Amoklauf von #Hanau: erneuter Anlass für bigotte Laberkultur

Nachdem seit gestern früh klar ist, aus welchen Motiven Tobias Rathjen, der mutmaßliche Mörder von zehn Menschen und seiner selbst beim Amoklauf in Hanau, gehandelt hat, geschieht das Erwartbare: Es werden Gedenkstunden und Talkrunden abgehalten, in denen es im Wesentlichen eine Gewissheit gibt. Man möchte mit den bisher schon gescheiterten diskursiven Mitteln Probleme bearbeiten, die jedoch kaum einmal ausführlicher benannt werden.

Zur Erinnerung das BKA-Lagebild “Kriminalität im Kontext der Zuwanderung” für 2018:

Die vom Bundeskriminalamt präsentierten Fallkonstellationen zeigen ein düsteres Bild: „Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“, heißt es im Lagebild. Dies sei ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112) gewesen. „Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat“, heißt es.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html

Die Tendenz solcher Gewalt war laut diesen Befunden zuletzt also deutlich steigend.

Amokläufer Tobias Rathjen in einem selbstgedrehten Video

Zu dem Serienkiller Rathjen heißt es etwa auf “Science Files”:

  • Die Rettung kann nach seiner Ansicht nur von Völkern kommen, die sich durch Ideen hervorgetan haben. Das schließt eine breite Gruppe von Völkern aus, die nach seiner Ansicht nicht nur keine Ideen produzieren, sondern sich destruktiv auf die Menschheit auswirken und somit die Rettung derselben gefährden. Deshalb müssen diese Völker nach seiner Ansicht eliminiert werden.
  • Rathjen ist nicht in der Lage, Individuen in Rechnung zu stellen, er ist Kollektivist und kann nur in Gruppen denken. Nicht einmal seine eigene Person kann er unabhängig von einer Gruppe definieren. Er ist mit dem Versuch, eine personale Identität zu entwickeln, gescheitert.
https://sciencefiles.org/2020/02/20/tobias-rathjen-das-hanau-manifest-eines-paranoiden-psychopathen/

Dies ist ein Beispiel für jene vereinseitigten Schilderungen, die im Kontext von “-phobien”, “Fake News” oder “Verschwörungstheorien” derzeit immer noch vorherrschen. Dass so gut wie alle ethnischen und religiösen Gruppierungen über den größten Zeitraum der bekannten Historie munter diskriminieren und sich an erster Stelle als in sich geschlossene Gruppe definieren, fällt unter den Tisch. In der Kritik steht deutlich nur ein psychopathisches Individuum, das innerhalb einer historisch einzigartigen Konstellation von “westlicher Kultur” und politischer Verfassung geformt wurde (wie wir alle von nichts anderem geformt sind als unserer Familie und Gesellschaft).

Dasselbe Bild gerade in der Deutschlandfunk-“Lebenszeit” zum Thema “Politisch korrekt? ‘Das wird man wohl noch sagen dürfen!'”, die natürlich ebenso unter den aktuellen Bezug gestellt wurde. Zwischendurch bemerkte Moderatorin Ann-Kathrin Büüsker, in der Dreierrunde mit Call-in sei man ja durchgehend “weiß” und demnach “privilegiert”, widersprach dann dem Einwurf, man stamme durchgehend auch noch aus Akademiker-Milieus (sie wohl nicht). Was damit einmal kurz angesprochen war, ist ein strukturelles Problem der gesamten Mainstream-Medienlandschaft. Zum einen wird sie bestimmt von einer (auch durch die bisherigen gebührenfinanzierten Strukturen) bessergestellten Journalisten-Klientel und von akademischen Experten, die aus der Ferne über etwas reden, was sie in vielen Ausprägungen aus ihrem eigenen Alltag gar nicht zu kennen scheinen. Zum anderen fehlen artikulierte Vertreter aus so besprochenen Gruppierungen von vielfältiger Herkunft meist gänzlich – man kann nur schließen, dass es kaum autorisierte Sprecher aus ihren eigenen Reihen gibt. Wo sie auftreten, ergeben sich immer wieder auch Fragen nach Repräsentativität, etwa, wenn Aiman Mazyek als Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland vorstellig wird, der gerade einmal 10-20.000 der 4,4 bis 4,7 Mio. Moslems in Deutschland vertritt und auf einem FDP-Ticket in Position gebracht wurde.

