Leichtsinn und Unwissen als Verschwörungs-#Forschung


Bisher habe ich mich enthalten, die zahlreicher werdenden Auftritte von Prof. Michael Butter, Leiter eines Forschungsprojekts zu Verschwörungstheorien an der Universität Tübingen, im Einzelnen zu kommentieren. Es wäre mühsam und ist für jeden Internet-Leser schnell ersichtlich: Waren Wissenschaftler eben in ihrem Wissen früher vielen anderen überlegen, ergeben sich heute andere Gewichtungen und Gemengelagen. Die anerzogene scheinsouveräne Skepsis gegenüber alternativen Informationsquellen wird gerade dann besonders peinlich, wenn subventionierter System-Konformismus auf die komplexen Fragestellungen von Verschwörungstheorien trifft.

Eine erstarkende Grundeigenschaft von (zumindest in meiner Erfahrung: Geistes-)Wissenschaft unserer Tage ist die missbräuchliche Haltung, die halb- oder unbewusst wohl nicht selten auf das eigene Missbrauchtsein zurückzuführen ist. Wer selbst mit Halbwissen auf eine recht schiefe Denkbahn geraten ist, gibt seine geistige Misere an die ihm anvertrauten nächsten Studenten-Generationen weiter.

Auch den kurzen Bericht des „Schwäbischen Tagblatts“ (31.07.2017) zur ersten Tagung von Butters Forschergruppe „Comparative Analysis of Conspiracy Theories (COMPACT)“ kann man Punkt für Punkt zerpflücken. Man ahnt, wie frivol sich sog. Fachwissenschaftler ob ihrer Überlegenheit gegenüber Trump-Wählern u. a. sich hier gegenseitig den Bauch pinselten.

Aus einem Vortrag zu „Verschwörungstheorien“ als „eine Sache von Verlierern“ wird zitiert:

Wer die Macht hat, muss sich keine Gedanken über geheime Manipulationen machen.

Eine Aussage von entsetzlicher Trivialität, ist eine Hauptvariante der Verschwörungstheorie – und die heute stark vorwiegende – eben die Rede über die Mächtigen (nicht, wie zu anderen Zeiten, die Rede über die Verschwörung des Volkes gegen die Regierung – ein Schwerpunkt zweier Einzelstudien, die Butter bisher zu diesem Themenkreis vorlegte). Wie Eliten ihre Macht ausüben, ist Gegenstand v. a. geschichts- und sozialwissenschaftlicher Forschung. Die zitierte Formulierung suggeriert lediglich, es sei ein solcher Deutungskampf eigentlich immer schon per se entschieden, da das Misstrauen gegenüber Eliten reine Projektion, die Wirklichkeit im schlecht Adornoschen Sinne eben immer kontingent, unübersichtlich, unvorhersehbar sei.

Eine solche vorgebliche Bilanz (welchen Erkenntnisganges eigentlich?) geht an tausenderlei Aktualität zu Bruch, die im Tagungsbericht beispielhaft mit einem Hinweis aus dem Publikum auf erwiesene faktische und weitreichende Verschwörungen innerhalb der Autobranche im sog. Abgasskandal zitiert werden. Für die ernsthaftesten und weitreichendsten Ansätze notwendiger Verschwörungstheorien geht es um primär politische, nicht zuletzt langfristige, geo- und natürlich geheimpolitische Abläufe. Auch sie werden heute schneller sichtbar für jene, die, offensichtlich im Gegensatz zu subventionierten Entschwörungs-Rhetorikern, die offiziellen Quellen überhaupt zur Kenntnis nehmen.

