Sigmar #Gabriel warnt vor sich selbst – #Flüchtlinge #SPD

“Gabriel warnt vor Hetze gegen Flüchtlinge”, titelt die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” heute. Der SPD-Wirtschaftsminister möchte deutliche Reaktionen der Bürger auf den vermutlichen Mord eines afghanischen “17jährigen” an der Tochter eines Mitglieds des “Zentralkomitees der deutschen Katholiken”, Clemens Ladenburger, unterbinden.

Maria Ladenburger arbeitete wie ihre Eltern in der Flüchtlingshilfe und studierte im dritten Semester Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Ladenburger

Zuvor hatte schon die “tagesschau” diesem nur “regionale Bedeutung” zugemessen. Auch die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner pflichtet Gabriel bei.

Man kann darin den Realitätsverlust von Teilen der politischen und journalistischen Klasse sehen. Und schon für sich betrachtet ist es ein Denkfehler: Laut Klöckner würden “[s]olche Grausamkeiten […] leider von In- wie Ausländern begangen” (dies fast gleichlautend auch bei Gabriel). Allein: Darum geht es in diesem Fall nicht. Klöckners Aussage suggeriert, Maria Ladenburger wäre sonst von einem einheimischen Täter umgebracht worden – oder ein anderes Opfer. Dies ist schlichter Unsinn. Ladenburger starb, weil ein afghanischer “Flüchtling” ins Land gelassen wurde, der sie anschließend vergewaltigte und umbrachte. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sonst getötet worden wäre, ist als äußerst gering einzustufen.

Die beständig grinsende Klöckner und der Wirtschaftsminister gehören als Vertreter der regierenden großen Koalition zu den politisch Verantwortlichen des Todes eines solchen Opfers. Dies basiert wohl auch auf einer selbstwidersprüchlichen Wahrnehmung von Afghanistan in puncto Asylrecht: Etwa “Pro Asyl” hetzt gegen die behördliche Praxis – es würden

die afghanischen Flüchtlinge als Versuchsobjekte der Abschreckungspolitik missbraucht: Überlange Wartezeiten, existenzielle Unsicherheit und stetig geschürte Ängste vor der Abschiebung

Etwas anderes sollte im Vordergrund stehen: Für die in Afghanistan bestehenden Konflikte existiert nun wirklich keinerlei Mitverantwortlichkeit in Deutschland. Auch linke Medien berichten von dem immens hohen Gewaltniveau. Schon aus Gründen des Kinderschutzes in Deutschland müssten Asylanten von dort z. B. daraufhin geprüft werden, ob sie aus einer jener Regionen stammen, in denen Missbrauch Minderjähriger zur auch aktuell gepflegten Tradition gehört.

Päderastie ist in Afghanistan verboten; der mehr oder weniger heimliche Umgang mit den Bachas im Pubertätsalter erscheint jedoch nach den überkommenen Moralvorstellungen der Stammestradition für manche Männer als tolerabel und als Teil der gesellschaftlichen Norm, im Unterschied zu den verpönten sexuellen Handlungen unter gleichgeschlechtlichen Erwachsenen, über die nicht öffentlich gesprochen wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bacha_bazi

Es wäre zu hoffen, dass Gabriels Wähler ihm die Unkenntnis solcher Begleitumstände der genehmigten Massen-Zuwanderung danken. Schon mehr Opfer haben Gabriels migrationspolitische Agenda zu spüren bekommen. Dass er im Fall des Falles eine erfolgreiche Kanzler-Kandidatur vor sich hat, ist ohnehin nicht anzunehmen. Die aktuelle Äußerung ist ein weiterer Schritt hin zu seinem “Projekt 23” und einer Fortsetzung der Merkel-Inszenierung.

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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