“#Memento”-Remake – das verlorene Gedächtnis wird Programm

memento-filmplakat

Nur vorübergehend leidet die männliche Hauptfigur in “Memento” (USA 2000, R: Christopher Nolan) an einem Gedächtnisverlust, der die Handlung des Films bestimmt. Weil aber das kollektive Gedächtnis in immer kürzeren Intervallen zu funktionieren scheint, ist dafür mittlerweile ein Remake annonciert.

Die Logik der Spiegelung und Selbstähnlichkeit erfasst auch die Ebene der Produktion und Vermarktung.

Weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • XING
  • Google Bookmarks
  • Y!GG
  • MisterWong
  • del.icio.us
  • Digg
  • Reddit
  • Technorati

Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

ANZEIGE
                        
Mit dem Nutzen des Kommentarbereiches erklären Sie sich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.