Offener Brief an Jutta Ditfurth – Verschwörung auf Montagsdemos?

Sehr geehrte Jutta Ditfurth,

nach Ihren früheren Stellung­nahmen zu Montags­demons­trationen gaben Sie am 16.04.2104 in der 3sat-„Kulturzeit“ ein Interview. An Ihrer Art, wie Sie mit den Themen dieser Demos umgehen, lassen sich einige Missverständnisse benennen, die bisher eine konstruktive Debatte verhinderten.

Sie sagen , „offen faschistische Kreise“ hätten sich als „Querfront“ „in ihrer Sprache gemäßigt“, hätten „sich neue Begriffe ausgedacht“, um auf solchen Demonstrationen für Frieden neue Anhänger bis ins linke Spektrum hinein zu werben. Damit lenken Sie die Aufmerksamkeit auf Personen, die Sie zunächst nicht benennen. Sie erwähnen im selben Atemzug Vertreter alternativer Medien wie Jürgen Elsässer und Ken Jebsen („KenFM“), auf die solche Bezeichnungen nicht zutreffen. Es wäre ein eigenes Thema, „Faschismus“ zu definieren. Ebenso verhält es sich mit der Frage, welche Rolle Ihre ehemalige, von Ihnen mitbegründete Partei der „Grünen“ im Verlauf der Jahrzehnte politischen Lebens gespielt hat. Kann es sein, dass Sie und Ihre Parteigenossen sich „in ihrer Sprache gemäßigt“ und „sich neue Begriffe ausgedacht“ haben, um realpolitisch anzukommen, bisher nicht behandelte Probleme zu benennen und in einer breiteren Debatte zu etablieren?

Punkt 1: Statt sich im Gespräch zunächst den Tausenden von Teilnehmern der Demo zuzuwenden, attackieren Sie also nicht genannte Unbekannte nach dem Modus einer Verschwörungstheorie. Sie erklären damit die Anliegen von Demonstrierenden bereits als sekundär, bevor Sie auf diese eingehen. Der Wortsinn von „Demokratie“ ist hingegen ‚Volksherrschaft‘. Wenn Sie dieses Volk für irregeleitet halten, dann begründen Sie, warum die von Prominenten der Montagsdemos vertretenen Positionen falsch sind.

Sie bezeichnen die von Organisator Lars Mährholz auf den Montagsdemos geäußerte Auffassung, die US-amerikanische „Federal Reserve Bank“ (Fed) sei für die Weltkriege des letzten Jahrhunderts verantwortlich, als „Code“ für antisemitische Vorstellungen einer „jüdischen Weltverschwörung“. Die Rede von der Fed sei trügerisch, denn auf Websites Fed-kritischer Autoren fänden sich „immer antisemitische Karikaturen, Hassschriften gegen die Rothschilds“.

Punkt 2: Schauen Sie sich bitte erst einmal in der Netzkultur um. Ihre Sicht ist scheinbar von der Suche nach Autoren und Politikern verzerrt, die „Juden“ undifferenziert als Gruppe ansprechen. Wenn Sie Jürgen Elsässer erwähnen, so werden Sie beim Compact Magazin keine judenfeindlichen Karikaturen finden. Dasselbe gilt für die vielgelesenen täglichen Berichte des Blogs MMnews. Weder „Juden“ noch die Rothschilds sind in diesen Organen bisher große Themen gewesen.

Gleichwohl sind die Rothschilds die bedeutendste Familie der Bankengeschichte mit anhaltenden komplexesten Geschäftsverbindungen. Hierdurch wird ihre süffisante Nennung dieses Familiennamens unsachlich. Ein Tip: Wissenschaft und Publizistik verschweigen häufig die Machtausübung der Rothschilds über Stellvertreter und Firmen unter anderen Namen – für frühere Zeiten schon ausführlicher belegt als für die heutigen. Der Haus-Biograf Niall Ferguson erwähnt den Bankier Jacob Schiff auf gerade einmal vier Seiten seiner zweibändigen Rothschild-Arbeit. (Auf Deutsch wird das Werk praktischerweise nurmehr für 248 Euro verkauft. Das Taschenbuch ist vergriffen.) Damit verdeckt er den gesamten Komplex eben jener „Federal Reserve Bank“, die von dem engen Rothschild-Verbündeten Paul Warburg konzipiert wurde, der Teilhaber in der durch Schiff zur Rothschild-Dependance gewordenen Bank „Kuhn, Loeb & Co.“ war. Kuhn, Loeb war im frühen 20. Jahrhundert das Machtzentrum dieser jüdischen Ostküsten-Bankiers, vergleichbar der heute von dem jüdischen US-Amerikaner Lloyd Blankfein geleiteten Bank „Goldman Sachs“, die auch damals schon bedeutend war. Otto und Fritz Warburg waren hohe zionistische Funktionäre, wie die gesamte Gründung Israels mit den Rothschilds verbunden ist – was niemand bestreitet.

