#Klima-Diskussion mit #Rahmstorf & Co. – lose Fäden mit unerfreulichem Abschluss

Mal sehen, wie oft sich die Gelegenheit noch ergibt … Aktuelle Diskussionen zu Reizthemen wie “Klimawandel” kann man auf Facebook oder Twitter mittlerweile ja schnell mit persönlichen Unbekannten führen. Die räumliche Distanz führt freilich noch eher zu unguten Verhaltensmustern, wenn es kontrovers wird.

Ich gebe hier einmal mit wenigen Kommentaren eine Twitter-Diskussion wieder, die sich ausgehend von einem Beitrag von Prof. Stefan Rahmstorf (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) entspann.

Jeder kann sich beim Lesen sein Urteil bilden. Ein Grundproblem unserer Öffentlichkeit, dass oft gar nicht so weit gelesen, anschließend aber schnell wieder Meinung geäußert wird, werde ich damit nicht beheben – und damit nicht die Haupt-Malaise, in der wir uns aus meiner Sicht vielerorten befinden. Ich hoffe, die Mitlesenden bemerken, dass ich durchweg sachlich geglieben bin und mit berechtigten Vorwürfen erst reagiere, wenn sie zuvor unbegründet von anderer Seite vorgebracht werden.

Meine Grundstrategie bei einem Thema wie Klimawandel muss es zudem sein, nicht allzu steile eigene Thesen in den Raum zu stellen. (Die habe ich anderswo gut durchgearbeitet, denke ich.) Zwar gibt es auch sonst nur Wissenschaftler, die aus diversen Fachbereichen kommen und heute etwas bilden, was als “Wissenschaft vom Klimawandel” nur allgemein rubriziert werden kann. Ich aber bin schon kein Naturwissenschaftler. Ich bin ein Fragender und versuche, Argumente aller Seiten zu verstehen. Merkwürdigerweise gibt es aus meiner Sicht die nachvollziehbarsten und darin differenziertesten nicht von denen, die im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen und das politische Handeln anleiten. Wozu das im Diskurs führt (sofern er diese Bezeichnung verdient), sehen wir nun an einem weiteren Beispiel.

Ich anonymisiere hier die anderen Teilnehmer. Der aus meiner Sicht besonders Unfaire und nicht zum Dialog Bereite ist promovierter Astronom an einer deutschen Universität und Mitarbeiter eines Max-Planck-Instituts. (Name kann auf persönliche Anfrage gerne mitgeteilt werden. Aufgrund des erkennbar aggressiven Verhaltens möchte ich hier aber jedes juristische Risiko bei Veröffentlichung vermeiden.) Wie wir gleich sehen, hat er nach unserem Disput seine Beiträge für mich als eingeloggten Teilnehmer auf Twitter unsichtbar gemacht (mehr dazu im Text) – wie es eben jeder an Kritik und Transparenz interessierte Wissenschaftler tut. Und nur darauf beruft sich ja die allgegenwärtige “Klima-Politik”, wie wir wissen.

Die Diskussion beginnt auf Englisch, da Rahmstorf sich an die internationale Öffentlichkeit wendete, und geht mit zwei Deutschen in unserer Sprache weiter.


https://twitter.com/rahmstorf/status/1217873044011724807

Hier noch der Link zu meiner letzten Frage:

https://wattsupwiththat.com/2018/10/29/how-bad-is-hadcrut4-data/

Nun kommen wir zu einem Phänomen, das einem auf Twitter gar nicht auffallen muss: Frühere Abzweigungen des Threads werden verborgen, wenn neue Beiträge hinzukommen, und werden nur noch über den Zähler der Antworten indiziert. Erreichbar ist die Abzweigung nur noch über den Klick auf das Datum des einzelnen Tweets, von dem sie ausgeht. So gab es zunächst diese Abzweigung, die dabei ins Leere führt:

Im Hauptstrang ging es meinerseits gegenüber Stefan Rahmstorf so weiter – markiert aber das Ende der Beteiligung des renommierten Potsdamer Klima-Wissenschaftlers und Meinungsführers. Eine Antwort dazu gibt es hier von ihm nicht, nachdem er zwei Visualisierungen auf der von mir kritisch befragten Datengrundlage von Temperatur-Messreihen in den virtuellen Raum stellte, wie wir sie überall in den Massenmedien sehen.

Ich ergänzte noch eine weitere Begründung für den Zweifel an Temperatur-Zeitreihen:

Hier die Quelle:

https://www.carbonbrief.org/explainer-how-data-adjustments-affect-global-temperature-records

Nun kam ein zweiter Teilnehmer hinzu, mit dem ich den anschließenden verbleibenden Wortwechsel bestritt (der Astronomie-Doktor). Der zweite Wortbeitrag stammt wieder von demselben wie in der Abzweigung – und blieb dann mit diesem das zweite offene Ende ohne Klärung.

