Bildgeschichte abermals jenen Anschein, der auch inhaltlich zu begründen ist.

Auf einer Tagung zu Verschwörungstheorien geriet ich bspw. in einen öffentlichen Streit mit einem Vertreter der Amadeu Antonio Stiftung, Jan Rathje. (Ich verlinke auch unter diesem Video in der Info-Box auf meinen Blog-Beitrag dazu.) Sie können an einem solchen Fall sehen, wie die Scharaden in dieser konspirativ gelenkten Öffentlichkeit aus meiner Sicht ablaufen.

Darauf hinzuweisen, ist für mich eine unumgängliche Notwehr gegen eine Geheimpolitik, die sich z. T. nicht anders erfassen lässt als über die Beschreibung eines vorhergehenden Castings der ausführenden Personen durch Hintergrund-Gremien, die nicht öffentlich in Erscheinung treten.

Jan Rathje befragte ich nach den notwenigen Grundsatz-Definitionen seiner eigenen Kritik an sog. antisemitischen Verschwörungstheorien. Zu einer solchen Antwort sind Vertreter wie Rathje jedoch, soweit ich nicht nur bei dieser Gelegenheit sehen konnte, gar nicht in der Lage. Sie verweigern allüberall einfach die Kommunikation und verhalten sich dabei so wie jene Weltanschauungen, die sie angeblich kritisieren: Es ist ein totalitäres Gebaren, das Kritik nicht zulässt oder beantworten kann.

Hat man dies einmal bemerkt, weckt es einen noch weitergehenden Verdacht, wenn ein Jan Rathje äußerlich an einen bekannteren Vertreter jenes totalitären Regimes erinnert, dessen Weltanschauung er heute angeblich in ihren neueren Spielarten analysieren und bekämpfen will: der Nazi-Diktatur.

Ein physiognomisches Double von Jan Rathje ist für jeden Eingeweihten der SA-Führer Karl Ernst, der etwa an der Ermordung des Wahrsagers Hanussen beteiligt war, jenem Ereignis im Dunstkreis der brutalen Sturmabteilung der Nazis.

Jan Rathje - Karl Ernst - Amadeu Antonio Stiftung - Sturmabteilung SA

Dieses Spiel mit Vor-Bildern aus der Nazi-Zeit ist im Linksspektrum unserer Gegenwart nach meinem Eindruck beileibe kein Einzelfall.

Bei der durch viele unsägliche Ansichten auffallenden Katrin Göring-Eckardt von den Grünen besteht der Doppelname aus zwei Nazi-notorischen Hälften, dem Namen des Reichsmarschalls Hermann Göring und von Hitlers frühem Mentor Dietrich Eckart.

Katrin Göring-Eckardt - Hermann Göring - Dietrich Eckart

Ihr Partei-Kollege Anton Hofreiter wirft bei vielen ebenso die Frage auf, wie er zu einer politischen Karriere gelangt ist. Für den Physiognomiker verschmelzen in ihm gleich zwei hochrangige historische Nazis, nämlich der nun schon erwähnte Hermann Göring und Reinhard Heydrich, der Leiter des Reichssicherheitshauptamtes.

Anton Hofreiter - Hermann Göring - Reinhard Heydrich - Doubles - Doppelgänger

Die Widerspiegelung dieser problematischen deutschen Geschichte kehrt also wieder in Gestalt von Vertretern angeblich linker Ideologie. Doch im Gegensatz zu den konstruktiven Anliegen linker Theorien, von Gleichheit, Emanzipation und gerechter Mitbestimmung, erscheint totalitärer Geist heute in der Inszenierung nur vermeintlich kritischer und linker Ideologien. Ihre teilweise Unhaltbarkeit und ihr gesellschaftspolitisches Scheitern sehen wir gerade in vielen Formen.

Das ändert nichts daran, dass diese inszenierten Linkstendenzen letztendlich aus den herrschenden Eliten heraus jene Förderung erfahren, die ihnen ihre wirkmächtige Arbeit erst erlaubt. (Siehe dazu das bahnbrechende Buch „The Milner-Fabian Conspiracy“ von Ioan Ratiu.)

Wer Veränderung will, muss also dem etwas entgegensetzen. Ein paar markige Politiker-Reden reichen dabei nicht aus, zumal dann, wenn hinter behaupteten Bemühungen um Gerechtigkeit und nationale Selbstbestimmung vielleicht doch nur wieder Eliten-Interessen stehen. Wir werden die Administration eines Donald Trump daraufhin kritisch beobachten müssen, ebenso den weiteren Weg der AfD.

Meine lieben Zuschauer – trotz aller Beschwichtigungen muss ich sagen, dass die Lage in unserem Land sehr ernst ist. Dass es anderen noch schlechter geht, sollte dabei nicht der einzige Maßstab sein. Vielen von uns geht es alles andere als wirklich gut. Und eine korrupte Presse verhindert vielfach, dass die wahren Realitäten in diesem Land in die Öffentlichkeit dringen.