Das Führungsamt der Fed überahm jüngst die jüdische Janet Yellen von dem jüdischen Ben Bernanke. Um es deutlich zu sagen: Es gibt nicht nur in der US-Elite jüdische Interessen, wie es christliche und mormonische Interessen oder jene der Rockefellers gibt. Grundlage ist eine komplizierte Sozial- und Religionsgeschichte mit der Konfusion von natürlicher Verwandtschaft und angenommener Religion. Deutsche Linke greifen blindwütig bei jeder Erwähnung jüdischer Identität von Personen zur Antisemitismus-Keule, während die Sachliteratur die Tatsachen beschreibt: z. B. in Jewish Power: Inside The American Jewish Establishment (J. J. Goldberg, 1997). Es geht hierbei jedoch um Machtcliquen mit bestimmten Zugehörigkeiten wie Familien, Parteien und Religionen, nicht etwa um pauschal alle Angehörigen der jeweiligen Religion. – An Sie, Frau Ditfurth, wie an alle anderen Beteiligten der Debatte, ergeht die dringende Bitte, sich zunächst mit der umfangreichen Literatur zur Bankengeschichte im frühen 20. Jahrhundert und zu ihrer Verstrickung in politische Macht und Waffenhandel (dabei auch den fehlenden Einzelbiografien etwa von Paul Warburg) zu beschäftigen. Die Kontinuität der betreffenden Eliten ist Grundlage eines jeden Verständnis von Macht in der Gegenwart. Und diese Fakten müssen dann Gegenstand der Debatte sein. Sie haben doch „Wirtschaftsgeschichte“ studiert.

Punkt 3: Von der historischen Entwicklung des Finanzsystems zu sprechen, ohne die Rothschilds ausführlich zu betrachten, wäre undenkbar. Die Lehrmeinung könnte hierbei Nachholbedarf haben, wie laufend in aktuellen Veröffentlichungen nachzulesen ist. – Sie scheinen sich in ihrer Sicht der Medienwelt auch nicht auf die Wirtschaftsteile der Zeitungen zu beziehen. Seit der Finanzkrise ab 2008 wird auf breiter Front deutlich kritischer über die Fed berichtet als jemals zuvor (siehe etwa diese Tausenden von News in meinem Wiki „Kino Okkult“). Ehemalige Mitarbeiter von Goldman Sachs sind Führungskräfte von Regierungen der Euro-Krisenstaaten sowie Direktor der „Europäischen Zentralbank“ (EZB).

Auf die Frage nach den angeblich rechtsextremen Organisatoren der Demos nennen Sie zunächst Ken Jebsen und Jürgen Elsässer. Jebsen dämonisieren und stellen Sie falsch dar. Er sei „ein Radiomacher, ein früherer“. Sie setzen also „Radiomacher“ mit ‚Angestellter des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks‘ gleich? Jebsen macht in hoher Frequenz Radiosendungen über das Internet. Sie behaupten, Jebsen sei einer, „der auch unter anderen Identitäten auftritt“. Um welche soll es sich dabei handeln? Jebsen heißt bürgerlich Moustafa Kashefi und verwendet das deutschsprachige Pseudonym Ken Jebsen sowie den Titel seiner Radiosendung „KenFM“ als Kurzform. All dies ist sekundenschnell im Internet zu ersehen und nicht mysteriös.