Man fragt sich, wie aus der hier beleuchteten Forschergruppe heraus Realitäten eingeordnet würden, von denen ich in dem hier und auch anderswo dazu Berichteten nichts höre. Ein „Rubikon“-Beitrag von Nafeez Ahmed (31.07.2017) zitiert etwa staatliche US-amerikanische Quellen zur prekären internationalen Lage einschließlich der erklärt konspirativen staatlichen Meinungsmanipulation im Wettbewerb um globale Hegemonie:

Empfohlen werden noch mehr Überwachung, noch mehr Propaganda durch die „strategische Manipulation von Wahrnehmungen“ und eine nochmals ausgeweitete militärische Expansionspolitik.
[…]
„Alle Staaten und traditionellen politischen Machtstrukturen stehen unter zunehmendem Druck endogener (innerstaatlicher), und exogener (von außen einwirkender) Kräfte. … Der Zerfall der nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Weltordnung wird (in vielen Ländern) vom Zerfall der politischen, sozialen und wirtschaftlichen innerstaatlichen Ordnung begleitet.“

Eine sehr beliebte Variante der Recherche- und Denkfaulheit in Elfenbeintürmen ist der Rückzug auf abstrakte Kategorien, die Wissenschaftlichkeit und gedankliche Souveränität suggerieren, jedoch nur eingeschränkt auf Wirklichkeiten bezogen sind, von denen sie zu handeln glauben:

In den Wellen des Populismus seien immer Elemente von Verschwörungstheorien vom extremistischen Rand des politischen Spektrums in den Mainstream gewandert.

Es kommt ja immer darauf an, ob ein Inhalt sachlich richtig oder falsch ist. Die Form des Populismus erlaubt ebenso inhaltlich richtige wie falsche Aussagen, indem sie sie in einer Richtung zuspitzt und vereinfacht – was im öffentlichen Diskurs unumgänglich ist, da auch weniger Gebildete, sogar des Lesens Unkundige angesprochen werden sollen und müssen. Deshalb gibt es derzeit einen vorherrschenden linksliberalen Populismus, der lediglich so allgegenwärtig ist, dass sog. Wissenschaftler ihn scheinbar nicht auf den Begriff bringen können.

Eine weitere inhaltliche Wiedergabe eines Vortrags dreht sich um statistische Angaben zum Glauben von Bürgern an Verschwörungstheorien zu Mondlandung, Tod Lady Dianas, Chemtrails und NSU. Auch das ist eine fast durchgehende Strategie des Mainstreams: erstens ganz unterschiedliche Themen und Güteklassen von Verschwörungstheorien in einen Topf äußerst begrenzter gemeinsamer Wiedergabe zu werfen und abzuurteilen, zweitens selbst meist gar keine Detailstudien zu den darin enthaltenen Argumenten vorzulegen. Auch das ist – wie schon Etliches dieser neueren sog. Verschwörungsforschung – nur das Spiegelbild jener Naivität, die amtierende Fachwissenschaftler allein in dem von ihnen angesprochenen Populismus bestimmter Verschwörungstheorien bzw. bestimmter willkürlich (demnach unwissenschaftlich) ausgewählter Vertreter derselben zu erkennen glauben. Polarisiert politischer Populismus gern zwischen Eliten und Volk, vollzieht die wissenschaftliche Meinungsmache gegenüber Verschwörungstheorien dies von einer – oft gar nicht vorhandenen – eigenen Inhaltsschwere und Detailgenauigkeit gegenüber angeblich die Wirklichkeit vereinfachenden und vereinseitigenden sog. Verschwörungstheorien. Man muss nur solche Aussagen in ihr soziales Gegenteil verkehren, um diese Vorgänge zu charakterisieren:

In den Mittelpunkt der Agitation gerückt wird „das Volk“, dem sowohl politische Reife wie einheitliche Interessen unterstellt werden, wodurch es den paternalistischen und eigennützigen Interessen der „Eliten“ gegenübersteht. Der „brave Bürger“ als vertrauenswürdiger Idealtyp repräsentiert im populistischen Weltbild die breite Bevölkerungsmehrheit, sein Interesse das Volksinteresse und letztlich den generellen Volkswillen. Es entsteht eine fiktive homogene Volksgemeinschaft mit einheitlichem, aber unklar umrissenem Willen, dem verschiedene Gegner gegenüberstehen. Dies sind sowohl die herrschenden Eliten als auch „diejenigen Teile der Bevölkerung, die sich partout weigerten, den Volkswillen als ihren eigenen anzuerkennen und sich mit ihm zu identifizieren“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Populismus

