Neues im Blog

Sloterdijks unabgeschlossene Position zum Kulturverlust

Sloterdijks unabgeschlossene Position zum Kulturverlust Gestern Abend in der Berliner "Urania" bei Peter Sloterdijk effektives Schweigen zu Manfred Ostens Fragen nach geschätzten 200 Mio. Afrikanern als sog. "Klima-Flüchtlingen" Lesen

Billy Six: Sie wollten mich verrecken lassen

Billy Six: Sie wollten mich verrecken lassen Mir fällt es schwer, aus der Affäre Billy Six eine plausible These abzuleiten zur bewussten Ignorierung der Interessen der und des Eigenen durch deutsche Lesen

"Tagesspiegel" hetzt gegen "Jugendliche mit #Migrationshintergrund"

"Der Tagesspiegel" ist ja für seine neonazistische Gesinnung bekannt. Unbezahlte Blogs und auch im Privaten diffamierte und diskriminierte Publizisten entschuldigen sich ausdrücklich, schon Jahre Lesen

Oliver #Janich und die "Panik in #Hollywood"

Oliver #Janich und die Wenn ich ein solches Video von Oliver Janich ("Panik in Hollywood: Stars sterben wie die Fliegen") anschaue, wechseln sich Gedanken ab über das primäre Lesen

Wenn man #Fans des "Erweiterten Universums" nach "Schimäre" fragte ... - #StarWars

Wenn man #Fans des Die Schimäre war ein Sternenzerstörer der Imperium-II-Klasse des Galaktischen Imperiums. Das Schiff operierte bereits während der Schlacht von Endor, wo sein langjähriger Kommandant Gilad Lesen



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Not so nice and handy

Wer anständig arbeitet und dabei anständig viel Elektronik braucht, wird heute ab 15 h auf Einsfestival die Dokumentationen „Wahnsinn Handy“ (R: Wolfgang Luck) und „Gnadenlos billig – Der Handyboom und seine Folgen“ (R: Mirjam Leuze und Ralph Weihermann) verpasst haben. Dies kann man morgen, am 03.08.2010, auf demselben...

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Fast Food und Ehekracher

Privatfernsehen, das ist für den halbwegs aufmerksamen Betrachter meist ein Beispiel in dummdreist penetranter Werbestrategie, die über den Spot hinauswabert. In der „Ladykracher“-Wiederholung am 28.07.2010 (Sat.1) leitet eine Persiflage zur Coffeeshop-Szene in „Pulp Fiction“ direkt zu einer „McDonald’s“-Werbung für „die beliebten Coca-Cola-Gläser“ über. Im weiteren...

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Liebe und Tod im „Tunnel“

In einem ARD-Brennpunkt berichtet am Abend des 24.07.2010 Thomas Bug von der Massenpanik in einem Tunnel auf der Loveparade in Duisburg, die schließlich 21 Todesopfer und 342 Verletzte gefordert haben wird: Es ist ’ne absolut bizarre Situation. Es gibt so zwei Bereiche auf diesem wahnsinnig...

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Verkehrsbericht 20./21.07.2010

Gegen Ende der Tour de France blicken am 20.07.2010 die ZDF-Moderatoren zurück in die Geschichte mit der Festellung: „war ja ’ne reine Werbeveranstaltung von Beginn an – für ’ne Autozeitschrift kurioserweise“, „L’Auto“ habe die geheißen. Das war zukunftsweisend. So liest man etwa in einem Paper...

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Rutschen will gelernt sein

Am 15.07.2010 behauptet Kabel1 – wie an jedem Werktag um 17.55 h – die Einheit von „Abenteuer Leben – Täglich Wissen“. „Infotainment“ heißt hier, dass die beiden Hauptthemen der 45minütigen Sendung lauten: „Das Ultimative Rutschen-Duell“ und „Crazy – Kann man mit einer Ritterrüstung schwimmen?“ (Nachzusehen hier.)...

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Fernwehografische Entwicklung

„Fährt ein weißes Schiff nach Hongkong / hab ich Sehnsucht nach der Ferne / aber dann in weiter Ferne / hab ich Sehnsucht nach Zuhaus“ – das stellten nicht nur Freddy Quinn, Stephan Remmler und andere schon fest, sondern auch ein etwas breiter angelegtes Experiment...