Zu Mazyek finden sich übrigens in der Wikipedia solche Preziosen:

Er lehnt einerseits Homosexualität aus religiösen und persönlichen Gründen ab, andererseits aber auch Homophobie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_Mazyek

Das mag der Deutschlandfunk nun mit ihm einmal gründlich ausdiskutieren, so in puncto Gruppenbezogenheit. Mit solch einem Schwachsinn sollte ein deutscher Nicht-Moslem einmal öffentlich auftreten …

Was geschieht, wenn solche Diskurse nach Jahrzehnten des Verdrängens und Verschweigens einmal begonnen werden, sehen wir etwa in der aufopferungsvollen Arbeit von Michael Stürzenberger, die bezeichnenderweise nicht in der ARD, sondern auf YouTube stattfindet:

So sinnlos gewalttätig und in seiner Opferwahl irrational und wahllos ein Tobias Rathjen agierte – die von ihm auf einer mittlerweile abgeschalteten Website laut Berichten artikulierten Ansichten sind offensichtlich ein Reflex auf eine Lebenswelt in Deutschland, in der es ein wachsendes Potenzial von Inländerfeinlichkeit gibt. Jeder, der mit verschiedensten Migranten-Communities in Kontakt kommt, bemerkt ja schnell, dass es gruppenbezogene Feindschaften eigentlich bei allen in allen möglichen Konfigurationen gibt. Eine der wenigen Hoffnungen für Deutschland und Europa dürfte es sein, dass es dadurch zumindest zu keiner abschließend mehrheitlich institutionalisierten Ausgrenzung kommt. Dafür muss man allerdings die demografischen Entwicklungen genau im Blick behalten.

Auch wenn Journalisten wie Fabian Goldmann es in vielen weit verbreiteten Beiträgen versuchen, anders darzustellen: Selbst der Islam ist innerlich zerrissen und von teilweise unversöhnlichem Hass etwa der Sunniten und Schiiten untereinander gezeichnet.

Es reicht deshalb bei weitem nicht aus, sich nach Eskalationen panischer und psychisch devianter Individuen wie Rathjen etwa wie der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gestern vor betroffene Menschenmassen zu stellen und pauschal die Einigkeit “gegen Hass, Rassismus und Gewalt” zu beschwören.

Zumindest ein in den letzten Jahren gewachsener Teil der deutschen Bevölkerung i. w. S., der deshalb teilweise AfD-Positionen zuneigt, kann es nicht mehr ertragen, in bildungsorientierten etablierten Medien in kürzesten Intervallen auf NS-Verbrechen und Judenverfolgung hingewiesen zu werden, während die Gewaltgeschichte des Islam oder die Extremismen des Judentums bis hin zur aktuellen Geopolitik Israels oder seines Geheimdienstes Mossad mit seinen zuletzt berichteten 3.000 liquidierten Opfern so wenig diskursiviert werden, dass der linksliberale Normalbürger im Regelfall einzig und allein ein Bewusstsein artikuliert, in dem es außer weißen, am besten: deutschen Tätern in Kolonialgeschichte oder Nationalsozialismus so gut wie nichts essenziell “Böses” zu geben scheint, weswegen auch die aktuelle Debattenkultur im Wesentlichen darin zu bestehen habe, Einheimische und/oder Nicht-Religiöse dazu anzuhalten, “tolerant” gegenüber allerlei spintisierenden Weltanschauungen, gegenüber kriminellen Strukturen und nur teilweise überhaupt registrierter dumpfer Gewaltunkultur zu sein.

Um Taten wie jene von Rathjen zu verhindern, haben Politik und Wissenschaft (hallo, Herr Sloterdijk, hallo, Herr Precht, sind sie noch da? Oder sollen nun andere übernehmen? Wer organisiert und bezahlt das?) etwa den demografisch unweigerlich weiter erstarkenden Islam in eine strenge Pflicht zu nehmen. Nicht zuletzt wegen ihres unübersehbar weit verbreiteten Antisemitismus steht Moslems in Deutschland nun ein langer Weg des Diskurses und der Aufklärung bevor, in dem die Gewaltgeschichte der eigenen Religion, die rationale Kritik vermeintlicher religiöser Gewissheiten und vieles mehr auf den Prüfstand kommt – wenn es denn mit rechten Dingen zugeht.

