#Amok in Las Vegas – Okkult-Zeichen unübersehbar

Wer sich in Tausenden von Internet-Videos und Blog-Beiträgen eingelesen und -gesehen hat, dem braucht man diesen Screenshot zum Amok-Massenmord vom 01.10.2017 aus der tagesschau (02.10.2017) eigentlich nicht zu erklären. Auf den ersten Blick sehen wir, dass in der Repliken-Metropole Las Vegas neben dem Mandalay Bay Resort, von dem aus die Schüsse abgegeben wurden, und dem Open-Air-Gelände, auf das geschossen wurde, eine große Pyramide mit Sphinx und Obelisk befindet (das Luxor Hotel).

Das Pyramiden-Symbol ist für freimaurerische Kulte seit dem Roman „Sethos“ (1731) unabdingbar. Unsere sog. Kulturhistoriker arbeiten sich daran so eifrig ab, dass es für den Autor Jean Terrasson bisher keinen deutschen Wikipedia-Eintrag gibt. Dementsprechend nicht-existent auch Literatur zu der Fülle von (pop)kulturellen Erzeugnissen, die hierauf zurückzuführen sind. Das heutige Publikum wird demgegenüber so unwissend gehalten wie die frühen Ägypter für Hieroglyphen.

Zum Attentat selbst spielt Oliver Janich hier ein paar Szenarien durch, die ich nicht weiter kommentieren will. Recht hat er, dass das uns bisher Bekannte wohl noch hanebüchener ist als bei anderen Terror-Anschlägen der letzten Monate.

Zu bestätigen und festzuhalten ist, dass die Person des angeblichen Schützen Stephen Craig Paddock keinerlei Plausibilität für einen Amokläufer aufweist. Lediglich hatte er einen Vater, Benjamin Hoskins Paddock, der als aus dem Gefängnis geflohener Bankräuber zeitweise vom FBI auf seiner Top-Liste gesucht und als gewalttätiger Psychopath eingestuft wurde.

Ein psychisches Krankheitsbild, das dessen in wirtschaftlicher Sorglosigkeit, einer offensichtlich intakten Liebesbeziehung und ohne irgendein Anzeichen für ideologische Radikalisierung lebenden Sohn zu einer Amok-Tat gebracht haben könnte, gibt es nicht. Mit anderen Worten: Die uns bisher erzählte Geschichte hat eine Wahrscheinlichkeit von wohl kaum einem Prozent. [Hier noch einige Nachträge.] – Dafür spricht auch die Aussage des Bruders, dem an Stephen Paddock rein gar nichts Besonderes aufgefallen ist.

Der reiche US-Amerikaner feuerte angeblich von Ferne auf das Publikum des „Route 91 Harvest“-Publikums. Da liegt die Okkult-Zahl 9/11 nicht fern. Welche inhaltliche Motivation sollte ihn aber bewogen haben? Er war offensichtlich kein Islamist mit Hass auf die westliche Kultur, die sich hier mit einem Country-Musik-Event feierte.

Vielmehr stellt Paddock jun. das Persönlichkeitsbild eines weißen Edel-Trashs vor: Mit Millionen von Dollars gemästet, in einem Senioren-Resort wohnend, das die dauerhafte Anwesenheit von Kindern verbietet. Das ist die Art von Menschen, die den Untergang der westlichen Kultur beschleunigen – übermäßig wohlhabend, kinderlos, mit kindischen Spielereien beschäftigt, ohne erkennbaren Bezug zu einer sinnvollen Existenz.

Stellen wir uns also Geheimdienste vor, die ein Opfer für eine verdeckte Operation auszusuchen haben. Das Todesurteil für einen wie Stephen Paddock liegt nahe: Er hat offensichtlich schon genug Spaß im Leben gehabt und machte nicht den Anschein, als wollte er fortan mit sich noch mehr anfangen, als in Las Vegas zocken zu gehen. (So schließe ich aus den bisherigen Informationen. Vielleicht erfahren wir ja doch noch, dass er sich sozial engagierte, für wohltätige Zwecke spendete o. Ä. Aber ich vermute eher: nicht.)

