„Berliner Zeitung“ belehrt über unseren gefährlichen Staat – #Multikultur

Die „Berliner Zeitung“ (10.08.2016) nimmt zu den Ausschreitungen der Migranten gegen einheimische Polizisten Stellung. Wir sprechen hier von schwerem Landfriedensbruch.

  1. Die Täter hätten deswegen nichts zu befürchten, weil einer der vielen Täter erst elf und damit strafunmündig sei.
  2. Das Jugendamt brauche bei dem verwahrlosten elfjährigen Intensivtäter trotz seines Straftatenregisters nicht tätig zu werden, da er „behütet“ in einer schwerkriminellen Grossfamilie aufwachse, die Tage zuvor all ihre Söhne in den Kampf gegen die deutschen Polizisten schickte („Das ist unsere Straße“).
  3. Es sei nun mal Gepflogenheit der bestens integrierten Migranten, die Deutschen und deren Staat zu verachten, es reiche, dass die parallel ihre Scharia-Justiz aufgebaut hätten.
  4. Die fünf vom deutschen Rechtssystem unabhängigen „Friedensrichter“-Imame seien ein positiver Integrationsbeweis, die zeigen, dass auch Migranten Rechtsstaatlichkeit wichtig ist.
  5. Der schwere Landfriedensbruch und die massiven, gewalttätigen Ausschreitungen dieser Großfamilie seien ein Beweis dafür, dass diese migrantische Sippe keinesfalls kriminell wäre, denn (Zitat)

    Kriminelle Clans handeln nicht so, weil sie mittlerweile gelernt haben, dass die Aufmerksamkeit der Polizei Unruhe in die Geschäfte bringt.

  6. Die vielen arabischen kriminellen Großsippen stellen im Osten Berlins keine Gefahr dar, da dort stattdessen kriminelle Großsippen aus Asien und Russland den Ton angäben, beruhigt die Berliner Zeitung.
  7. Die Berliner Zeitung weiß Fachleute an ihrer Seite, die für die gewaltsamen Ausschreitungen Verständnis zeigen und sie für „nicht verwunderlich“ halten.

Die „Berliner Zeitung“ weiter:

Alle Clans eint, dass sie traditionell kein Vertrauen zum Staat haben, sondern versuchen, ihre Parallelgesellschaft durchzusetzen. Der Staat sei gewaltsam und gefährlich, sagen Araber. Deshalb sei es nicht verwunderlich gewesen, dass am Montag in der Soldiner Straße Polizisten angegangen wurden, sagen Fachleute.

Wir lernen in der „Berliner Zeitung“, dass nicht die Migranten gefährlich sind, denn die haben ja sogar fünf „Friedensrichter“, sondern die Polizisten, denn die vertreten einen Staat, der gefährlich und gewaltsam sei.

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2 Responses

  1. Alois Mitterer, Am Winkel 2c, 82407 Wielenbach sagt:

    Die Belerhung durch die BZ übertrifft als Skandal noch den berichteten Vorfall mit dem 11Jährigen.
    Bitte: Mitteilung von Datum der Ausgabe und Seite der BZ mit den angeführten Zitaten für Dokumentationszwecke.

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