Er findet sich derzeit noch unter der URL:

https://twitter.com/filmdenkende/status/1218620822132269057

Diese Stelle sieht auf Twitter für mich nun so aus, wenn ich eingeloggt bin:

Der Astronomie-Doktor möchte also nicht mehr, dass ich seine Tweets kommentieren kann, und hat mich blockiert. Selbst nicht-eingeloggte Twitter-Leser sehen die Beiträge jedoch weiterhin.

So ging die Diskussion weiter, ausgehend von dem obigen Diagramm von “carbonbrief.org” und meiner Frage nach der statistischen Aussagekraft von global einer oder weniger Temperatur-Messtationen für über 20.000 km² Erdoberfläche (natürlich neben weiteren Messmethoden wie Satelliten, die ebf. keineswegs unumstritten sind) als Grundlage der heute vorherrschenden “Klima-Modelle”:

Der Link zum EIKE:

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/17/zusammenfassende-version-einer-studie-mit-dem-titel-uebersetzt-missachtung-von-nyquist-eine-weitere-quelle-signifikanter-fehler-bei-thermometer-temperaturmessungen/

Here we go again … Mich würde interessieren, wo ich mich hier falsch verhalten oder gar provoziert hätte. Ich habe lediglich Herrn Prof. Rahmstorf öffentlich gefragt, ob die katastrophischen Visualisierungen und darin enthaltenen Behauptungen zu Langzeit-Klima-Entwicklungen eine gesicherte Datengrundlage haben. Ich habe diesen Zweifel begründet: Wie uns Michael Limburg vom EIKE als Messtechniker erläutert, ist eine Vergleichbarkeit von Daten einer erst zuletzt rapide gewachsenen Zahl von Messstationen, die dennoch nur weit verstreut und ungleich verteilt auf dem Globus stehen, nach überprüfbaren Kriterien kaum geeignet zu einer Aufzeichnung von Vergleichswerten im Toleranzbereich weniger Grade. (Dies sind längst nicht alle methodischen Probleme, die im Gegensatz zu heute weithin proklamierten nur angeblichen Konsensen einer “Forschung” eindeutig sind – und nach eindeutigen Kriterien von Wissenschaft deshalb wohl zu sehr viel vorsichtigeren anderslautenden Diagnosen führen müssten.)

Der Astronom in der Twitter-Diskussion beruft sich als Widerrede also auf das Nyquist-Shannon-Abtasttheorem. Es lässt sich leicht erkennen, dass dieses schon einem anderen Fachbereich entstammt – “ein grundlegendes Theorem der Nachrichtentechnik” (Wikipedia). Es geht dabei um die Auslesung von Signalen, die über Wellenformen registriert werden können. Ich kann meinerseits eine methodische Diskussion dazu derzeit gar nicht abschließend führen – habe aber den Verdacht, dass die Bestimmung globaler Temperatur-Tendenzen in Spannbreiten von 1-2 Grad Celsius nicht dasselbe ist, wie mit statistischen Methoden aus bestimmten Wellen Signale mit einer gewissen Fehlerquote zu extrahieren. Nur darauf zielte meine Nachfrage – aber mein Gegenüber, der Astronomie-Doktor, hat nach meinem Eindruck kein Interesse mehr gehabt, auch nur noch ein Wort dazu zu äußern. (So ist es mir selbst in universitären Kontexten eigentlich immer gegangen: Je mehr Belege man für seine von einem Mainstream abweichende Position anführt, desto eher wird von anderen die Kommunikation einfach abgebrochen. Es scheint jenes Verhalten zu sein, dass mittlerweile systemisch geradezu belohnt wird.)

Der Rest der Diskussion war für mich erwartbar. Zu Nyquist-Shannon fand ich sofort beim EIKE die Übersetzung einer nicht ganz kurzgefassten Fach-Veröffentlichung. Als Wissenschaftler müsste man dazu ja etwas sagen können – nicht so der Astronom.

Nachdem er schon meine direkte Nachfrage zu Nyquist-Shannon nicht beantwortete, ging er gleich zum Angriff mit – aus meiner Sicht völlig unbegründetem – Vorwurf über:

Es wurde Ihnen jetzt bereits mehrfach auf diese und sehr ähnliche Formulierungen geantwortet. Diese Antworten scheinen Sie nicht wahrzunehmen. Oder wahrnehmen zu wollen.

Wo wäre mir hier irgendwo “geantwortet” worden?