Welchen Zweck würde dann eine Aktion erfüllen, bei der ein oder mehrere Geheimdienst-Killer einen Massenmord verüben und anschließend die Leiche eines angeblichen Täters präsentiert wird, der lediglich begleitend dazu liquidiert wurde?

In den USA wurde schon zu Gelegenheiten wie Sandy Hook ausführlichst über Geheimdienst-false-flag-operations gemutmaßt, die als Argument für die Verschärfung der Waffengesetze dienen sollen. Mittlerweile erwartet man davon keine schnellen politischen Effekte. Aber mittelfristig bedarf es nach wie vor solcher Argumente: ‚Terror und Amok hätten verhindert werden können, wenn …‘

Für ein solches Argument hätte ein islamistischer Attentäter weniger gedient. Hier entsteht nun das Bild eines aus unerklärlichen Gründen handelnden weißen Psychopathen, der heimatliebende Country-Fans massenweise erschießt. In solchen Fällen würde dann nur helfen: das Verbot von Schusswaffen (auch wenn die von Paddock benutzten Automatik-Waffen ohnehin verboten sind).

Dass die Einschränkung privater Bewaffnung nach wie vor eine notwendige Maßnahme für eine Neue Weltordnung in den USA sein muss, wenn soziale Konflikte und Überwachung sich verschärfen, ist in den Truther-Argumenten zu solchen Ereignissen absolut plausibel.

Die Gestaltungs-Entscheidungen im Rahmen einer black op sind in diesem Fall einigermaßen weird, was zu ihrer Verunklärung aber durchaus plausibel beitragen sollen könnte. Das betrifft die bei jedem weiteren Nachdenken vollkommen unlogische Psychologie des Täters, der eben lediglich durch einen kriminellen Vater vorbelastet ist, sowie die nicht völlig eindeutig abzuleitende Botschaft gegen angewendete Schusswaffen. Für den politischen Diskurs sind solche Feinheiten wenig relevant; für die eventuelle Abwehr einer Verschwörungs-These sehr wohl, weil sie dabei zum entscheidenen Argument hochgepusht werden würden (‚Die Tat wäre als Rechtfertigung für schärfere Waffengesetze ungeeignet, deshalb dürfte es keine false flag operation sein‘).

Die Wahl eines Ortes mit unübersehbarer Pyramide entspricht den Konventionen des okkultistischen Untergrunds so vieler tragischer Terror-Kontexte. Wie bei den so gebauten Pharaonen-Gräber handelt es sich nun um einen Ort des Todes.

Hinzu kommt der Name des Hotels, „Mandalay“. Wikipedia:

Der östliche Turm (Mandalay Bay) wurde 1999 eröffnet, hat ein „Burma-Thema“ und 40 Etagen, wobei die Etagen 35 bis 39 (424 Zimmer) separat als das Hotel „Four Seasons“ betrieben werden.

Hier begegnen wir also einem geografischen Bezug von hoher politischer Aktualität. So entsteht hier ein – rein symbolischer – Bezug zur Konfrontation mit dem Islam, die sich in der laufenden Debatte über die Verfolgung der birmesischen Minderheit der Rohingya ausdrückt. Sie wird in westlichen Medien zur Propaganda für die Rechte einer moslemischen Minderheit benutzt, während diese neben ihrer unerbittlichen Religion auch offen gewalttätig sind. „Die Zeit“ (25.08.2017) kommentiert den Rohingyas vorgeworfenen Mord an „mindestens 32 Menschen“ nicht weiter aus. (Eine Lieblingszahl der Presse, die zur 32 umgekehrte 23, ist ja in Las Vegas die Etage, von der aus Paddock geschossen haben soll. Sie wird, wenn sie nicht exakt auftritt, gerne mit z. B. „mindestens“ angeführt.) 23 Waffen soll der Täter in seine Hotel-Suite gebracht haben.

Es bedarf schon eines Rainer Rupp für „Russia Today“ (19.09.2017), um einem von „Zeit“ & Co. systematisch naiv pro-islamisch verdummten deutschen Publikum eigentlich relevante Hintergründe zu vermitteln:

Aus dieser Truppe der Nationalisten ging der Vater von Aung San Suu Kyi als großer Kriegsheld hervor, der sich in vielen Kämpfen gegen die Briten und ihre Rohingya-Helfer bewährt hatte. Die Anhänger von Aung San Suu Kyi würden es auch heute noch als Verrat empfinden, wenn sie die Rohingya in Schutz nehmen würde.