Wird vom Populismus das Volk angerufen, ist sein Spiegelbild ein Elitismus von (Pseudo-)Wissenschaft, der Erkenntnis vorhanden glaubt, wo z. B. oft zentrale Werke noch nicht vom Englischen ins Deutsche übersetzt wurden oder radikale Sprechverbote auf der Grundlage sog. political correctness herrschen – Kategorien des Politischen, die innerhalb der rechtlichen Grundlagen der Freiheit von Wissenschaft eigentlich keinen Platz haben und in historischer Rückschau stets als geistige und/oder wirtschaftliche Korruption von Wissenschaft erkennbar werden. Zur Besonderheit des Netz-Zeitalters gehört, dass uns dies an solchen Beispielen im Vergleich zu wahrhaft pluraler, global zugänglicher Information und Diskussion schon sehr deutlich vor Augen steht.

Verklausuliert wird Butter mit der Äußerung zitiert, es gehe ihm um „soziale Ursachen und die psychologischen Dimensionen“. Wie pädagogisierende System-Journalisten neigen auch Wissenschaftler unserer Tage dazu, sich zum Arzt an vermeintlichen Wahrnehmungskrankheiten der Allgemeinheit aufzuspielen, während u. a. die betreffenden Problemlagen bisher lediglich von den oberen Schichten der Gesellschaft fernblieben – und ihnen mit hoher Geschwindigkeit näherrücken. Auch die Professoren-Kinder werden mehr und mehr mangelnder Bildung und steigender Gewalt ausgesetzt sein, die die Migrations-Agenda der Überstaatlichen nach Deutschland trägt. „Soziale Ursachen“ der Problemwahrnehmung werden in solchen Zusammenhängen immer weniger an den Tatsachen ändern. Und welche Wissenschaft beobachtet schwerpunktmäßig die Angst vor Vulkanausbrüchen, wenn man unterhalb des Vesuvs wohnt und über seismologische Apparate verfügt? In diesem Bild sind es hierzulande immer mehr solche nützlichen bis lebenserhaltenden Apparate, die in der Ecke verstauben, während man gewissermaßen diskursive Äquivalente eines Tamagotchis zur Hightech stilisiert.

Es reicht nicht aus, lediglich anzugeben, „dass neun Prozent der Deutschen die Flüchtlingskrise als ein Komplott gegen Deutschland sehen“, wie das Schwäbische Tagblatt von der Tagung referiert. Eine Bewertung sowohl des Gegenstands solcher Diskurse wie der weiteren kollektiven und medialen Reaktion darauf bedarf auch einer sachlichen Grundlage der Bewertung möglichst vieler dabei vorgebrachter inhaltlicher Argumente. Wurden etwa innerhalb weniger Jahre die Exzesse des Finanzsystems von sog. Verschwörungstheorie zum allgemeinen Standard von Aussagen, warten wir einmal die Entwicklung der Bewertung eines daran beteiligten Investors wie George Soros ab, der mit seinen Spekulations-Gewinnen nun die Migration nach Europa fördert. Über eine „psychologische Dimension“ der Angst vor Flüchtlingsströmen zu reden ist jedenfalls wohlfeil, wenn es erst einmal um eine existenziell dringende Sache geht und die Frage, wie mit ihr umzugehen ist. Eine Gesellschaft, die, wie die Deutschen laut neuester Statistik die schrittweise Auslöschung ihres Gemeinwesens und ihrer Kultur immer noch nicht für ein ernstes Problem halten und sich für Interessen und Hintermänner nicht interessiert, hat vielleicht die Falschen zu ihren Lehrern gemacht. Sehen wir, ob sie noch Zeit haben wird, es zu bereuen und gegenzusteuern.

