filmdenken.de Blog

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Internetfernsehen Now – stromvergessen

Zur Entwicklung der TV-Kultur gehört bekanntlich die Konvergenz mit Internet-Angeboten. „Streaming Media“ sind ihre technische Grundlage. Statt elektromagnetischer Wellen, die sich über Sender im Raum verbreiten, werden als Internetfernsehen – wie bei anderen Web-Inhalten auch – digitalisierte Signale als rasende Abfolge von Stromdurchfluss und -unterbrechung...

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Morbide Kapriolen 4 – Dracula 2

Ein Dialogtext, wie er das Serielle mit dem Morbiden, das Fantastische mit der Selbstbeschreibung des Medialen verbindet. Regisseur Patrick Lussier schneidet noch mehr Horror-stuff, als er auf dem Regiestuhl in zweiten und dritten Fortsetzungen inszeniert. Co-Autor Joel Soisson schreibt und produziert dabei noch mehr im...

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Warum man Cross Border Leasing besser lesen als gucken kann

Die Berichterstattung und Meta-Berichterstattung muss so hartnäckig bleiben wie das Problem selbst: Finanzwirtschaft ist in diesen Zeiten eine stark ausdifferenzierte, sich schon in ihrer eigenen Sprache immunisierende gesellschaftliche Funktionseinheit, die nichtsdestotrotz jeden betrifft, der Geld verwendet und an Sozialsystemen partizipiert. Und neben anderen strukturellen Zusammenhängen...

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Höher aufgelöste Kosten in High Definition

In einem Blog-Eintrag berichtet „Der Honigmann sagt …“ über die finanziellen Implikationen der Etablierung des HD-Standards für TV-Signale und Wiedergabegeräte sowie über die Eigenheiten der Privatsender im Umgang damit. Dazu gehören auch Restriktionen für die Aufzeichnung und Archivierung von Sendungen des Privatfernsehens. Die Scham über...

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Morbide Kapriolen – Link-Hinweise 2

Die fortschreitende Lexikografisierung der Filmhistorie bringt auch die dichte Ballung morbider Themen auf der Leinwand zu Tage. Ein spezialisiertes Projekt zu diesem Thema ist „cinemorgue.com“, wo eine recht große Zahl von Schauspielern nach Namen verzeichnet sind – sowie mit Szenen, in denen sie als Filmfigur...

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Morbide Kapriolen 3 – Chronisten und Exorzisten

In Entsprechung zu neueren Hervorbringungen des Film- und Fernsehgewerbes trägt Hans Schmid auf „Telepolis“ in zwei ausführlichen Artikeln Beispiele aus der Filmgeschichte zusammen, die im Horror-Genre und seinem zitatösen Verweisraum sich an morbider Motivik/Metaphorik abarbeiten: Tote, Lesben und ein blonder Rauschgoldengel (27.12.2010) Mit Lisa, Lila...

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„Schlag den Raab“ in Zahlen

In einem gerade mal angefangenen Blog namens „Just 336647“ findet sich hier eine knappe, aber interessante Aufstellung zur Zeitökonomie der Show, wie ich sie auch im zweiten Video zu „Glotze fatal“ in Kombination mit anderen zeitfressenden TV-Formaten wie „Wer wird Millionär?“ (RTL) und der Serie...

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Finanzkrisenmanager und ‑propheten

Medial vermittelte Weltsicht klafft immer stärker zwischen der von etablierten Sendern produzierten und alternativen internetbasierten Anbietern auseinander. Ein gutes Beispiel ergibt der Vergleich zweier aktueller Gesprächssendungen, die sich um Wirtschaftspolitik drehen. Da haben wir einmal „Unter den Linden Spezial“ (Phoenix, 21.12.2010). Die Journalisten Christoph Minhoff...

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Weltklima überstimmt

Die „tagesschau“ kann es zunächst nur auf ihre Weise ‚abbilden‘: Der Weltklimagipfel im mexikanischen Cancún folgt einer nur leicht variierten Dramaturgie, d. h. dem, was man wahlweise als zerstörerische Stagnation oder langsamen Fortschritt zu bewerten hat. Zweimal widmet sich eine 20-h-Ausgabe der ARD-Nachrichtensendung dem Ereignis. Am...

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Ein Sturz bei „Wetten, dass..?“

Das Ereignis entspricht der Unterzeile von Blog und Buch „Glotze fatal“, „Wie TV-Unterhaltung Leben zerstört“, wie kein anderes seit Beginn des Projekts: Samuel Koch, Kandidat der ZDF-Show „Wetten, dass..?“ am 04.12.2010, befindet sich zum Zeitpunkt der Niederschrift dieses Textes im künstlichen Koma und in einem...

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