Elsässer veröffentlichte 1992 ein Buch wie „Antisemitismus, das alte Gesicht des neuen Deutschland“ und war, wie Sie verkürzt richtig sagen, „Kommunist“, bevor er einen teilweisen Rechtsschwenk vollzog (den Sie inhaltlich kommentieren, aber nicht zur pauschalen Diskreditierung einer Person missbrauchen sollten). Elsässer sei heute „ein glühender Antisemit und Schwulenfeind“. Auch hierfür bei Ihnen, Frau Ditfurth, keine Beispiele. Meinen Sie die etwas verstärkte Berichterstattung von „Compact“ zu dem gefährlichen Spiel Israels mit der nuklearen Bedrohung – seitens von Israel, einem Staat mit nicht international kontrolliertem Atomwaffen-Arsenal? Sind Ihnen, Frau Ditfurth, denn auch die glühend antisemitischen Berichte von Propaganda-Organen wie dem „Spiegel“ (Nuklearwaffen in Nahost: Angst vor dem zufälligen Atomkrieg, 05.06.2012) aufgefallen? Haben Sie Elsässers Distanzierung von Schwulenhaß und die differenzierten Begründungen seiner Kritik an herrschender Familienpolitik jemals wahrgenommen? Dies bespricht Elsässer mit Jebsen in diesem Video, hier die Stelle zu Homosexualität referenziert:

Sie klagen schließlich Lars Mährholz an, Angehöriger „rechtsesoterischer Kreise wie ‚Zeitgeist‘-Bewegung oder faschistischer Kreise wie ‚Reichsbürger‘“ zu sein. Sie selbst gründeten nach Ihrem Austritt bei den Grünen die „ÖkoLinX-Antirassistische Liste“. Politische Splittergruppen sind also nur erlaubt, wenn sie sich links der Mitte befinden? Mag die Auseinandersetzung geführt werden – etwa in Blog-Beiträgen wie „Offener Brief an Lars Mährholz (Initiator der Montags-Demos 2014)“ („Spiegelfechter“, 11.04.2014). Mährholz wird hier für das Verlinken von Internet-Quellen kritisiert, die sich auch auf die gerade angerissenen, bisher ungegügend bearbeiteten Themengebiete beziehen. Diese finden sich notwendigerweise auch in einem rechten Spektrum. Mährholz verweist radikal indoktrinierend darüber hinaus auf das „Handelsblatt“ oder „Telepolis“.

Punkt 4: Demokratie heißt, sich mit Inhalten und Forderungen auseinanderzusetzen, sie als falsch zu erweisen oder ihre Richtigkeit zu akzeptieren.

Falls Mährholz wirklich mit Abmahnungen drohen sollte, wie der Spiegelfechter verbreitet, wäre das ein kritisch anzumerkender Punkt. Aber die Nerven liegen bei dem allgegenwärtigen Druck von linksliberaler Meinungsdiktatur im Privatraum und in den gebührenfinanzierten Medien häufig blank. – Quellen wie die von Mährholz zitierten können (in gewissem Maß wie alle anderen) falsche Informationen oder verbale Entgleisungen enthalten – so geschieht es täglich in jeder politischen Richtung. Und Rothschild-Karikaturen müssen ebenso erlaubt sein wie solche von Angela Merkel oder Sigmar Gabriel. Wem muss man das eigentlich erklären? An dieser laut Spiegelfechter von Mährholz verlinkten Bildsatire auf Jacob Rothschild lässt sich unter gängigem Rechtsverständnis einfach nichts aussetzen. Es ist eine Meinungsäußerung, die für den Grad der Prominenz des Betroffenen auch nicht unzutreffend herabsetzend ist. Ist ein Karnevals-Motivwagen dieses Jahres mit Merkel im Anus von Uncle Sam rechtsextrem?

Alles zusammen genommen sind diese Ihre Vorwürfe, Frau Ditfurth, eher Vorwände, eine Reihe von Themen für eine inhaltliche Besprechung zu tabuisieren. Sie sitzen in einem 3sat-Fernsehstudio, in das ein Jürgen Elsässer derzeit nicht eingeladen würde. Die von Ihnen für Ihre Meinungsäußerungen verwendeten öffentlich-rechtlichen Medien mit großer Reichweite werden über zwangsweise erhobene Gebühren finanziert, die all jene bezahlen, deren seltene Gelegenheit zu öffentlicher Aussprache Sie hier attackieren. Teilweise werden dort auch traditionelle Anliegen der Grünen vertreten (Stopp von Gentechnik und Atomkraft). Darüber hinaus sind es mit dem Bankensystem oder 9/11 äußerst wichtige, komplexe und in den etablierten Medien stark unterrepräsentierte Themen der Zeitgeschichte, die Menschen bewegen und zu denen sie im Internet seit wenigen Jahren erstmals unverfälschte Informationen vorfinden. – Wie solche Verfälschungen funktionieren und was sie verbergen, kommt nun nach und nach ans Licht.

