Begriffsbestimmung: Verschwörungstheorie

Es kommt mir ein wenig zu sehr nach Art „Hallo, liebe Kinder“ und „Telekolleg“ herüber – aber da hat der Kritiker leicht reden. Ich weiß auch nicht, ob man zu Person und Institution noch weitere Hintergründe kennen sollte. Dennoch: Ein Beitrag von Andreas Popp („Wissensmanufaktur“) fasst eine Reihe von Argumenten und Beispielen zum Begriff „Verschwörungstheorie“ einmal wieder ganz gut zusammen.

Wir benötigen solche Begriffsbestimmungen und die stets wiederholte Ansprache an alle, die auf bestimmte Themen allergisch und abweisend reagieren – weil sie schlicht von Massenmedien so programmiert sind, dass sie bisweilen unfähig zum Gespräch geworden sind. Aber das muss ja nicht so bleiben.
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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de – Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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