Die Auslöser für politischen Widerstand, der nun als “neurechts” etc. etikettiert und versuchsweise gleich wieder verabschiedet werden soll, sind das eigentlich zu Besprechende. Dazu gehört an einer der ersten Stellen die eingangs bemerkte Lage in der Kriminalitäts-Statistik, die kaum eindeutiger sein könnte – und die sich nicht bessert durch die notorischen Abwehrgefechte, sozial unterprivilegierte Zuwanderer seien nunmal so kriminell wie unterprivilegierte Einheimische. Den Opfern hilft dies rein gar nichts (und ihnen ist zu helfen, weitere Opfer sind nach Möglichkeit stets zu verhindern – das zu betonen wäre ständige Pflicht etwa auch eines Frank-Walter Steinmeier, ebenso, wie es ein Kriterium für Zuwanderungspolitik sein muss).

Hoffen wir also, dass es nach Möglichkeit keinen nächsten Rathjen mehr gibt. In der Pflicht dazu sind allerdings die genannten privilegierten Diskurs-Bestimmer, die sich seit vielen Jahren in erster Linie als bigotte Schwätzer und hochbezahlte Verpisser vorstellten. So einfach ist das, was nach 1945 als multikulturelle Gesellschaft entstanden ist, leider nicht in halbwegs zivilen Bahnen zu halten. Das werden die nachwachsenden Schülergenerationen vielleicht als erste noch deutlicher zu spüren bekommen als alle, die die von medialen Eliten verleugneten Realitäten bisher zu bewältigen hatten. Man sollte sie daraufhin aufmerksam beobachten und entsprechende – und zwar ständige, nicht nur vereinzelte – Berichte von institutionalisierten Beobachtern einfordern.

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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5 Responses

  1. l2012ucas sagt:

    Guter Kommentar. Der öffentliche so genannte Diskurs wird von Doppelmoral, Desinformation, Heuchelei und Unwissen gekennzeichnet. Die steigende Kriminalität und Islamisierung durch Zuwanderung und fehlgeschlagene Integration ist evident, soll der Öffentlichkeit jedoch nur scheibchenweise zugemutet werden. Niemand der diese Zustände offen und prägnant benennt, fördert damit bei den etablierten Medien seine Karriere, im Gegenteil, er wird ignoriert oder stigmatisiert. Solche mörderischen Reaktionen labiler Einzeltäter, wenigstens wenn es sich tatsächlich so ereignet haben sollte und nicht z.B. geheimdienstliche oder kriminelle Strukturen am Werk waren, sind Ergebnis einer fatalen medialen Aufarbeitung linksfundamentalistischer Tendenzen und naiver multikulturalistischer Positionen. Ich befürchte, sie könnten oder sollen sich häufen? Herr Sloterdijk und Herr Precht vernachlässigen natürlich, vlt, auch deswegen, den nicht nur rein demografisch in Deutschland erstarkenden Islam, obwohl Sloterdijk auf die Diskriminierung so genannter Wutbürger und die Disqualifizierung des Thymos hinweist und auch von einer Retribalisierung als Gegenentwurf zum Globalismus spricht. Auch Precht analysiert das gesellschaftliche Zeitgeschehen durchaus nachvollziehbar, auch wenn er dieses heiße Eisen partout nicht anfassen mag und sich mit dem löblichen Versuch hervortut, eine populärwissenschaftliche Geschichte der Philosophie vorzulegen, die den geneigten Leser doch das Rüstzeug zur heute dringender werdenden Religionskritik bei verhärteten geopolitischen Fronten geben müsste.