Herr Rahmstorf zeigt uns bunte Bilder mit dramatischen Farben, die die NASA oder Zeke Hausfather verbreiten. Fragt man, ob die Datengrundlagen Standards statistischer Verfahren entsprechen, welches die Kriterien dafür sind (es muss ja nur ein beispielhafter Verweis sein, wo man derlei findet), entsteht schnell Funkstille (nicht nur an dieser Stelle, wie mir scheint). Zu behaupten:

The correlation radius for monthly temperature anomalies is over 1000 km. There are far more stations than needed. The error margins of these calculations have been carefully evaluated, and yes, they are larger earlier on.

… reicht mir nach meinem Kenntnisstand nicht aus. Wenn es heute um nicht einmal eine Messstation pro 20.000 km² Erdoberfläche geht, deren Techniken und teils Standorte über 150 Jahre sich änderten und die vor 1950 oder 1900 in weitaus geringerer Zahl vorhanden waren – warum gibt es zu diesen Parametern überhaupt möglicher anzugebender statistischer Genauigkeit keine direkte Antwort? “The correlation radius for monthly temperature anomalies is over 1000 km”? Es geht schließlich ja um die Debatte von 1-2 Grad Celsius Abweichungen als “Klimawandel” über ca. 150 Jahre – angesichts offensichtlich kaum machbarer relevanter Angaben vor 1900 (außer, neben relativ wenigen Messungen schwer zu beurteilender Güte, dazu noch ein paar Pflanzen-Stomata etc. an unterschiedlichen Orten), aber es lässt sich eindeutig dazu nur dies sagen?

The error margins of these calculations have been carefully evaluated, and yes, they are larger earlier on.

Nun weiter im Text der darauf folgenden Twitter-Debatte.

Da ich das kommunikative Naturell des Astronomen nun schon kennengelernt hatte (Angriff und Vorwurf mit suggestiv gefälschter Begründung), leitete ich die ins Deutsche übersetzte Quelle vom EIKE – wohl wissend um die Hetze gegen dieses – ein mit den Worten: “wenn, dann bitte das Argument, nicht pauschal die Quelle bewerten”. Erneut war der promovierte Uni-Mitarbeiter der Naturwissenschaften jedoch nicht bereit, die Worte des anderen überhaupt wahrzunehmen. Nach dem allgegenwärtigen Trigger-Modus verließ er sich ohne weitere Erklärungen darauf, dass die Diffamierungen des EIKE gerechtfertigt seien (man kann hier gerne Beispiele kommentieren, mit denen dies zu belegen ist) und weigerte sich, den umfangreichen Text unter dem Link mit schon etwas komplizierteren statistisch-methodischen Argumenten, warum Nyquist-Shannon für die Temperatur-Statistiken der Klima-Debatten als unbrauchbar anzusehen seien, überhaupt nur in die Diskussion einzubeziehen.

Man stößt in diesen Diskussionen (wie zuletzt auch hier zum Thema “Erneuerbare Energien”) heutzutage innerhalb von Minuten selbst bei Akademikern auf hohes Aggressionspotenzial, das zu einem offensichtlich blindwütigen Verhalten führt. Auch hier die Struktur ‘Vorwurf / völlig unbelegte Bewertung’ (“ein Pseudoverein […]. Fakten […] Sind es bei EIKE nie”).

Mir ist schon klar, dass Gegenargumente u. a. ihrerseits von Lobby-Gruppen gefördert werden. Aber das ist noch kein Gradmesser für die Qualität von Informationen – sie müssen ja geprüft werden, wenn sie nur halbwegs fachlich adäquat im Angebot sind.

Der oben abgeschnittene Wortbeitrag lautet komplett so:

Der Astronom nennt die bloße Behauptung von angeblichen Messtatsachen über lange historische Zeiträume also “Argumente”. Das ist (wie “alle wichtigen Grundlagen”) schon eine falsche Deklaration – nicht nur in unserer Diskussion sind es Visualisierungen und Statistiken als Belege, die angezweifelt werden, worauf die Zweifel anschließend nicht mehr beantwortet werden. Das könnte hier von sehr weitreichender Symptomatik für die ganz große Debatte sein.

“Eingegangen” bin ich ja darauf. Ich habe meine Zweifel mit mehreren Links begründet, auf die die Gegenseite eben gar nicht eingangen ist. Sieht man, was hier vorgeht? Solche völlig verkorksten Kommunikationen gibt es mittlerweile nicht mehr nur in scheiternden Ehen oder an Wirtshaustischen, sondern eben auch in der Wissenschaft oder sogar Justiz. Statt vernünftig und nachvollziehbar in einem Dialog zu reagieren, wird der Andere einfach übergangen und mit ihrerseits tatsächlich vollkommen unbegründeten Vorwürfen überzogen.

