Ein #Geheimdienst-Mann liest die #Geopolitik der #Ukraine

Ein Monolog des ehemaligen CIA-Analysten Ray McGovern:

Interessant nicht unbedingt, weil es vollkommener “Klartext” ist – aber als Beispiel, wie Geheimdienstler sich verhalten und ausdrücken.
Wie an einer Stelle bemerkt – es kommt darauf an, unter 5000 Telegrammen das richtige zu lesen …

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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4 Responses

  1. Peter Hallonen sagt:

    “Interessant nicht unbedingt, weil es vollkommener „Klartext“ ist”

    Nach meinem Eindruck ist es überhaupt kein Klartext und führt uns damit in keiner Weise weiter. Dieser Typ will uns immer noch weis machen, als habe es bis 1989 eine tatsächliche Feindschaft zwischen West und Ost gegeben und sei der Kalte Krieg also NICHT ein inszenierter Konflikt gewesen.

    • Kann man so sehen. Ein Problem in vielerlei Fragen dieser Art ist: Was sind zitierfähige Quellen zum Thema?
      Um welche Hintergrund-Struktur geht es genau? Sind auf beiden Seiten Agenten derselben übergeordneten Instanz vorzufinden (oder warum anzunehmen)? Wurde eine Seite von der anderen – Richtung West nach Ost – manipuliert, d.h. wurde getäuscht und wurden Sachzwänge geschaffen?
      Man findet ja aktuell zur Ukraine in diesem Tenor etwa dies: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42451/1.html.
      Und natürlich Michel Chossudovsky: https://www.youtube.com/watch?v=eHqExUDPYvA.

      • Peter Hallonen sagt:

        Über zitierfähige Quellen zum Thema bin ich schon einmal gestoßen, müsste sie aber erst wieder heraussuchen. Es gibt zumindest einige Veröffentlichungen von Antony C. Sutton, die in diese Richtung gehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Antony_C._Sutton#Werke. Dann gibt es ein meiner Erinnerung nach 2011 erschienenes Buch, das der Autor 2010 in der Sendung von Alex Jones vorgestellt hatte, über die 1945 im gegenseitigen Einvernehmen (und nicht als Ergebnis militärischer Auseinandersetzungen) erfolgte Aufteilung bzw. Grenzziehung zwischen den zukünftigen westlichen und der sowjetischen Besatzungszone.

        • Sutton ist einer der wichtigsten Autoren in dieser Hinsicht. Seine Bücher sind ja recht schmal – er erklärt auch, dass er damit ein größeres Publikum erreichen wollte. Das, was darin gut überprüfbar ist, macht ihn für mich schon zu einem großen Autor. Aber er wird nach meinem Eindruck von der Geschichtswissenschaft, zumal der hiesigen, weitgehend ignoriert.
          Das andere kann ich gerade nicht finden anhand dieser Anhaltspunkte.

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