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de – Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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3 Responses

  1. Tettenborn sagt:

    Wir haben uns schon vor langer Zeit angewöhnt, Wissenschaftler zu überschätzen. Insbesondere im geisteswissenschaftlichen Bereich kann man von einer generellen Wissensüberlegenheit selten sprechen. Schon Schopenhauer hat darauf hingewiesen, daß in vielen Fakultäten, Stiftungen, Akademien usw. sehr viel Mediokrität zu finden ist. Professoren sind oft Steigbügelhalter der Macht. Hatte Nietzsche vielleicht eine Professur? Heidegger schon, und der hat sich ja auch sofort dem neuen Regime angedient; in der Ostzone gab es viele ähnliche Kandidaten. Rein technisch gesehen ist ein Professor ein Hochschullehrer, also ein Beamter und damit abhängig beschäftigt. Will man im Ernst erwarten, daß ein kleiner Beamter die Annehmlichkeiten seines risikolosen Daseins aufs Spiel setzt, um beispielsweise zu enden wie Möllemann, Schirrmacher oder Friederike Beck? Ich glaube, es war Canetti, der einmal schrieb, daß Historiker vor jeder Art von Macht auf dem Bauch liegen. Und vielleicht gilt das auch für die Stubengelehrten anderer Fachrichtungen. Selbst die Enthüllungsjournalisten scheinen das Enthüllen aufgegeben zu haben, wenn ich so die Bloggerszene überblicke. – Wir sind aber zum Glück nicht nur auf den Verstand anderer Leute angewiesen. Man kann es ja auch mit dem eigenen versuchen…

  2. Seance sagt:

    Zwar berechtigte Fragen am Ende ihres Kommentars, aber kurz und bündig zu beantworten: ja und keine.
    Ja, weil 9/11 ja nur die Spitze des Eisberges ist und man die Bürger auch beim Eisberg selbst für dumm verkauft und keine, weil die vom „Imperium der Kasse“ gesteuerten Presstituierten und Politmarionetten seit über 70 Jahren darauf getrimmt sind, die (sicherlich von Haus aus schon gutmütige, durch ständige Pflege des vermeintlichen „Erbkomplexes“ in die Irre geführte) deutsche Bevölkerung nach Strich und Faden zu belügen.
    Machen wir uns nichts vor, wir erleben die letzten Zuckungen eines Volkes mit unendlich spannender Historie, von Atlantis über die Germanen und dem heiligen römischen Reich deutscher Nation bis zur zum hochgradig tributpflichtigen Vasallenstaaten degradierten Bundesrepublik in Deutschland.
    Dass es Atlantis gegeben hat, steht außer Frage -sämtliche Hochkulturen der Antike hatten althochdeutsch als Sprachstamm- aber ob der Kampf gegen das „Imperium der Kasse“ dort schon begann, ist zweifelhaft, doch „Goten“ gegen „Joten“ hat so oder so eine lange Geschichte.
    Der Türöffner für die Joten respektive das Imperium der Kasse war dabei die von ihnen initiierte französische Revolution. Die für sie bis dahin existierende Brandmauer, ein Monarch mit einem selbstbewussten Adel, wurde eingerissen und mit der vom Imperium geschaffenen Parole „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ ließ sich die „Demokratie“ -die nie und nirgendwo etwas anderes wie eine kaschierte Plutokratie war- etablieren.
    In diesen „Demokratien“ war (ist) es für das Imperium mit seiner Geld- und Medienmacht ein Leichtes, Bürger nach Belieben zu spalten, zu korrumpieren, zu verängstigen, zu manipulieren usw. Da das Imperium seit jeher international agiert, ist es natürlich auch eine seiner einfacheren Übungen, zumal in Zeiten ohne Internet, ganze Völker und Nationen auseinander zu dividieren. Sie können getrost davon ausgehen, dass nahezu alle Revolutionen, Währungskriege, Staatsbankrotte, „regime changes“ und nicht zuletzt natürlich Kriege seit 1789 vom Imperium gesteuert worden sind.
    Ihrem jahrtausendealten Ziel, der Versklavung der Völker, sind sie ziemlich nahe -es fehlen eigentlich nur noch Bargeldverbot und implantierter Chip- und „die eine große Krise, die die Völker nach einer Weltregierung rufen lässt“(Rockefeller), werden sie zu einem Zeitpunkt hervorrufen, der ihnen passend erscheint.
    Genügend Lunten, um diese Krise auszulösen, haben sie seit 9/11 gelegt: Von Asien über die Ukraine bis zum Nahen und Mittleren Osten (und damit auch Europa) haben sie alles destabilisiert und falls sie wider Erwarten keinen größeren Krieg erzeugen können, bleibt immer noch ihre ureigene Domäne, die (Welt-) Wirtschaft, die in ihrem heutigen Zustand nur den ersten Dominostein für den absoluten Kollaps benötigt.
    Diese Versklavung zu verhindern, war tatsächlich 33-45 die letzte Chance, seitdem ist es ein „Selbstläufer“ für das Imperium mit seiner totalen Kontrolle des perfiden Geldsystems, die Völker und Nationen in jeglicher Hinsicht auszusaugen. Leider haben damals zu viele Völker -dank der Deutungsmacht und den Korruptionsmöglichkeiten des Imperiums der Kasse- den wahren Feind nicht erkannt.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Nationalsozialisten die zwei möglichen Erbsünden der Menschheit identifiziert hatten: „Privatkapitalismus mit Zinsnahme“ und „Vermischung mit niederen Rassen“ verhindern seit Jahrtausenden ein besseres Gedeihen der Menschen, ein „Himmelreich des Vaters“; stattdessen regiert ein (vom Imperium erfundener) destruktiver Materialismus, der nahezu alle menschlichen Beziehungen vergiftet. Und wie stark die Deutungsmacht des Imperiums ist, sieht man nicht nur bei 9/11 -das das Imperium als regelrechtes Ritual ausgeführt hat- sondern vor allen Dingen bei der absolut lächerlichen These Darwins, es gäbe so etwas wie (Makro-) Evolution.
    GM, sie können getrost davon ausgehen, dass alles, was sich im Mainstream bewegt -sei es Ökonomie, Politik, Medien, Umwelt, was auch immer- entweder zum „Imperium der Kasse“ gehört oder von diesem durch und durch korrumpiert ist.