Dass ich das mit keinem Beleg begründete, von mir schon mit einer Einwandvorwegnahme versuchsweise abgefederte Pauschalurteil über das EIKE beantwortete mit meiner Bemerkung, dass es sich dabei um einen pseudo-argumentativen “Sumpf” handele und den dadurch für mich eindeutig begründeten Verdacht äußerte, das Gegenüber sei aufgrund in ihm selbst gärender Ahnung begründeten Widerspruchs zu der von ihm in aller Vehemenz vertretenen Meinung in “kognitive Dissonanz” geraten, beantwortete dieses Gegenüber nur wieder mit erneuter blindwütiger Aggression und der Verkündigung des Kommunikationsabbruchs. Ohne Begründung dekretierte der Astronom einfach nur, sich mit dem EIKE nicht weiter beschäftigen zu müssen (ich kann einstweilen nur annehmen, weil er vielleicht ungeprüft dessen Arbeit für irrelevant hält, deshalb also keinen Beleg anführen kann, warum er u. a. die thematisch höchst relevante übersetzte, am 17.01.2019 erschienene Veröffentlichung nicht in die Diskussion einbeziehen will), …

Stattdessen kommen Sie mit Links zu EIKE und verlangen, dass ich das beurtele.

… um dann zur nächsten Unterstellung überzugehen …

Und jetzt beleidigen Sie mich. Warum?

Nirgendwo habe ich, denke ich, “beleidigt”. Natürlich ist “Sumpf” wertend und “kognitive Dissonanz” ebenso, doch habe ich es ja erst ausgesprochen, nachdem schon die ersten Nicht-Antworten, Pauschalurteile und Vorwürfe der Gegenseite erfolgt waren, die für mich für eine solche Wertung an dieser Stelle die eindeutig ausreichende Grundlage waren.

Dann folgt die ultimative Aggressionsabfuhr – das Gegenüber wird einseitig für nicht wert befunden, sich überhaupt mit ihm auseinanderzusetzen:

Gehen Sie weg.

Zu den nach gängigen Maßstäben geradezu teuflischen Umkehrungen offenkundiger Sachverhalte gehörte auch dieser Vorwurf:

Sie haben auch nie versucht, eine Antwort im Netz zu finden, oder? Sie wollten nur etwas bestätigt finden, von dem Sie nicht abweichen wollen.

Man sieht an dem hier vollständig wiedergegebenen Dialog hoffentlich, dass ich es war, der in der an Rahmstorfs im Grunde gleichlautende Beiträge anschließenden Diskussion drei Quellen zu unterschiedlichen Aspekten einbrachte, eine davon in direkter Reaktion auf die Berufung des Astronomie-Doktors auf Nyquist-Shannon. Daraus wird bei ihm (was ohnehin eine Anmaßung und sachlich falsch ist – und als notwendiger Vorlauf meiner Argumentationsweise wohl wenigstens zu erahnen): “nie versucht, eine Antwort im Netz zu finden, oder?”

Und, wie bei vielen aggressiv-inadäquaten Kommunikationsformen, die sich in unserem Privatraum, in Öffentlichkeiten von Presse über Politik bis Wissenschaft ausgebreitet haben, es wird dann einfach dem Gegenüber ohne jede erkennbare Herleitung das vorgeworfen, was in Wirklichkeit auf den Aggressor selbst zutrifft: “Sie wollten nur etwas bestätigt finden, von dem Sie nicht abweichen wollen.”

Ich denke, dass jeder Psychologe, der einen solchen Dialog liest, zu dem Schluss käme, dass für solches Kommunikationsverhalten in seinem Fachbereich die folgenden Konzepte zu Diagnose und Therapie herangezogen werden müssten – das wäre in Deutschland mittlerweile wohl eine sehr weitreichende Aufgabe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Denkst%C3%B6rung#Eingeengtes_Denken_oder_Gedankenarmut

https://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation

(Ein psychologischer Kommentar von fachlicher Seite wäre hier höchst erwünscht – ich sehe derlei kaum zu den vielen Fällen kommunikativer Gewalt jenseits der allzu offensichtlichen “Hassrede” im Internet …)

Abschließend sehe ich, dass der Astronom statt der dialogischen Kommunikation es gar vorzieht, sein Gegenüber herabzusetzen bei gleichzeitiger Anmerkung, dass dieses seine Äußerungen auf dem vorherigen Weg nicht mehr erreichen könnten. Das verstehe, wer will. Dass ich es nicht lesen könne, ist aus den genannten Gründen eindeutiger Unsinn.

Wie solche Selbst- und Weltbilder zustandekommen, kann man an diesem Beispiel hoffentlich ersehen: offensichtliche Unfähigkeit zur Aufnahme und Einordnung von anderslautenden Informationen, Unfähigkeit zu angemessener dialogischer Reaktion, Neigung zu verbaler Aggression und Kommunikationsabbruch. Ein staatlich bezahlter Universitäts-Mitarbeiter mit Promotion in Astronomie zum Thema “Klimawandel” und zu dessen statistischem Nachweis.

Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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