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Rechtsmediziner #Püschel zur Diskussion über die Gefahr des #Coronavirus - #Corona #Covid19 Ein wesentlicher Beitrag zur Klärung der Sachlage hier von Prof. Klaus Püschel vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Im Mainstream finden sich (im Gegensatz zu YouTube, Lesen



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Welche Aufgaben Sawsan #Chebli jetzt eigentlich hätte

Dass ein deutsches Gericht nicht zugunsten einer unaufgeklärt-reduktionistischen linksgrünen Gesinnung entscheidet, überrascht angenehm. Sawsan Chebli, zuletzt 2016-18 Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in der Berliner Senatskanzlei, darf “islamische Sprechpuppe” genannt werden. Dafür ist der pensionierte Polizist und...

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Ehem. Leiter einer Flüchtlingsunterkunft: “#Rechtsstaat nicht okay” – Initiative an der Basis

Im Bericht des Christian, aus seiner Stellung entlassener Leiter einer Flüchtlingsunterkunft, wird weitgehend ein Katalog von Negativerfahrungen abgearbeitet, was Verhalten und Einstellung einer männlichen Problemklientel von Zuwanderern betrifft. In der Aufmerksamkeit zu behalten auch der Hinweis, dass in seinem Fall Taten aus der Kriminalstatistik fielen,...

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Das windschiefe Denken des Prof. Butter zum Fall #Hanau – #Verschwörungstheorie

Man kann sich an jeder Verlautbarung von Prof. Michael Butter (Universität Tübingen) in derselben Weise abarbeiten … Ich tue es mir einmal wieder an. “Die Zeit” interviewt ihn aus Anlass des Amoklaufs von Hanau – und setzt die Täterschaft des Tobias Rathjen bei diesem fraglos...

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Amoklauf von #Hanau: erneuter Anlass für bigotte Laberkultur

Nachdem seit gestern früh klar ist, aus welchen Motiven Tobias Rathjen, der mutmaßliche Mörder von zehn Menschen und seiner selbst beim Amoklauf in Hanau, gehandelt hat, geschieht das Erwartbare: Es werden Gedenkstunden und Talkrunden abgehalten, in denen es im Wesentlichen eine Gewissheit gibt. Man möchte...


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Es bedarf eines Hinweises auf Facebook, der den einzigen deutschsprachigen Artikel zum Thema enthält – anderenfalls wäre es mir nicht aufgefallen, dass ein Ex-Vizepräsident von Disney, Michael Laney, zu 6 Jahren Haft wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Der Richter betonte seine nachgewiesene langjährige diesbezügliche Neigung. Es scheint kein Fake zu sein – sonst gäbe es wohl auch nicht das Foto vom Multnomah County Sheriff in Oregon:

Im Bereich von kindorientierter Unterhaltung gibt es wenig, was sowohl formal wie inhaltlich so manipulativ ist wie Disney-Produktionen – in erster Linie die Langfilme für das Kino. Doch auch Comics enthalten jene Sexualsymbolik, die schwache Geister von Mainstreamern als “Verschwörungstheorie” erklärt bekommen und sie anschließend auch dafür halten. (Auf YouTube sind wir immerhin schon weiter als an Hochschulen und in bezahlten Redaktionen.)

Im Vorlauf meiner Doktorarbeit und währenddessen versuchte ich Wissenschaftler in Fachbereichen wie Kunstgeschichte, Medienwissenschaft und Psychologie für solche gestalterischen Aspekte der Disney-Produktionen und vieler anderer zu sensibilisieren, überhaupt erst nur mal darüber ins Gespräch zu kommen. Ich weiß noch heute nicht, wo ich damit falsch gelegen haben sollte. Doch das Interesse daran war bis dato, 20 Jahre später, gleich Null.

Die Erkenntnisse waren aus einem damals fast fertiggestellten, aber nie veröffentlichten Buch über Lars von Trier heraus erwachsen. Ich kann wohl auch hier nicht ganz geirrt haben: In dem der DVD-Edition von “The House That Jack Built” (DK/D/F/S 2018) beigefügten Interview mit dem Regisseur erwähnt er, seine Kindheit sei sehr von Disney geprägt gewesen – ob es im Wortsinn stimmt oder nicht. (Zu von Triers ersten Begegnungen mit dem Medium gehörte die Tätigkeit als Kinderdarsteller.)

