Die #Corona-Epidemie als Begleitung eines kontrollierten Crashs?

Zunächst hier der Hinweis auf ein wie immer hörenswertes Interview mit Wolfgang Eggert, in diesem Fall geführt von Robert Stein seinem NuoViso-Format “SteinZeit”:

In einer Facebook-Diskussion vorige Tage habe ich noch folgende Gedanken entwickelt, die teilweise in dieselben Richtungen gehen:

Ich habe kein Interesse, aus Corona voreilig eine Plotte zu machen – Gefahren dieser Art bespreche ich seit 20 Jahren, in einem unveröffentlichten Buch habe ich ein Kapitel über Epidemie-Filme, wobei besonders Lars von Trier mich mit dem Thema verbindet (der unbekannteste, aber der Schlüssel-Film: “Epidemic”, 1987).

Im Artikel stelle ich eben den nach ca. 1 Jahr erreichten Zeitpunkt einer Vergleichbarkeit von Todesfall-Zahlen über die Jahre in Aussicht. Wodarg nennt ja Beispiele wie die Schweinegrippe, die er ebenso als Fake bezeichnet. Dafür finde ich so schnell keine externen Referenzen, ich muss ihn erstmal als Dissidenten wahrnehmen. Es ist ein weiteres Diskurs-Hauptbeispiel für wissenschaftstheoretische Grundfragen: Wonach sucht man? Welches Muster produziert man, weil man danach sucht?

Die tatsächlichen Labor-Praktiken sind für den Laien so gut wie undurchschaubar. Es geht teilweise um indirekte ‘Nachweise’ und um Abbildungsschwierigkeiten. (Im Fall von Corona wird von den offiziellen Stellen – Christian Drosten von der Charité – allerdings ein direkter Nachweis des Virus angeführt, der sehr verlässlich sei.) Ich weiß nicht, ob man da in eine Falle rennt, wenn man sagt: Bis zu einem gewissen Grad könnte jede Infektion, die auch geschwächte Menschen tödlich betrifft, medial so präsentiert werden.

Warum das geschehen sollte? Die Ablenkung von irgendetwas ist so ein Standard-Argument, zu dem sich auch aktuelle Umstände leicht finden lassen, in denen Krisen in Wirklichkeit so eskaliert sind, dass nur noch Ablenkung von ihnen hälfe.

Zum Facebook-Diskutanten bemerkte ich in direkter Ansprache: Du betreibst doch auch politische Ökonomie bzw. Theorien zu deren Begriffen. Siehst Du es anders, als dass das Finanzsystem nach 2008 noch einmal und noch schlimmer ins Taumeln geraten könnte? Wenn man in offziellen Stellen zu dem Schluss käme, im Zweifelsfall Entwicklungen nicht mehr im Griff zu haben – könnte man nicht zu der Überzeugung kommen, eine umfassende Einschränkung öffentlichen Lebens, eine völlig abgehobene finanzwirtschaftliche ‘Rettungspolitik’ seien einzige verbleibende Mittel, einem System-Kollaps auszuweichen? Es sind doch erstmalig, ganz plötzlich, aber frappierend Einlösungen der von Dir erkennbar ironisierten “Verschwörungstheorien”, was wir sehen. Du sprichst als u. a. an Marxismus interessierter Wissenschaftler von einer “Gesellschaft nach dem Geld”. Wir haben hier einen der radikalsten Schritte dazu unter dem Vorwand einer Epidemie:

https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/geldpolitik-es-gibt-keine-grenzen-ezb-bringt-beispielloses-rettungspaket-auf-den-weg/25659798.html

Der Ex-Chefred von BILD – warum schreibt er sowas?

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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