    https://www.youtube.com/watch?v=TSFL4XGxHn0 – Der Begriff Wutbürger
    https://www.youtube.com/watch?v=GaNBxwtdV0w – The Return of Tribes

    https://www.youtube.com/watch?v=edXm4eMkQDw – Precht über Angela Merkel

    • Danke für die Hinweise. Mit Sloterdijk habe ich mich vor Jahrzehnten durchaus mit Spaß durch den Fremdwörter-Duden bewegt … Hier ist dies für mich konkret so ein Grenzfall für den philosophischen Diskurs. Fremdworte wie “Thymos” – schon klug und treffend gewählt als elaborierter Diskurs zur Tagespolitik – und “Retribalisierung” bringen die Phänomene, wie ich finde, gleich wieder auf Distanz. Diese Distanz gibt es für Betroffene nicht. Zur Verantwortung der Männer vom Stande Sloterdijks hätte es seit vielen Jahren gehört, auch in der Wissenschaft auf konkretere Ansätze hinzuarbeiten. Wer erklärt bildungsfernen Zuwanderern, dass Erziehung ihrer Kinder nicht nur in der Schule stattfindet? Wer erklärt den Pädagogen, dass wenig gezähmte Rabauken nicht nur mit Kuschelpädagogik in der Spur zu halten sind, und wer autorisiert sie dazu? Wenn Herr Sloterdijk dann seinen früheren Assistenten Marc Jongen des “AfD-Ideenmülls” bezichtigt, müsste man ihn doch zurückfragen, ob aus seinen abstrakten Erwägungen irgendetwas abzuleiten wäre, was zu der von ihnen modellierten Wirklichkeiten zurückzuführen imstande ist. Die genannten Fremdworte bedeuten in der Wirklichkeit ggf. roheste Gewalt gegenüber völlig Unbeteiligten und eine skurrile Existenz zwischen Sozialstaat und kriminellen Organisationsformen; einschließlich der Linksintellektuellen, die keine Regionalpresse und Kriminalitätsmeldungen lesen und für gewöhnlich alles abstreiten. Wer reagiert darauf im Politischen adäquat? Etwa die SPD, die Sloterdijk früher gepriesen hat?

  2. l2012ucas sagt:

    In gewisser Weise stehlen sich Precht und Sloterdijk natürlich aus der Verantwortung, die sie als Einige der Wenigen letzten Exemplare der öffentlichen Intellektuellen mit weitreichender Resonanz haben. Dennoch muss man ihnen zu Gute halten, dass sie immerhin ein sonst oft vermisstes wissenschaftliches und sprachliches Niveau in den medialen Raum tragen, auch wenn Zweiterer sich manchmal terminologisch zu verklausuliert äußert, was aber auch im sloterdijkschen Sinne eine Denkübung darstellt. Islamkritik kommt häufig von Autoren, die selbst einst dem migrantischen Milieu entstammen bzw. eine ausländische Herkunft besitzen. Diese werden dann massivst angefeindet, bedroht und begeben sich, wird ihr Handeln als Abkehr von Allah oder als Austritt aus der Umma gewertet, sogar in Deutschland schon in Lebensgefahr. Es ist schizophren, dass die Linksintellektuellen selbst dann nicht hellhörig werden und in ihrer kognitiven Dissonanz und Echoblase verharren, denn in einem solchen Fall können doch nicht die angeblich so verbreiteten rassistischen Ressentiments der so genannten “Dunkeldeutschen” wirken und man ist logischerweise näher an der Lebenswirklichkeit der Zugewanderten. Der Europaabgeordnete Bernhard Zimniok von der AfD fasst die Lage prägnant zusammen. In Frankreich ist man schon weiter, und deshalb bereit, endlich mit dem nötigen politischen Willen Maßnahmen zu treffen, obwohl es sicher schon fünf vor zwölf ist und nicht ansatzweise Alles fruchten wird. Zur öffentlichen Kritik an Israels Geopolitik und dem Zionismus kann ich aus dem Stehgreif nur einen nennen, der sich in Deutschland vor Jahren mutig, gerade auch mit seinem bewegten biographischen Hintergrund, medienwirksam hervorgetan hat, und zwar Günther Grass mit seinem Gedicht “Was gesagt werden muss.”

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=101&v=mh5cly1zxlU&feature=emb_title

    Leider habe ich nur einen eindringliche englischen Vortrag des Gedichts gefunden, was auch wieder Bände spricht.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ux79j1r9hvE

    https://www.youtube.com/watch?v=m4UMMADlRCQ – Originaltext

  3. Madse AltRight (al. Matthias AufRechts) sagt:

    Ausgerechnet am Kabbala-Datum 20 02 2020 (keine weiteren Fragen???)

