#Baphomet-Geste bei Jakob #Augstein? – #Okkultismus

Hier noch eine Ergänzung zum vorherigen Blog-Beitrag über Jakob Augstein. Als Vorschaubild verwendete ich einen Screenshot aus einer Folge „Augstein und Blome“ („Nicht mein Land – Scheitert Merkel an Deutschland“, 18.09.2015):

augstein-blome-baphomet-phoenix

Es ist eine Zeitstelle ab ca. 2:15 Min. in diesem Video:

Seine Worte dabei, die Bundeskanzlerin und den zurückgetretenen Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, betreffend: „Merkel sagt zwar immer, wir schaffen das. Er hat gesagt, äh, ich bin hier zwar der Ober-Experte dafür, aber ich steig schonmal aus, ich schaffe es nicht.“

Der Preis für die Entdeckung des „Satanszeichens“ geht an „mistkaeferchen“ für diesen Kommentar. Sie nennt Augstein einen „Suspekti“. Es kommt wohl in diesen Wochen verstärkt dazu, dass der linke Jargon zu einer hohlen Pose erstarrt. Habe das vorige Tage schon zu Gregor Gysi angemerkt. Es ist eine Mischung aus Aufgeregtheit und Insistieren auf bestimmten ideologischen Punkten. Gerade verflüchtigen sich in der Realität weitere Illusionen über die Einlösbarkeit mancher hehrer Ansprüche im Hinblick auf Hilfe für Flüchtlinge und Integration.

Weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • XING
  • Google Bookmarks
  • Y!GG
  • MisterWong
  • del.icio.us
  • Digg
  • Reddit
  • Technorati

Verwandte Artikel

Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de – Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

ANZEIGE
                        

4 Responses

  1. Peter Hallonen sagt:

    Gibt es eigentlich wissenschaftliche Untersuchungen über die Frage, inwieweit eine solche Handgeste rein physiologisch „zufällig“ entstehen kann? Falls ja und diese zum Ergebnis käme, dass ein Zufall auszuschließen ist, müsste es ja ein Kinderspiel sein, Jakob Augstein eine Aussage darüber zu entlocken, was er mit dieser Handgeste ausdrücken wollte. Und wenn nicht, wäre damit bewiesen, dass eine offene Kommunikation ausdrücklich unerwünscht ist.

    • Sicher doch können solche Zeichen unbewusst entstehen. Das Heben der Hand aber ist an dieser inhaltlichen Stelle aus meiner Sicht nicht wirklich zwingend – ein erstes Anzeichen, dass eine Intention bestehen könnte. Ansonsten wird Herr Augstein wohl mit niemand außer ihm sehr vertrauten Personen darüber reden, was für Tricks und Mätzchen er vor Kameras macht. Deshalb müssen wir uns fragen, ob es welche sind, oder?

      • Peter Hallonen sagt:

        Ab 5:14 in dem Video ist die Geste doch nochmals zu sehen, allerhöchstens minimal abgeschwächt. Was „Tricks und Mätzchen“ angeht, ist das Format „Augstein und Blome“ doch ohnehin reich davon – in der fraglichen Ausgabe schon angefangen mit dem Abspielen des „Lieds der Kanzlerin“ am Beginn und am Ende.

        Dass eine Intention bei der Handgeste bestehen könnte, wäre doch an einer inhaltlich markanten Stelle unter Umständen eher wahrscheinlich – um dem Gesagten eine besondere Bedeutung beizugeben oder sich von ihm zu distanzieren.

        • „Aber da sollte keiner versuchen, irgendwie so dem anderen einen zuzuschieben, was er nicht verdient …“ – So die Worte an der zweiten Stelle.
          Beides lässt sich doch inhaltlich begründen. Sollte Augstein insgeheim die Überzeugung haben, dass Merkel in eine (auch okkult inspirierte) NWO integriert ist, so ‚markiert‘ er an der ersten Stelle das Asyl-Chaos mit der Geste.
          Liest man beides zusammen, bleibt an der zweiten Stelle eigentlich nur die ironische Lesart: ‚Wer (wie Verschwörungstheoretiker) der politischen Klasse eine konspirative Tendenz unterstellt, liegt richtig …‘

Kommentar verfassen