  3. GM sagt:

    Es ist bezeichnend , dass es diesen „Forschungsschwerpunkt Verschwörungstheorien“ nun gerade an der Universität Tübingen gibt. An der Universität Tübingen hielt Dr. Daniele Ganser 2014 den Vortrag zu den Hintergründen des 9/11 Ereignisses. Ich war verblüfft damals von Dr. Daniele Ganser zu hören, dass es neben den beiden bekannten Türmen ein weiteres Hochhausgebäude (WTC7) gab, dass am 11.9. 2001 zusammengebrochen ist. Davon habe ich vorher niemals in den Medien gehört! Die Umstände des Zusammenbruches dieses Gebäudes sind derart absurd, dass mir als Ingenieur schwindelig wird. Niemals hätte ich mir vorher vorstellen können, dass es diesen Abgrund von Medienmanipulation und Verbrechen gibt. Es gibt keinen Ingenieur oder Naturwissenschaftler der den „offiziellen Berichten“ zustimmen kann. Die haarsträubenden Lügen des Regierungsberichtes zu 9/11 werden bezeichnenderweise ausschliesslich von Journalisten und Lobbyisten verteidigt. Wo sind die Architekten, Statiker und Ingenieure die zu dem „Regierungsbericht“ ( Lügenbericht) öffentlich Rede und Antwort stehen und mir die perversen Theorien des Regierungsberichtes erklären. Um die naturwissenschaftliche und fachliche Diskussion der Ereignisse von 9/11 machen alle Lügenjournalisten und Lobbyisten einen großen Bogen. So auch Prof. Michael Butter. Ich sehe die Bezeichnung der naturwissenschaftlichen Stellungnahmen und Forschungen von weltweit anerkannten Fachleuten und Naturwissenschaftlern ( Prof.Dr. Ing. Leroy Hulsey, Prof.Dr. Niels Harrit ……)zu den 9/11 Ereignissen als „Verschwörungstheorien“ inzwischen als staatsgefährdende Umtriebe an. Darf man ein Land wie Deutschland derart öffentlich belügen und für dumm verkaufen? Welche Auswirkungen hat die Aufrechterhaltung dieser 9/11 Lügen auf die ganze Bevölkerung eines Landes?

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