    ***False Flag – Die Kabale hat wieder zugeschlagen***

    Diesmal bei Ihnen am Ort?! Abermals werden wir zur Solidarität mit den Juden und Muslimen aufgefordert, die wieder mal ein „Opfer“ des grassierenden Antisemitismus geworden sind. Unabhängig davon, welche begriffliche Verwirrung um die jeweiligen Kennzeichen des ‚Antisemitismus’, ‚Islamfeindlichkeit‘, ‚Anti-Judaismus’ und ‚Anti-Zionismus’ ohnehin in den Mainstream-Medien vorherrscht. Diese furchtbare Tat ist rational nicht zu diskutieren, daher geben wir uns kollektiv dem Irrationalismus der aufgeschreckten Herde von Konsumenten und Rezipienten der Medien-Propaganda hin.
    In welchem Bedeutungs-Zusammenhang die Ereignisse mit der Wahl in Thüringen stehen, bedarf noch der Analyse nach einer neuerlichen Wahl. Ein nunmehr einstelliges Ergebnis für die AfD unter Björn Höcke knapp über der 5%-Hürde dürfte zumindest kaum verhohlene Genugtuung in den Mainstreammedien auslösen. Im Verständnis der GEZ-Kundschaft erhebt sich indes kaum die Frage danach, cui bono, wem nützt ein derartiges Szenario eigentlich! (dem vermeintlichen Täter übrigens noch am wenigsten). Abermals könnte sich die Angelegenheit künftig noch zu einem landesweiten politischen Skandal auswachsen, wenn erst offenbar wird, inwieweit ein hessischer Regierungs-Sumpf der korrupten Amoralität sich dafür hergegeben hat, die ‚Drecksarbeit‘ für die geheimdienstliche Umsetzung einer Eliten-Agenda auszuführen, und hierzu einen medial präsentables „Täter“-Profil aus der Casting-Kartei des Verfassungsschutzes u. des BKA instrumentalisiert hat.
    Aber in Halle, Hanau und auch draußen im Lande tragen wir jetzt alle Hijab oder Kippa, und sind wir solidarisch alle zu ‚Muslimen‘ oder „Juden“ geworden, so wie wir mit Ratzinger/Benedikt XVI alle „Papst“ waren, und mit ‚Fridays for future’ alle „Gretel“ sind. Dahinter steht der altbewährte Pawlow-Reflex der eigenen Identitätsverleugnung.
    Aber in den Spitzen sitzen die wahren Talmud-Umsetzer, die nicht zufällig sämtlich aschkenasische Juden chasarischen Ursprungs sind. Ihre Global-Agenda sieht vor, daß die Völker und Nationen jeweils durch Krisen aller Art getrieben werden, um den Boden für die Errichtung einer Neuen Weltordnung (new world order) zu bereiten. Dem zugrunde liegt das Prinzip „Ordo ab Chao“ (Ordnung aus dem Chaos von Finanzkrisen, Pandemieszenarien, Bürgerkriegen und Blutopfer sonder Zahl)
    Bei aller medial inszenierter Betroffenheit, spricht kaum Einer von den eigentlichen Opfern dieses Anschlages, und für die Umsetzung welcher Agenda sie das Bauernopfer sind. Das würde nämlich eine Thematisierung des bandenkriminellen Hintergrundes des betreffenden Familien-Clans erfordern – und die radikale Infragestellung der bundesdeutschen Erfüllungspolitik des Migrationspaktes bedeuten.