Auch das birmesische Mandalay verdankt nicht zuletzt einer okkultistischen Tradition seine Bedeutung:

Von 1857 bis 1885 diente Mandalay als letzte Hauptstadt des birmanischen Königreichs. Aufgrund astrologischer Berechnungen hatte Mandalay Amarapura als politisches Zentrum Birmas abgelöst.

Was fällt uns noch auf?

Der angebliche Las-Vegas-Täter Stephen Paddock erinnerte mich spontan an einen der neuesten Terror-Anschläge, nämlich jenen am 22.03.2017 in London. Der damals getötete Polizist, Keith Palmer, ist Paddock äußerlich durchaus ähnlich:

Stephen Paddock, Keith Palmer

Inhaltlich ist Palmer eine konträre Spiegelfigur: Unbewaffnet fiel er im Polizeieinsatz (soweit wir wissen) einem mordlustigen islamistischen Wirrkopf zum Opfer: Khalid Masood.

Khalid Masood

Enthält nun der neueste Terror-Akt physiognomisch den Hinweis auf den britischen Polizisten Palmer, vertrat auf Double-Ebene also ein Islam-Anhänger beim Londoner Terror den damaligen US-Präsidenten Barack Obama. Der Grund für Palmers Tod ist vermutlich die fehlende Waffe des Ordnungshüters, während der gewalttätige Moslem sich eine solche beschaffen und anwenden konnte. Die massenhafte Einschleusung von Moslems, unter denen sich Tausende selbsternannte Gotteskrieger und Schwachsinnige wie Masood befinden, wird aller Voraussicht nach ein Grund für die Errichtung eines globalistischen Polizeistaates sein.

Schließlich ruft die auffällige Architektur des Mandalay Hotels mit den schräg ausgestellten Gebäudeflügeln noch das verschwörungstheoretisch so wichtige Mahnmal der „Georgia Guidestones“ in Erinnerung.

Die Guidestones kündigen ja eine Reduzierung der Weltbevölkerung auf 500 Millionen Menschen an. Aus der Weltsicht derer, die solche Zeichen in die Welt setzen, muss die Opferzahl der Tat in Las Vegas von 59 geradezu harmlos wirken. Es wären dann ja notwendige Maßnahmen auf einem vorgezeichneten Weg. Und jeder, der das anzweifelt, sollte erst einmal eine Erklärung für die Errichtung der Guidestones beibringen. Dass kein Mainstream-Journalist das versucht, spricht abermals ungeschriebene Bände, aus denen ich hier einen Ausschnitt präsentiere.

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de – Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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8 Responses

  1. l2012ucas sagt:

    Nachdem ich den gerade in den Kinos gestarteten Film „Blade Runner 2049“ gesehen habe, fielen mir doch einige mögliche symbolische und numerologische Hinweise auf das Las Vegas Shooting auf, die ich wenigstens in den Raum werfen möchte.

    https://en.wikipedia.org/wiki/2017_Las_Vegas_Strip_shooting

    https://en.wikipedia.org/wiki/Blade_Runner_2049

    Erstmal die typische, heute ja fast obligatorische freimaurerische Farbgebung „Rot und Blau“ im Filmplakat.

    Dann das Release Datum, 03.11 und 06.11, also 2 oder 5 (32 Stockwerk) Tage nach dem Massaker. Der Titel 2049 hat einmal die 2 und die 13 (4+9) wie die 58 Opfer (13). 5 vlt. für den Beginn 10:05 usw. Kann man sicherlich vielfach durchspielen.