Ist Ihnen und jenen, die so sprechen wie Sie, eigentlich irgendwann einmal aufgefallen, das kaum einer in der Gegenöffentlichkeit Ihnen verbieten würde, Ihre Meinung zu äußern, während Sie mit Einordnungen wie „rechtsextrem“ darüber befinden wollen, ob sich Personen überhaupt äußern sollten, bevor Sie dann auf diese eingehen könnten und müssten? Wer schafft mit welchen Mitteln andere Öffentlichkeiten, die Bürger dieses Landes erwünschen? Was bewirkt die Tatsache, dass Sie angebliche Verschwörungstheorien bei politisch Andersdenkenden wittern, während Sie selbst Verschwörungstheorien über solche außerparlamentarischen Kräfte verbreiten? Wie ist ihr eigener, hier gezeigter Umgang mit Fakten und Personen nun zu bewerten?

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Hermsdorf

 

Nachtrag: Jürgen Elsässer hat bereits selbst reagiert und erwägt rechtliche Schritte gegen Jutta Ditfurth.

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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14 Responses

  1. deppenjäger sagt:

    schreiben, lügen und märchen verbreiten könnt ihr soviel ihr wollt. das ganze web vollkritzeln steht euch frei.
    aber leider, leider, Macht werdet ihr NIE bekommen.

  2. Kerstin kernstock sagt:

    Tut mir leid, aber was sollen die Verweise auf Religionszugehorigkeit?
    Dass die Familie Rothschild krank ist ist doch klar, doch dazu muss ich nicht auf die Religion hinweisen! Dass finde ich ist sehr wichtig bei dieser Diskussion.
    Nur weil ich evangelisch bin und Hitler voll auf Luther stand, gibt es auch keinerlei Verbindungen, im Gegenteil ich bin Antifaschistin. Also ist es einfach besser Namen zu nennen aber die Religion die wirklich Furz unwichtig dabei ist, auch weglassen. Diese Demos sind so wichtig! Ich war bis jetzt jemand der dazu aufrief, aber dass mit diesen wiederholten Hinweisen auf die Religionszugehorigkeit macht mich jetzt sehr stutzig!

    • Ich habe auch nichts gegen irgendeine Religion – wenn sie im Diskurs bleibt und keine sinnlosen Dogmen ausbildet, was bei fast allen zumindest teilweise der Fall ist.
      Im Fall der Familie Rothschild nicht von Judentum und Zionismus zu sprechen, macht aber doch keinen Sinn, oder? Sie sind Mitbegründer Israels – auch wenn es innerhalb einer solch großen Familie dazu abweichende Haltungen bei Einzelpersonen gab (http://en.wikipedia.org/wiki/Rothschild_family#Jewish_identity_and_positions_on_Zionism).
      Das israelische Parlamentsgebäude der Knesset und der Oberste Gerichtshof in Jerusalem sind Rothschild-Stiftungen. Und dieser Staat ist – im Gegensatz zu vielen anderen Staaten – direkt und unzweideutig mit dem Judentum in eins zu setzen: „Israel ist ein jüdischer, freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Israel)
      Liege ich also falsch, dass es nicht sachgerecht wäre, das nicht ausdrücklich zu erwähnen? Würde mich ehrlich interessieren, was es angesichts dieser unübersehbaren historischen Tatsachen und Kontinuitäten dagegen einzuwenden gibt. Bei dem Hinweis auf diese Tatsachen gibt es in Deutschland im Fall jüdischer Angelegenheiten, leider oft ohne Einbeziehung bestehender Argumente selbst, immer wieder diese Reaktion – als müsste man bei Herrn Ratzinger nicht erwähnen, dass er der Papst war.

  3. Rüdiger sagt:

    Nein, nein, Jürgen Elsässer macht’s richtig: Klagen und Schadenersatz bzw. teure Unterlassungklgage führen. Böse Mäuler wie dieses muß man umgehend stopfen. Null Toleranz. Es ist genug.

    • Ich finde auch, man muss sich nicht jede an Volksverhetzung grenzende Beleidigung und Falschbehauptung gefallen lassen.

      Personen die durch das was sie tun, eh schon mehr oder weniger in der Öffentlichkeit stehen, müssen dann auch ihre Sicherheit hoch fahren (was Kosten verursacht) weil immer möglich ist, das sich durch das mediale Trommelfeuer Personen Hass-steuern lassen und meinen was tun zu müssen.
      Bei der letzten Montagsdemo hat Andreas Popp es ja gesagt das er schon etwas Angst hat und man konnte seine Wachleute die das Umfeld gescannt haben ja gut sehen bei ihrer Arbeit.