    Sollte in Hanau wie in Halle abermals ein medialer Trigger zu den NSU-Fällen gesetzt werden? Dies ist nicht das grellste Zitat aus spektakulären Inszenierungen der Synagoge Satans in der Vergangenheit. Der Täter-Darsteller von Halle war mit einer martialischen Montur und Helmkamera kostümiert. Seine Tat soll er im Livestream ins Internet gestellt haben. Insgesamt machte die Veranstaltung aber eher den Eindruck einer Slapstick-Tragödie. In Hanau wird uns nun eine Person präsentiert, die von Anfang der Ermittlungen an als Täter ausscheiden mußte, da sämtliche Zeugenmeldungen vor Ort auf eine Racheaktion mit mehreren(!) Tätern im kurdisch/türkischen Bandenmilieu schließen ließen. Aber für das politisch korrekte Narrativ eignete sich eben ein einzelgängerischer ‚Verschwörungstheoretiker im rechten Spektrum’ ideal. Im kurzschlüssigen Verständnis der Medien-Rezipienten ergibt sich nun die simpel eingängige Gleichung: truther = killer. Die krude unzusammenhängend anmutenden Thesen der filmischen Statements von T.R. ergeben übrigens durchaus einen Sinn, mit dem Hintergrund einer eingehenden Lektüre von ‚Jason Mason’s „Mein Vater war ein MIB“. Diese liefern allerdings nicht den geringsten Hinweis auf die Motivierung zu einer derart sinnlosen Tat, wenn man nicht daraus den gesellschaftspolitischen ‚Honig’ vom „gut integrierten“ Migranten im Opfer-Modus ziehen wollte. Prompt taucht in beiden Fällen zudem ein ‚rechtsradikales Manifest’ auf, womit der vermeintliche Irrsinn des Abweichlers vom Meinungsdiktat dokumentiert werden soll. Dabei sollte offenbar eine mnemotechnische Verknüpfung von Rechtsradikalismus und Frauenfeindlichkeit im abartigen ‚weißen Mann’ konstruiert werden. Vergleiche mit den Vorfällen auf Utoya in Norwegen und Christchurch in Neuseeland drängen sich auf. Das Gespenst von Anders Breivik spukt als ‚blonde Bestie’ durch die medial programmierten Köpfe der Presse-Kunden. Aber wozu soll das gut sein, wer zieht eigentlich einen Nutzen von diesen Vorfällen – cui bono?
    Häufig findet sich etwa unter der widerwärtigen Etikette des Islamisten auch ein veritabler Anti-Zionismus. Für ein solches Tatmotiv gäbe es sogar weltweit ein breiteres Verständnis, wenn nicht gar Sympathie, als den Globalisten der supranationalen Chasaren-Elite lieb sein kann. Daher braucht es eine ‚schmutzige’ Ideologie als Vorwand, nämlich den böhzen Islam, oder den schwererziehbaren Deutschen Patrioten.
    In Analogie zu dieser Taktik der Umetikettierung findet sich regelmäßig der „Terror von Rechts“ (der sich mit dem Kürzel NSU, bzw. NSU 2.0, etc. perfekt als Propaganda-Marke eignet. In der Traditon der sozialistischen Internationale haben ja set je her knackige Kürzel und bürokratische Buchstabencodes Tradition ..). Jedweder berechtigte konservative Globalisierungskritik von Seiten einer identitäteren Position kann auf diese Weise in der medialen Programmierung der Kredit genommen werden. Es handelt sich jeweils um eine geschickte mediale Doppelstrategie der Diskreditierung von Kritik an der globalistischen Alternativlosigkeit an sich, gleich welcher Färbung. Auch hier ist, wie stets die Frage nicht mit Tabu belegt – wer zieht hieraus seinen Nutzen?
    Wenn der Jude handelt, ergibt sich für ihn immer ein Wucherzins-Ertrag. Im vorliegenden Fall erpresste der Zentralrat der Juden etwa die volle Kostenübernahme für seinen persönlichen Polizeischutz (bislang hatten Synagogenvereine zumindest 50% des finanziellen Sicherheitsaufwandes beizutragen). Bezahlen tun es die Bürger, die ein solches Vorrecht gegenüber der Zudringlichkeit von Zuwanderern hingegen nicht erwarten dürfen.