    Doch das Interessante ist die Tatsache, dass Teile des Films in einem hotelähnlichem Komplex in Las Vegas spielen. Dort findet eine Schießerei statt. Farbe Gelb Orange dominant.

    https://cdn.inquisitr.com/wp-content/uploads/2017/10/stephen-paddock-13-tattoo-las-vegas-shooting.jpg

    https://i.kinja-img.com/gawker-media/image/upload/s–PqN-CkTw–/c_fill,fl_progressive,g_center,h_900,q_80,w_1600/vyrnkanrhbpcbdveomz6.jpg

    Der Held des Films wandert vorher durch ein verlassenes Las Vegas, in dem große Staturen beschädigt oder zerstört auf dem Boden liegen, fast wie tote Menschen.

    http://cdn.images.express.co.uk/img/dynamic/36/590x/secondary/bladerunnerhead-761739.jpg
    https://s30.postimg.org/j0177rcdt/Gosling.jpg (mit hochhackigen Schuhen – Vergnügungskleidung – Konzert)

    Im Film spielt die Zahlenfolge 61021 eine große Rolle, welche zufällig das Alter des Schützens ergibt. (64)

    https://i.ytimg.com/vi/L_ynY3X-pMY/maxresdefault.jpg

    Nun kommt noch hinzu, dass der Täter die 13 am Hals tätowiert gehabt haben könnte, die ja auch im Titel auftaucht.

    http://www.catholic.org/files/images/media/15072157731961_700.jpg

    „Blade Runner“ als Titel könnte auch auf etwas hinweisen. (Klingenschmuggler vlt. Waffenhändler usw., auch andere Übersetzung möglich vlt. Läufer, Laufbursche)

    Des Weitern muss man erwähnen, dass der Film trotz seiner ziemlich dystopischen Atmosphäre in meinen Augen Propaganda für die Entwicklung und Einführung von kontrollierten Transhumanismus und K.I. etc. betreibt, worauf die langfristigen Ziele bekannter und unbekannter Hintergrundmächte letztlich abzielen.

  2. Tettenborn sagt:

    Zwei weitere Zahlen finde ich anspielungsreich: Der angebliche Täter ist 64 Jahre alt und soll 59 Personen erschossen haben. Die 59 ist die Umkehrung von 95. Da könnten einem die 95 Thesen einfallen, die Luther am letzten Oktobertag vor 500 Jahren anschlug und die dies Jahr Gegenstand eines weltweit gefeierten Reformationsjubiläums sind. Da die USA ein maßgeblich protestantisch geprägtes Land sind, ist es vielleicht kein Zufall, wenn am ersten Tag des Festmonats und nicht am letzten 59 (und nicht 95) Personen umgenietet werden. Luthers Thesen werden als Auftakt zur Befreiung des Menschen verstanden (jedenfalls befreit aus der päpstlichen Alleinherrschaft) und als Beginn einer größeren Alphabetisierung. Die 59 Toten vom Oktoberbeginn deute ich als Übergang in eine Epoche mit gegenläufigen Tendenzen: Unfreiheit, Verblödung, Massentötung. – Die 64 ist eine Quadratzahl, was auch ohne Insiderkenntnisse klar ist. 8 x 8 ergibt 64. Die Ziffernfolge 8 8 steht nun auch in einer unglücklichen Traditon, wie die Leser dieser Seite wissen. Sollte 64 eine modernisierte und besser getarnte Hitler-Hieroglyphe darstellen?

  3. l2012ucas sagt:

    Der Countrysänger Jason Aldean, der während des Massakers spielte oder zuletzt spielte, trägt ebenfalls ein Pik-Karten Tattoo, das fast Selbe, das auf der Illuminati Las Vegas Karte zu sehen ist.

    https://i.pinimg.com/564x/79/0d/bc/790dbc15bea2f2f87f3ec78d179a454f.jpg

    http://www.billboard.com/files/media/Jason-Aldean-performs-2016-bb8-2017-billboard-1548.jpg

    Das Hirsch-Emblem seines Gitarrengurts ist ebenfalls auffällig.

  4. l2012ucas sagt:

    Ich möchte in dem Zusammenhang noch auf die Illuminati-Spielkarte Las Vegas hinweisen:

    http://s.ecrater.com/stores/58244/4c2caed10e98f_58244b.jpg

    Dort ist der Bube Pik mit dem Zahlenwert 11 und das Ass mit 1 abgezeichnet, also 01.11 ?

    Pik-Ass ist darüberhinaus auch die Todeskarte. http://www.kunst-und-spiele.de/pik-ass.htm

    Der Name des Täters könnte auch noch eine Bedeutung haben. https://de.wikipedia.org/wiki/Paddock_(Begriffskl%C3%A4rung)
    Pferdekoppel – Countrykonzert, vlt etwas zu weit hergeholt, er als Pferd im Stall der Geheimdienste o.ä.