      Früher gab es mal den Begriff Schreibtischtäter, der mag aus der Mode sein, aber solche Leute gibt es leider immer noch!

      Auch deswegen war es das beste Frau Ditfurth auf der Demo „nur“ gute Besserung zu wünschen.
      Sehr wahrscheinlich hat ihr Auftritt viel mehr genutzt als geschadet.

  4. Peet sagt:

    Wer ist denn eigentlich Jutta Ditfurth?

  5. Die Dittfurth ist doof oder bezahlt von der Finanzelite. Vielleicht will sie auch nur ihren Posten behalten. Grüne sind für mich sowieso Faschisten nur grün von außen. Wenn man kratzt, kommt das Braune (abgestorben) durch.

  6. Amancian Syndjenshmaith sagt:

    .eine lusitge Grünen-öko-Walküre, die komplett asexuell und unferminine „features“ aufzeigt…für treue Cohn-Bendit und Kinderficker-Fans à la BRD….Unterhaltunsgwert…die wirft sämtliche Themen zusammen um von den Päderasten abzulenken….Dummheit umgerechnet in „Raumverdrängung“….
    E. Das ist keine Dummheit sondern kaltes Kalkül!
    Versucht auf der FB-Seite der GRÜNEN mal Links von Blog-Seiten zu posten, die Gezeiten und Wellenkraftwerke zum Thema haben. So schnell seid ihr nochnichtmal von der STASI oder GESTAPO ZENSIERT worden!
    Wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, bleiben den Grünen nur noch Fahrradwege und Früh-Sexualisierung im Vorschulkindergarten. Sonstige politische Schwergewichte müssen daher auf der POPULISTISCHEN MEDIEN-Bühne auf BLITZ-ILLU-Niveau herbeigeheuchelt werden, um die GRÜN-Politischen Bedeutungslosogkeit und Domino-Effekt-Sogwirkung einer FDP-Splitterpartei, jenseits jeglichen Rechts und Anständigkeit, zu kaschieren!
    In aller Öffentlichkeit zur Schau gestellter, jedoch zur grotesken Farce verzerrte TOR-SCHLUSS-PANIK-Aktionismus einer abgehalfterten Polit-Fregatte, die noch nichtmal als alter $PONTI-Kohle-Klepper durchgeht, weil die BILD-Zeitung noch weit miesere JUDAS-HETZER-Themen findet und ins Tagesgeschehen polemisiert!
    Ich schlage vor, die Äußerungen der Ditfurth (Hoimar würde sicherlich angesichts solcher Gesellschafts-Politischen Entgleisungen im Grab abwechselnd rotieren und kotzen) meistbietend zwischen Harald Schmidt und Dittsche zu versteigern!
    Stopp feeding the TROLL!
    Odere wie sagte Ben Obiwan Knobi so treffend, „Wer ist der wahre Narr? Der Narr, oder der Narr der dem Narren folgt“?

  7. Ernst Thälmann sagt:

    Ditfurt, Dein adliges Blut hat Dich offenbar zur Verräterin gemacht. Wie heißt es, Frankreich liebt den Verrat, aber nicht die Verräter und lequidierte diese.

  8. Philo sagt:

    ich muss voll lachen bei dem was die frau redet 😀 haha jetzt sind wir judenfeindlich ich hab einen jüdischen freund´und viele ausländische, keine betreibt Judenhetze sie betreibt Menschenhetze. Und Rothschild sind nicht nur Juden aber sie regieren die Welt. Und viele Homosexsuelle sind auch bei unseren Demos sogar die zieht sie in den Dreck, lustig 😀

  9. MartinP sagt:

    Ich denke, wir können mal ganz gepflegt davon ausgehen, dass der amerikanische CIA keine unbedeutende Rolle bei den Grünen spielt!

    Und ihr „Spitzen“personal sind bei der Trilateralen Kommission, der Trabsatlantikbrücke und den Bilderberg-Meetings.

    Wer doof ist, wählt Grün! :-p

  10. Gregor sagt:

    Warum gibt man dieser Frau noch solch eine Bühne im Internet.Sie ist ein kleines Irrlicht aus längst vergangenen Zeiten.Wenn man dieses Interview nicht weiter erwähnt hätte,wäre die Dittfurth untergangen.Nun spricht fast jeder über sie und ich finde,daß ist zuviel der Ehre für diesen Dinosaurier der 68ziger. Man muß sie ganz einfach ignorieren,denn damit straft man diese Frau am besten.

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