Die okkulte Vorgeschichte des 11. Septembers 2001

An diesem Tag war nicht in erster Linie die Glotze fatal, sondern das, was darin zu sehen war: Der 10. Jahrestag des 11. Septembers 2001 nähert sich, und damit auch eine neue Buchveröffentlichung zum filmdenken.

Dazu gibt es nun schon zwei Videos zu sehen, die ein paar der zentralen Thesen mit Beispielen veranschaulichen. Es existieren nun schon eine Reihe von Web-Veröffentlichungen und Videos, die auf okkulte Symbolik in diesem Zusammenhang hinweisen, auch auf Vorankündigungen des Ereignisses in Spielfilmen im Jahrzehnt davor, v. a. über Zahlensymboliken.

In diesem Buch geht es noch um mehr: eine Filmgeschichte ab 1920, den architektonischen Kontext in New York und eine komplexe Vernetzung der Imaginationen des Kinos mit verschwörungstheoretischen Interpretationen von 9/11.

So ist zumindest klar: Das Kino und die konspirationistische Fantasie haben schon lange von einem solchen Anschlag gesprochen, bevor er in der Wirklichkeit eintrat. Die Spurensuche hat darüber hinaus zu zeigen, ob und wie eine Fülle von Einzelbeobachtungen immer wieder zu demselben Schluss führen.

Auf der Website www.kino-okkult.de ist neben ersten Informationen zum Buch und den Videos auch ein Wiki zu finden. Es ist im Aufbau und versammelt Links und Literaturhinweise sowie nicht zuletzt eine Zusammenstellung von Fragen und Themen, um in die Unübersichtlichkeit einer zehn Jahre währenden Debatte etwas mehr Ordnung zu bringen. Welche Fragen sind beantwortet oder unbeantwortbar? Was ist nach wie vor ungeklärt? Was blenden Mainstream-Medien gerne aus und was geriet aus dem einen oder anderen Grund in Vergessenheit?

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de – Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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