    Der Vorwurf an die Polizei lautet zudem, überhaupt erst 10 min nach Meldung vor Ort gewesen zu sein. Das ist sogar ziemlich schnell; in vielen Fällen hängt man beim Notruf bereits 10 min. in der Warteschleife.
    Im Übrigen hat das Konzept der inneren Sicherheit gegen den zivilen Bürgersinn nichts an technischen Aufwand missen lassen. Über mehrere Stunden wurden die Bewohner von Halle und Hanau und draußen vor den Bildschirmen in Geiselhaft genommen, schwerbewaffnete Einsatzkräfte patrollierten in den Straßen, der öffentliche Verkehr wurde gesperrt; Kampfhubschrauber kreisten über dem Stadtgebiet. Bei dem Getöse der Inszenierung fragt denn auch niemand genauer, wie die knappen 4 Stunden zwischen der Tat und dem ‚Besuch‘ bei der Familie des „Täters“ einige 100 Meter entfernt plausibel erklären sind (weil die Aktionen mit übergeordneten Stellen des ‚Tiefen Staates‘/ deep state erst koordiniert werden mußten?). Die Familie kann über den wahren Hergang nun nichts mehr berichten. Sie wurde als belastende Zeugen gegen das System beiseite geschafft – auf die eine oder andere Weise effektiv.
    Mit der Parole, „Verlassen Sie nicht die Wohnung, öffnen Sie nicht die Fenster!“, sollten wir wohl im Rahmen dieser Übung, die ihr Beispiel wiederum im vermeintlichen Anschlag am Olympiazentrum in München besitzt, schon mal an den massiven Apparat zur totalen Überwachung der Menschen in der Neuen Weltordnung (nwo= new world order) eingestimmt werden. Was nachher kommt, wird dann als weniger schlimm wahrgenommen. Keine Wahnvorstellung, die in zivilisatorischen Schwundstufe unserer Kultur nicht schon vorexerziert worden wäre. Es seien ‚Incels’ oder ‚Femoids’ – homo homini montrum est.
    Die verdeckten effizienteren Smart-Technologien der Überwachung haben wir ja bereits widerstandslos in unser tägliches Leben integriert, und die Konsequenzen des Verlustes der Selbstbestimmung aus dem wachen Bewußtsein gestrichen.
    Schon wird die Bevölkerung von offizieller Seite her, der Bundesregierung und der Exekutive, vom Bundespräsidenten und Bundeskriminalamt, von Verfassungsschutz und dem Zentralrat der Juden, über die Massenmedien zur Gesinnungsschnüffelei und Denunziation von Nachbarn und Familienangehörigen aufgefordert, bei Verdacht jedweder abweichender ‚rechter’ Meinungen, und Äußerung von Zweifeln an der Stichhaltigkeit des politisch korrekten Täter-Opfer-Schema.
    Warum beansprucht eigentlich ausgerechnet die Synagoge einen derart ausgezeichneten Schutz. Die Erklärung liegt in den Inhalten der Schriften, die dort gelesen werden. In der Vergangenheit war der Anlaß für Pogromstimmung gegen die Juden von einem durchaus gerechten Zorn über die wahrhaft menschenverachtenden Aussagen des Talmud entfacht worden. Würde der Talmud in breiteren Schichten bekannt, hätten die Juden im Bewußtsein der Bevölkerung ihre Bürgerrechte rasch verwirkt. Zuletzt gelangt man zu dem Schluß, daß Diesen jene niemals hätten zugestanden werden dürfen.
    Der Philosoph J.G. Fichte warnte bereits im Jahre 1809 in seiner Rede an die Deutsche Nation: „Und wenn sie (die Juden) zehnmal behaupten, sich für die Menschenrechte einzusetzen, glaubt ihnen nicht! Wenn ihr ihnen jetzt auch noch die Gleichberechtigung gewährt, dann werden sie Euch unter ihren Stiefel treten!“

