Saturn #Trump – #Okkultsymbolik #Frisur

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Wir werden wohl bald sehen, was die Präsidentschaft von Donald Trump erbringt. Dass er durch seine auffällige Frisur dem Saturn die Referenz erweist, erscheint als möglich.

Was das bedeutet? – Der Planet gehört natürlich allen. Ein Objekt der Anbetung, nicht zuletzt für die Mächtigen, war er seit Jahrtausenden. Trump könnte schon früh darauf gesetzt haben. Ob ihm dabei so klar war, dass er später zum Staatsmann werden würde, ist nicht näher zu bestimmen. Ebensowenig, ob er weiß, dass der Saturn z. B. für Adolf Hitler seine Bedeutung hatte (wie auch für dessen Gegenspieler Winston Churchill).

Dass die US-Amerikaner bei ihrer Wahl jenem Kandidaten den Vorzug gaben, der als nationalistisch und protektionistisch einzuordnen ist, hat seine Relevanz für die Erfolgsaussichten der superreichen Shareholder. Sollte seine Politik sich auf die Wirtschaft negativ auswirken, würde diese politische Linie abgestraft.

Hillary Clinton war, auch in Fortsetzung der Präsidentschaft ihres Mannes, jene Vertreterin, die offen von der Rothschild-Fraktion unterstützt wurde. Trump stellt sich als Gegner der alten Eliten dar. Ob er effektiv dennoch ihren Interessen dient, muss man abwarten – etwa in Finanz- und Kriegspolitik. Für seine Steuerpläne deutet sich jedenfalls an, dass er Arme ärmer und Reiche reicher machen wird (“Die Zeit”, 08.08.2016):

Hillary Clinton kritisierte die Pläne ihres Konkurrenten. Seine Vorschläge würden das Land zurück in die Rezession treiben und brächten Wirtschaft und Arbeitsmarkt nur wenig voran, sagte sie. “Seine Steuerpläne würden großen Unternehmen und den wirklich Reichen riesengroße Steuererleichterungen verschaffen.” Sie halte nichts von einer Wirtschaftspolitik, die nur dem einen Prozent der reichsten US-Bürger etwas nutzten. Sie wolle vielmehr die Mittelschicht entlasten und dafür die Reichsten höher besteuern.

Das war Wahlkampf, klar, aber … Stimmt es vielleicht?

Die “Deutschen Wirtschafts Nachrichten” (14.11.2016) bemerken zudem:

Die Steuerpläne von Donald Trump werden zu einer drastischen Erhöhung der Staats-Schulden führen.

Damit hätten Wähler einmal mehr keine wirkliche Wahl gehabt – und aufgrund einer trügerischen Oberfläche das Gegenteil ihrer Absichten befördert.

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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3 Responses

  1. l2012ucas sagt:

    Wir leben in interessanten Zeiten. Es wird für Trump gebetet. https://www.youtube.com/watch?v=EQ18exdhR6I
    Hoffen wir, dass es mit der richtigen Intention geschieht.
    https://www.youtube.com/watch?v=u36pkSy-5s0

    Georg Schramm war und ist eine Institution.
    https://www.youtube.com/watch?v=P9sTyy2fnQo

    Und noch ein musikalisches Kleinod!
    https://www.youtube.com/watch?v=qp2L-EWdenY

    • GM sagt:

      Danke für die Links! Das Video mit den Gebetsvorführungen ist merkwürdig. Mit Sicherheit werden die Vertreter der monotheistischen Religionen die Menschheit noch weiter weg von jeglicher Kameradschaft und einem Gefährtentum mit den mit uns zusammen entstandenen Wesenheiten der Tiere und Pflanzen führen. Im Video ist diese autistische Selbstbezogenheit der Agierenden beklemmend deutlich. Dank ihres monotheistischen Gottes sind sie für jede Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit der sie umgebenden Welt immunisiert und unzugänglich. Ihr Programm ist klar: weitere Ersetzung der Welt durch ausschließlich von Maschinen geschaffene künstliche Umgebungen und Produkte und die Erschaffung eines Gottes, der ihr perverses Handeln und ihren Willen zum Reichtum absegnet. Gefährlich ist in diesem monotheistischen Delirium das Abgleiten in die Magie (Video). Herr Trump scheint von den Segenssprüchen nicht wirklich begeistert zu sein.

  2. peter sagt:

    Ich sehe auch überhaupt nicht, wie Trumps Präsidentschaft zu einem Erfolg werden kann – vor allen auf dem Gebiet, das er als Unternehmer am meisten verkörpert, nämlich der Wirtschaft. Eine Rezession und ein Aktiencrash in der nächsten Zeit wäre eigentlich schon rein zyklisch zu erwarten bzw. überfällig. Das müsste dann am besten schon morgen geschehen, damit es ihm politisch nicht angelastet werden kann.

    Auch Trump als Pazifist ist schwer vorzustellen. Was mit seiner Wahl geendet haben dürfte, ist lediglich die ideologische Begründung, andere Völker von diktatorischer Unterdrückung zu befreien und ihnen das demokratische Modell des Westens aufzudrücken. So etwas kann er angesichts seiner Außenwahrnehmung, on der er selbst als eine Art Diktator erscheint, nie und nimmer verkörpern. Hingegen sind Kriege mit dem Hintergrund der Durchsetzung ökonomischer Interessen, und zwar ganz offen mit diesem Motiv und nicht unter dem Demokratie-Deckmantel, unter Trump eher denkbar.

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