  5. AJD sagt:

    Hallo Zusammen

    Danke für die Zusammenfassung. Die Okkulten Zusammenhänge sind offensichtlich.

    Das Attentat soll von Suite 32135 aus gestartet worden sein. 3+2+1+3+5 = 14
    Es soll 59 Tote gegeben haben (aktueller Stand) 5+9 =14
    Es soll 527 Verletzte gegeben haben 5+2+7 = 14

    23 Waffen soll er gehabt haben 2+3 = 5 (23 Zahl der Illuminaten)
    Stockwerk 32 =5
    23.20 Uhr wurde die Tür der Suite vom Swat-Team aufgesprengt

    Wenn man 14 1+4 zusammenzählt kommt auch die 5 raus. 5 = Pentagon, Zahl des Todes.

    Zeit 22:08 (Freimaurer Zahl 22 = zweite Meisterzahl, steht für Chaos, Zerstörung und Tod, auch mit Wiederaufbau. Die 8 steht Neubeginn und Saturn = Satan

    Ich weiss zwar nicht ob dies ein Code oder so sein soll?

    In der Bild (Todesschütze bereiste Philippinen) steht:
    Jahr 2013 und 2014 um seinen Geburtstag jeweils für fünf bis sechs Tage im Inselstaat aufgehalten haben. Wieder wird die Zahl 5 genannt, die auch für Männlich steht
    Zahl sechs steht für Hexagramm, weiblich,

    Quelle Zahlenbedeutung:
    http://www.nwo-rebell.de/numerologie-bedeutung-zahlen-logen-brueder-satans-freimaurerei/

    Es wird in den Alternativen spekuliert, ob jemand anders ihn als Opfer benutzt hat, möglich wäre auch, dass man ihn erpresst hat. Denn er hat viele Kameras aufgebaut, diese braucht man nur, wenn man entweder die Tat beweisen will, oder damit prahlt.

    Seine Freundin war zur Tatzeit in den Philippinen und Paddock hat 100.000 in die Philippinen verschickt – wo gerade ein Krieg gegen muslimische Terroristen geführt wird.
    Nach dem die Polizei auch Sprengstoff in seinem Wagen und in seinem Haus fand, ist eher anzunehmen, dass Paddock wirklich der Täter war und nicht zufällig in eine üble Sache rein geriet. Die Medikamentengeschichte deutet eher auf MK-Ultra hin.

    Der Blick schreibt: „Stephen Paddock wurde im Juni gemäss diversen Berichten von einem Arzt Diazepam verschrieben. Der Wirkstoff ist in Valium-Tabletten enthalten. Das Medikament wird zur Behandlung von Angstzuständen, Schlafstörungen und epileptischen Anfällen eingesetzt. Auch wenn Diazepam beruhigend wirken soll, haben Studien gezeigt, dass der Wirkstoff ebenso aggressives Verhalten, Gewalt, Wut und Reizbarkeit hervorrufen kann.“
    https://www.blick.ch/news/ausland/schiesserei-in-las-vegas-mehrere-tote-in-casino-id7402934.html

    Verdächtig ist auch die lange Zeit, bis man den Schützen fand. Von 22.08 bis 23.20 Uhr, sind wirklich eine verdammt miese Zeit für moderne SWAT-Teams. Haben die keine Hubschrauber?

    Das Attentat hat Einfluss auf die Premiere des zweiten Teiles des Illuminatenfilms Blade Runner, wo es kein roter Teppich geben soll. In Blade Runner werden künstliche Menschen gejagt.

  6. l2012ucas sagt:

    Es ist schon frappierend, auf wie vielen Ebenen dieser diabolische Masterplan umgesetzt wird und wie oft auf ihn symbolisch und numerologisch hingewiesen wird.

    Ich lasse hier nur den einstigen FBI (das seltsamerweise recht zügig eine IS-Attacke ausschloss) Direktor Edgar Hoover sprechen:

    https://media.worldslastchance.com/images/2016/08/26/22283/j-edgar-hoover-fbi-director-elks-magazine-resize-1-german.jpg

    The individual is handicapped by coming face to face with a conspiracy so monstrous he cannot believe it exists.—-J. Edgar Hoover

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