    Eine dringend Bitte an Sie, verehrte Leserin, geschätzter Leser,
    verbreiten Sie diese Aufklärungsschrift an zehn weitere Personen, an Bekannte und an Unbekannte; gemeinsam brechen wir das Joch der Gesinnungstyrannei und der Knechtschaft des Schuldkultes entzwei. Wenn Sie nur über einige Tage ein wenig Zeit der Verbreitung dieser Informationen widmen wollten, erreichen wir miteinander binnen eines Monats bereits Tausende Leser, und nach Ablauf nur eines weiteren halben Jahres kommt eine befreiende Revolution in Gange, durch millionenfachen Widerspruch, der schließlich zum Sturz der Judenhure Babylon und den Fall der totalitären ‚Neuen Weltordnung’ der talmudistischen Global-Eliten führen muß. Helfen Sie mit, und tragen Sie dazu bei, daß das Jahr 2020 unser aller Schicksaljahr wird.

    • Ich lasse Ihren Kommentar hier zunächst als Meinungsäußerung so stehen. Eine strafbewehrte gruppenfeindliche Äußerung kann ich darin nicht erkennen. Die von Ihnen angesprochene Problematik des Talmud als teilweise nach geltenden Gesetzen volksverhetzendem Text sehe ich auch. Die seit Eisenmenger (https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Andreas_Eisenmenger) immer wieder inkriminierten Passagen kann man im Volltext mittlerweile leicht überprüfen: https://archive.org/search.php?query=goldschmidt%20talmud.
      Ich habe in “Okkultsymbolik und Machtpolitik” beispielhaft gezeigt, dass die in der (eher spärlichen) sog. wissenschaftlichen Literatur zum Thema ‘gefälschter Talmudzitate’ etwa bei Hannelore Noack (https://www.sgipt.org/politpsy/israel/noack01.htm) wiederum Verschleierungen und Verfälschungen vorliegen. Ein “interreligiöser Dialog” oder eine “aufgeklärte Debatte” konnte deshalb bisher nie stattfinden. Suchergebnisse etwa mit “Talmudkritik Reformjudentum” sind recht dürftig, soweit ich bisher ersehen kann: https://www.google.de/search?q=talmudkritik+reformjudentum.
      In Diskussionen wird darauf nach meinem Eindruck nur global verwiesen – als gäbe es eine solche kritische Tradition wirklich in nennenswertem Ausmaß. Zudem gibt es ja nach wie vor unterschiedliche Strömungen im Judentum – dies sollte man schon in Rechnung stellen und auch nicht den Einzelnen für die Tradition in Haftung nehmen, in die er geboren wurde. Was sich unter dem Deckmantel der anderen “Religionen” abgespielt hat und noch abspielt, ist ja ebf. vielfach weder intellektuell redlich noch überhaupt mit geltenden Gesetzen vereinbar.
      Ihre übrigen Aussagen sind natürlich voraussetzungsreich. Die Chasaren-These zum Judentum ist einstweilen umstritten: https://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren#Spekulationen_%C3%BCber_m%C3%B6gliche_historische_Nachfolger_der_Chasaren.
      Die Einordnung von Zahlensymbolik – und dementsprechend inszenierten Ereignissen – in einen Kontext von Kabbala ist eine hier im Blog ebf. laufende Arbeitsthese, die weiterer Verwissenschaftlichung bedarf. Nach gegebenen rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Standards wäre dies geboten. Man sollte es an jeder geeigneten Stelle von Theologen, auch Politikern und Juristen einfordern. Auch der besondere gesetzliche Schutz sog. religiöser Bekenntnisse müsste im Kontext der im Grundgesetz verankerten Rechtsgleichheit auf den Prüfstand.
      Wenn Sie bestimmte “Juden” ggf. in größeren Zahlen in verantwortlichen Positionen sehen, wäre darüber der Nachweis zu führen oder entsprechend vorsichtig zu formulieren. Erich Ludendorff verwendete darüber hinaus ja den Begriff “künstliche Juden”, um die Übernahme bestimmter Ideologien und hintergrundpolitische Allianzen auch über Konfessionsgrenzen hinweg zu beschreiben.
      Einzig für die Populärkultur scheint mir für Letzteres der kumulative Nachweis heute eigentlich schon geführt zu sein (https://filmdenken.de/?s=kabbala). Begrifflichkeiten der biblischen “Hure Babylon” und des dortigen symbolischen Arsenals sind hierfür in der Tat anzuführen. Wer sich für derlei interessiert und gemeinsam engagieren möchte – und Kulturwissenschaft bleibt ohne dies ein begrifflicher Torso -, kann sich nach wie vor gern bei mir melden. Außer ein paar Kommentaren auf filmdenken.de ist dies – und zumal unter Klarnamen – bisher nie geschehen außer in Person derer, die hier im Blog schon namentlich vorkommen.

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