Viele, die überhaupt statt einer Karriere im System den steinigen Weg der Aufklärung gehen, tun dies aus jenen Erfahrungen heraus, die sie in der Nachkriegs-Republik gemacht haben. Wir sind gerade erst dabei, hierfür die Begriffe zu bilden.

Durch das Verhalten jener oft herumalbernden Elite in Presse und Wissenschaft, wie sie derzeit existiert, werden sich die laufenden Krisen wohl eher noch verschärfen. Wenn wir etwa weiter unkontrolliert schwer integrierbare Zuwanderer ins Land holen, kann relativ schnell eine explosive Gesamtlage entstehen. Und so mancher wird noch das Opfer von Terroranschlägen werden, die man vernünftigerweise eigentlich verhindern müsste.

Nichts verpflichtet uns, der linksgrünen Multikulti-Seligkeit unseren freiheitlichen Lebensstil und unsere innere Sicherheit zu opfern. Auch das gehört zu den satanistischen Verkehrungen, von denen unsere Kultur vielfach beherrscht wird.

Helfen Sie bitte jenen, die darüber aufklären. Lassen Sie es nicht zu, dass der bisherigen Politik-Inszenierung nur das nächste abgekartete Spiel folgt. Dazu wird man substanzielle Veränderungen an Öffentlichkeit und Zeit-Budgetierung vornehmen müssen.

Ein bisschen weniger Fußball, ein bisschen weniger Krimi-Serie wird es sein müssen. Sonst werden sie nicht mehr als das Totenlied unserer Kultur bleiben. Die wichtigsten Beiträge und Diskussionen erreichen in Deutschland nur ein paar hundert oder tausend Menschen. Für Profisport oder seichte Unterhaltung sind Millionen bereit, fast ihre gesamte Freizeit sinnlos zu verschwenden. Es könnte ihr und damit unser aller geplanter Untergang sein.
Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Wenn es Ihnen gefällt, teilen Sie doch bitte dieses Video, senden Sie den Link an Freunde und Bekannte. Bleiben Sie im Gespräch und lassen Sie sich nicht entmutigen. Erkenntnis ist manchmal schockierend, aber sie erbringt auch Befreiung und ganz neue Perspektiven.

Natürlich bin ich für jede konstruktive Initiative ansprechbar. Was mich interessiert, sehen Sie auf meiner Website filmdenken.de. Mehr als diese Angebote kann ich persönlich nicht machen. Vielleicht ist Ihnen als Zuschauern dieses Videos noch etwas anderes möglich, was solche Anliegen betrifft – als praktische Unterstützung, Starthilfe, Organisations- und Finanzierungsmodell. Dann lassen Sie hier (dh [at] filmdenken.de) oder anderswo bitte von sich hören. Werden Sie aktiv.

Also dann – hoffentlich bis zum nächsten Mal. Machen Sieʼs gut!

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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9 Responses

  1. l2012ucas sagt:

    Die Seite machtstrukturforschung.de ist nicht mehr erreichbar und die Map dazu leider auch nicht abrufbar. Die einzige Internetpräsenz stellt noch die Facebookseite dar.

    https://www.facebook.com/Institut-f%C3%BCr-Machtstrukturforschung-250264428696094/

    Da diese Power Structure Research Map vergleichsweise die bisher Umfangreichste war, wollte ich sie, Herrn Hermsdorf, fragen, ob sie diese möglicherweise kopiert und gespeichert haben und vlt. wiederveröffentlichen könnten.

    • Danke für den Hinweis. Ich habe die Frage weitergeleitet und reiche ggf. etwas dazu nach.

    • Das Diagramm ist unter http://machtstrukturforschung.info/ nach wie vor online, die Adresse http://machtstrukturforschung.de/ wird in Kürze wieder freigeschaltet.

      • l2012ucas sagt:

        Vielen Dank. Jetzt wird sich meinerseits etwas ausführlicher damit beschäftigt. Tendenziell sehr umfangreich und umfassend, obwohl ich die Hierarchisierung etwas anders vornehmen würde, möglicherweise die okkulten geheimgesellschaftlichen Verbindungen weiter oben anordnen, und auch die Rothschilds bzw. auf die möglichen Blutlinien hinweisen würde. Die drei städtischen Machtzentren würde ich aber genauso einordnen. Darüber hinaus würde mich auch der asiatische Anteil an der so genannten NWO interessieren. Nach Benjamin Fulford existiert mit der „White Dragon Society“ sogar eine Art Antagonist zum Establishment. Es gibt jedoch Einschätzungen, die die Spitze der Pyramide gerade in Asien verordnen. Dazu ein Schaubild: http://3.bp.blogspot.com/_yD3U4SR92gM/Sw-KLxDeG4I/AAAAAAAAAEw/xcVCF-Bi9LA/s1600/terran-dragonian-hierarchy.jpg

        Falls ein autokratisches bzw. technokratisches China oder schlimmer, ein totalitäres Nordkorea, als Vorbild zur NWO dienen, scheint das nicht völlig abwegig zu sein.

