OK Go – The Writing’s On the Wall

Es darf zweifellos eines der trickreichsten Musik-Videos des Jahres genannt werden – „The Writing’s On the Wall“ von OK Go aus Chicago. Und es muss hier Erwähnung finden, weil es eine kongeniale Fortschreibung ganz grundlegender bildnerischer Strategien ist: von visuellen Täuschungen, Kippfiguren, Tiefen-Ambivalenz, Anamorphose, schließlich dem Anthropomorphismus in Gegenüberstellung von menschlicher Gestalt und analogisierendem dinglichem Arrangement.

So wissenschaftlich trocken kann Rock-Kritik sein. Man muss nur wollen.

Und dann noch der biblische Titel, die Flammenschrift an der Wand, Sie wissen schon …

Wer die historischen und theoretischen Vorgeschichten kennen will, dem darf ich „Filmbild und Körperwelt“ empfehlen.

Weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • XING
  • Google Bookmarks
  • Y!GG
  • MisterWong
  • del.icio.us
  • Digg
  • Reddit
  • Technorati

Verwandte Artikel

Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

ANZEIGE
                        
Mit dem Nutzen des Kommentarbereiches erklären Sie sich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. (Näheres zum Datenschutz auf filmdenken.de.) Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen