“Falsch ist richtig”, sagt die #Filmgeschichte zu 9/11

Eine starke Bestätigung der 9/11-Vorausdeutung (predictive programming) in der Filmgeschichte trägt den Titel “Wrong is Right” (“Flammen am Horizont”, USA 1982; R:  Richard Brooks). Dieser Kinofilm fehlt in meinem Buch zu 9/11 (2011), das Hunderte ähnlicher Beispiele bespricht. Nur in wenigen gibt es aber solch direkte Entsprechungen zum größeren Kern der 9/11-Ereignisse – hier Machtspiele gen Naher Osten und die Thematik von atomarer Sprengung in Verbindung mit dem World Trade Center.

Von numerologischen Auffälligkeiten reichen die Belegstellen bis zum nicht so seltenen Umschnitt eines Flugzeugs auf die Twin Towers (oder ihnen ähnliche Bildinhalte).

Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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