11. September 2001 Eine bahnbrechende Recherche zur Vorgeschichte der New Yorker Terroranschläge in den Bildern des Kinos und der symbolischen Tradition des Okkultismus. Wenn es kein Vorwissen von diesen Taten gab, dann haben Filmemacher sie 80 Jahre lang erträumt. Der Autor befragt sich selbst zum Buch im Blog.
Geheimgesellschaften Eine Rekonstruktion des verschwörungstheoretischen Denkens aus den Erzählungen des Kinos. Filme über Tempelritter, Logen und Geheimdienste prägten die Paranoia der Gegenwart. Videos zum Buch
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Kino Okkult Das Konzept „Kino Okkult“ beleuchtet zum einen esoterische Traditionen und ihre Zeichensprache, zum anderen deren Anverwandlung durch Spielfilme und populäre Bildwelten. Das seit Jahren anhaltende Interesse an Themen der Verschwörungstheorie und Jahrhunderte alten Traditionen realer und fiktiver Geheimgesellschaften manifestiert sich in Romanen wie „The Da Vinci Code“ nebst Kino-Verfilmung und zahlreichen Sachbüchern, die Verschwörungstheorien entwickeln oder kritisieren. Daniel Hermsdorfs Kulturgeschichte zeigt, dass okkulte und esoterische Symbolsysteme seit Beginn der Filmkunst in der Bildgestaltung und den Erzählungen der modernen Massenmedien eine wichtige Rolle spielen. Der Auftakt der Buchreihe mit dem Band zum „11. September 2001“ zeigt, dass in den katastrophalen Terroranschlägen in New York und Washington wie unter einem Brennglas konspirationistische Fantasien, symbolische und architektonische Traditionen nach Art eines Mega-Rituals zusammenlaufen. An 9/11 und seiner okkulten Vorgeschichte in Traditionen der Alchemie, der Daniel Hermsdorf eröffnet so eine vollkommen neue Sichtweise auf bekannte und unbekannte Schätze der Filmgeschichte, architektonisch gestaltete Lebenswelten und die populäre Galerie der Stars, V.I.P.s, der modernen Ikonen und der Werbung. Auch realgeschichtliche Phänomene wie der Zionismus, der Nationalsozialismus und die Psycho-Sekten des 20. Jahrhunderts erscheinen so in einem neuen Licht. Das Kino ist Teil einer umfassenden Strategie der Mind Control, die ebenso ein Millionenpublikum über zahllose Bildschirme mit suggestiven Signalen bombardiert, wie sie in erster Linie über das Massenmedium des Films von den Regeln dieses Spiels erzählt. |