Aber ich habe es seitdem in aller Ausführlichkeit von den weisen Hütern unserer Öffentlichkeit lernen dürfen: Gegen Disney darf man nichts sagen, für Fragen nach Kindeswohl interessiert sich keiner, der sich hierzulande etablierter Wissenschaftler oder Journalist in solchen Bereichen nennen lässt. Und wir sehen im vorliegenden Fall dann wohl die abscheuliche Kehrseite einer solchen Machtstruktur: den offenen Missbrauch der Schwächsten durch sexuell deviante Individuen. Ich finde, man merkt ihren Produkten das an – wenn man eben auf andere Weise hinsieht als die, die dafür aktuell als “Experten” mitspielen dürfen.

Von weiteren Fällen wie Brian Peck und Victor Salva wird berichtet. Diese durften demnach auch nach Verurteilungen weiter für Disney arbeiten. Laut “Mail Online” (08.06.2015) arbeitete “X-Men”-Darsteller Peck fortgesetzt mit Kindern.

Aktuell bedurfte es bisher mit dem “Licht-Netz-Blog” eines esoterischen Mediums, damit dazu etwas auf Deutsch zu lesen steht. Verständlich, denn Laneys frühere Geschäftspartner möchten sicher nicht in ihrem Vertriebs- und Werbegeschäft mit dem Konzern gestört werden. Aber bestimmt haben sie davon noch gar nichts mitbekommen. Die englischsprachigen Meldungen sind ja erst fünf Monate alt.

Machen Sie so weiter, es ist bestimmt richtig. Melden Sie sich auch nicht bei mir. Sie haben sich schon für Besseres entschieden, wie man sieht.

Für medienkritische Äußerungen sind mir Beispiele wie die YouTuber Tanzverbot (Kilian Heinrich) und Exsl95 (Tobias Eckmeier) eigentlich zu leichte Beute. Dass sie therapeutische Hilfe bräuchten, machen sie selbst laufend zum Thema. Beide essen seit Jahren viel zu viel und zu schlecht. Exsl95 war dazu dem Alkohol nicht abgeneigt und offenbarte mit Anfang 20 eine Lebererkrankung. Bei beiden ist mittlerweile ein körperlicher Zustand mit zeitweise tagelangem Dauer-Durchfall eingetreten, von dem sie in Videos berichten. (Soweit ich sehe, ist ein derartiges Bekenntnis Eckmeiers nicht mehr auf seinem Kanal zu finden, das letzte Video liegt von heute aus drei Wochen zurück.)

In der heutigen “Welt” beklagt unter der Überschrift “Oberkörperfrei, Fast Food im Test, fast 500.000 Abonnenten” ausgerechnet Redakteur Dennis Sand den Fall Exsl95. Dazu muss man wissen, dass Sand der Co-Autor der zum Bestseller gewordenen Memoiren des YouTubers Montana Black (Marcel Eris) ist. Untertitel: “Vom Junkie zum YouTuber”.

Montana Black hat durch konfuse Labereien zu vielstündigen Computerspiel-Übertragungen 2,1 Mio. Abonnenten auf YouTube gewonnen. Der Unterschied zu Exsl95 und Tanzverbot ist, dass diese Spiele bei ihm im Vordergrund stehen und er in Videos weniger persönlich von sich preisgibt. Er ist jedoch ein Multiplikator für andere YouTuber, sobald er sie in Videos erwähnt und mit Clips zitiert. So hat er zur Abonnenten-Zahl der beiden Jüngeren beigetragen.

Sein Co-Autor Sand, der ihm also zu einem Eintrag in der Deutschen Nationalbibliothek und in Bestseller-Listen verholfen hat, beklagt nun in der “Welt”:

Und dieser Asi-Content steht gerade extrem hoch im Kurs. YouTuber wie Tanzverbot oder AdlerssonPictures bekamen in den vergangenen Jahren einen ungeheuren Zuwachs. In ihren Videos schönen sie nichts, sondern zelebrieren das Asoziale, den Dreck, das Fast Food, das Leben, wie es eben auch mal ist oder wie es auch mal sein kann, wenn man es nicht hinter einem Filter versteckt. (mehr …)