        Quelle: ein ziemlich seltsamer griechischer Blog, sicherlich auf der Wellenlänge mit David Icke und co., aber trotzdem erwähnenswert, http://hellenandchaos.blogspot.de/

        Gleichzeitig existiert wohl seriösere Literatur, die auf einen mindestens ideologischen asiatischen Einfluss hinweist:

        Hitler, Buddha, Krishna – eine unheilige Allianz vom Dritten Reich bis heute
        Red Shambhala: Magic, Prophecy, and Geopolitics in the Heart of Asia
        Himmler’s Crusade: The True Story of the 1938 Nazi Expedition Into Tibet
        Der Stern Des Abgrundes: Das Medium Adolf Hitler Im Lichte Sri Aurobindos Und Der Mutter
        India and the Occult: The Influence of South Asian Spirituality on Modern Western Occultism
        usw.

  2. l2012ucas sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=LQmbttoxUeE

    In diesem Video, in dem Ausschnitte aus der Serie „Dinosaurs“ aus den Neunzigern zu sehen sind, wird Trump überraschend deutlich wie der Triceratops und der Chef der Baufirma porträtiert.

    Zur Zahlt 23:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-streicht-bis-zu-23-000-stellen-in-deutschland-14533276.html

    https://www.youtube.com/watch?v=1VqWDr2ldPI In den bald anlaufenden Film „Split“ wird meiner Meinung nach MK Ultra, Mind Control durch Persönlichkeitsteilung dargestellt, und zwar deutlich. 23 Identitäten leben in der Hauptfigur. Plus Templerkreuz oder Ähnliches in rot und blau im Video.

  3. Silvio sagt:

    Hallo Daniel, ich teile deine Erfahrung und Schmerz, dass die wichtigsten Artikel (bei mir nur auf FB) am wenigsten Resonanz erfahren. Was sind die Gründe dafür? Hauptursache ist für mich die emotionale Konstitution der Menschen – die meisten können mit den Gefühlen, die diese Themen anrühren nicht umgehen und müssen sich daher abwenden. Deshalb helfe ich anderen Menschen, besser mit ihren Gefühlen umgehen zu lernen und habe dazu jetzt auch die Ajoana Stiftung gegründet. Weitere Ursachen sind
    a) sie sind in der Matrix fest eingebunden und suchen in ihrer wenigen Freizeit nach Freude und Leichtigkeit
    b) wir liefern zwar Analysen aber keinen (einfachen) Weg raus. Uns mangelt an einer emotional leicht erfassbaren Vision, an einer Einladung, die angenommen werden kann. Stell dir vor es gäbe einen Ort, wo alle hinziehen könnten, um dann in dieser „alternativen Welt der Liebe“ zu leben.
    c) wir zielen auf die Veränderung von vielen. Ich versuche immer liebevoller und gereinigter in mir zu werden und den Frieden erst im mir zu finden und dann andere damit anzustecken. Ich habe erkannt und erlebt, dass ich unsterblich bin und jetzt ist es Zeit für mich, das integriert mit meinem ganzen Menschsein zu leben.

    Auch ich habe meinen Job gekündigt und mich entschlossen alles „frei“ zu machen in dem tiefen Vertrauen, dass das Leben schon dafür sorgt, daß ich alles habe, was ich brauche. Ich kümmere mich um das Himmelreich Gottes in mir und der Rest im außen wird kommen.

  4. Hallo,
    Kennen Sie sich eigentlich mit Gematrie aus? Das frage ich, weil Dr. Udo Ulfkotte am Freitag, den 13. verstorben ist. Schauen Sie sich diese Playlist an (wenn Sie Lust und Zeit dazu finden):
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLZjasN3iP9k2FukPoUl_H7vmCmleQ_xUS

    Übrigens finde ich Ihre Videos sehr ansprechend, aber ich interessiere mich ja auch privat für die Themen, die Sie ansprechen. Der normale Konsument, den Sie ja erreichen wollen, der tut das eben nicht!
    Wenn Sie tatsächlich mehr Leute erreichen wollen, dann müssen Sie sich dem Konsumenten der heutigen Gesellschaft anpassen, der nur auf schnelle Triebbefriedigung aus ist. Oder war der Konsument (oder der Mensch an sich) das nicht schon immer? Warum ist Fast Food so beliebt? Warum ist Michael Jackson so beliebt? Weil sie kurz und knackig abliefern. Und zwar gschmackig! 😉
    Der Rest ist dem Durchschnittszuschauer herzlich egal. Hauptsache es schmeckt gut!
    So ist das Leben nun mal. Weniger ist mehr. Die Leute sind halt nur auf Show aus.
    Tilman Knechtel ist zur Zeit ja auch sehr erfolgreich, eben WEIL er die Klatsch-& Tratsch-Komponente miteinbringt.
    Also, dissen Sie in Zukunft mehr Leute mit physiognomischen Vergleichen! 🙂

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