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Wird Kahn der echte neue Netzer?

Im kommerzialisierten Dornröschenschlaf wurde die hier zuvor besprochene Nebentätigkeit des Sportrechtevermarkters Günter Netzer (Agentur „Infront“) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen weder von der Presse noch von Sendergremien besonders beachtet – geschweige denn kritisiert oder eingeschränkt. Die „Bild“-Zeitung scheint sich deshalb in einer Phase der Desorientierung zu befinden,...


Termine


Die Beschreibung verborgener Symbolik ist ja immer wieder angewiesen auf den kumulativen Nachweis – Beispiele in Serie, immer dasselbe Muster. – Wer an meinen Hinweisen im Beitrag über predictive programming zu 9/11 und dem NSU in den ZDF-Serien “Der Kommissar” (1969-1976) und “Derrick” (1974-1998) zweifelt, kann bei Bedarf hier einer weiteren Spur mit mir folgen.

Mein neuer Recherche-Gang begann bei dem Namen des V-Mannes im NSU-Komplex: Thomas Richter (1974-2014) alias “Corelli”.

Er starb im April 2014 mutmaßlich an einer unerkannten natürlichen Diabetes, auch wenn Fremdeinwirkung (Vergiftung) nicht auszuschließen ist.

Der Name Corelli verweist historisch als Erstes und lexikografisch Bekanntestes auf Arcangelo Corelli (1653-1713), einen italienischen Komponisten.

Ich dachte natürlich an den Kontext der TV-Serien von Autor Herbert Reinecker, aber mehr forcierte ich es nicht (etwa durch Ansehen von Darstellern der Serie), dass mir nach einer Weile der Schauspieler Winfried Glatzeder vor das innere Auge trat. (mehr …)

Das einstweilen gesprochene Urteil im NSU-Prozess traf bei mir mit dem Registrieren schon einer ganzen Reihe von visuellen Auffälligkeiten zusammen – Handlungsverläufen, Darstellern, Nummernschildern in den ZDF-Serien “Der Kommissar” (1969-1976) und “Derrick” (1974-1998) (hier und hier im Blog).

Im ersten Beitrag, “Spuren von 9/11 und #NSU in „Der Kommissar“ (1970)”, läuft die inhaltliche Ebene zu auf die Mörderin Sabine Körner (Ingrid Andree). Sie hat verwirrt gehandelt und einen Mann durch eine Zimmertür erschossen, obwohl sie ihn nicht treffen wollte. In der Rückblende wird dies zur Zeigebewegung mit ihrer Schusswaffe auf ihr Gesicht.

Es ist also eine Frau, die durch ihre Kellner-Tätigkeit in eine Mordsache hineingezogen und eher unwillentlich zur Täterin wird. In dem hier hypothetisch parallel betrachteten NSU-Fall ist es eine Frau, die als einzige von einem Untergrund-Trio übrigbleibt. Während ihre Partner tot sind und nicht mehr aussagen können, steht nach wie vor in Frage, was und wieviel sie überhaupt von den einzelnen Mordtaten wusste, die dem NSU zugerechnet werden. Das Gericht verurteilte sie schließlich maximal als “Mittäterin”. (Mein früherer Beitrag erklärt ja noch deutlich mehr Zusammenhänge zwischen TV-Krimi-Serie und realer Mord-Serie, die für mich nicht unwesentlich wahrscheinlich gegen einen Zufall sprechen.)

Wenn also die Bilder der Serien Herbert Reineckers und der übrigen Mitwirkenden in besonderer Weise inszeniert wurden (oder jemand anderes nachträglich darauf Bezug nahm), ist der Darstellerin Ingrid Andree, die die unfreiwillige Mörderin gab, noch einmal nähere Aufmerksamkeit zu widmen. Naheliegend wäre ja durchaus, dass noch die Gegenwart, in der schließlich ein NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe stattfand, mit Hinweisen auf dieser televisuellen Ebene begleitet würde. (mehr …)