Der Trend zum #Gewalt-Ausbruch – #Presse #Multikulti

Schon der Blick auf die heutige Startseite der „Welt“ zeigt eine eigentümliche Häufung von Berichten, in denen es um plötzliche Gewaltausbrüche mit schweren Verletzungen meist unter Benutzung von Waffen geht. Dazu zählen auch eskalierende Routinekontrollen der Polizei. Zudem wurde „höchst aggressiv“ „gebissen“. Nationalitäten und Herkünfte werden hierbei nur vereinzelt angegeben – so zum ersten hier zitierten Artikel:


Berliner Mauerpark – Joggerin den Kiefer gebrochen – Polizei veröffentlicht Fotos

Eskalierter Streit Messerangriff nach Pokalspiel – Opfer in Lebensgefahr

Mehrere Schwerverletzte – Verfolgungsjagd in Berlin-Hellersdorf endet in Tragödie

Für ein Handy und 50 Euro – Azubi stirbt nach Raubüberfall – 16-jährige Schüler festgenommen […] Die Jugendlichen, ein Deutsch-Bosnier und ein Serbe, haben laut Polizei bereits mehrere Einträge im Erziehungsregister.

Lüdenscheid – Mädchen demolieren Polizeiauto und schlagen Beamte

In einem Regionalexpress soll ein 19-Jähriger zwei Frauen bedrängt, geschlagen und auch gebissen haben. Nachdem Beamte ihn gefesselt hatten, soll er sich weiter „höchst aggressiv“ verhalten haben. (Link)

Thematisch passend dazu die „Spiegel“-Rezension zum Kinofilm „Tiger Girl“ (04.04.2017):

Zum Beispiel die Begegnung mit der ultracoolen Tiger (Ella Rumpf). In ihrer ersten Szene, die die Haudruff-, oder besser: Tretrein-Pose des Films schon mal auf den Punkt bringt, kickt Tiger einem fremden Auto den Seitenspiegel ab, um Maggie das Einparken zu erleichtern. Sofort klar: Hier ist eine Frau, die weiß, wie man Feuer macht.

Des Themas Gewaltkriminalität und Verunklärung von Täterschaft nimmt sich auch die „Junge Freiheit“ (03.04.2017) zu Attacken gegen Juden und Schwule an. Vom selben Datum sind allein auf der WAZ-Website drei gravierende Fälle zu finden – neben dem mit einer Machete bewaffneten „dunkelhäutigen“ Vergewaltiger von Bonn ein in einer Diskothek mit einer Glasscherbe schwer Verletzter, Täter aus einer Gruppe von Nordafrikanern, sowie ein durch die Kopfschläge eines 27jährigen in seiner eigenen Wohnung getöteter 64jähriger.

Köln beklagt die Verwandlung der aufwändig gestalteten Rheinufer-Promenade in einen Ort der Gewalt („Express“, 03.04.2017).

In Leverkusen wurde die Bevölkerung am nächsten Tag auf eine massenhafte Zusammenrottung aufmerksam, deren angestrebte Konsequenzen durch die Polizei verhindert werden konnten:

Den Angaben eines Polizeisprechers zufolge hatten sich rund 200 Personen zu einer Massenschlägerei verabredet.
[…] Allerdings wurden stumpfe Schlagwaffen sowie mit Sand gefüllte Handschuhe, die die Schlagkraft verstärken, konfisziert.
(Rheinische Post, 04.04.2017)

Man muss sich zum Blog „Politikstube“ (03.04.2017) begeben, um diese Eindrücke mitzubekommen. (Per Google finde ich ausschließlich diesen Beitrag.) Ein Axt-schwingender, „Allah“ rufender Mann rastet in Berlin-Neukölln aus (im Video ab ca. 1:50 Min.).

(Links teilweise via „Troja einst“)

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de – Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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