#VideoTip: Babylonisches Mysterium zu #Weihnachten im #Vatikan

Das Video „Black Pope reveals ‘Son of Satan’ at Vatican (R$E)“ von „Round SaturnsEye“ (David Bass) interpretiert die Geburt Jesu, wie im Vatikan als Krippenspiel zur Aufführung gebracht, als versteckte Aufführung babylonischer Mysterien: Tammuz als Wiedergeburt Nimrods.

December, 2016 – It appears that they see this month as the concepton of Jesus and invert this with ritualistic ‚imitative magic‘. The goal is to break the veil and birth the abyss – they use the story of the birth of Jesus we read in the book of Luke as a masquerade for Revelation 9 (birth of the abyss). This is not a Christian organization, but the capstone of the mystery schools of Egypt / Babylon.

Papst Franziskus ist, als vorheriger Jesuit, in einer Darstellung als schwarzer Papst gezeigt. Die Vorstellung ist also die der Unterwanderung einer wahren Religion durch einen ins Gegenteil verkehrten Kult. Die Gläubigen lesen einen anderen Text, als ihn die Inszenierung zugrundelegt.

Dabei sollen noch weitere Mythen in die Jesus-Geschichte projiziert sein – so der gefallene Luzifer, assoziiert mit dem Satan/Teufel, der in der Offenbarung des Johannes als Drache bekämpft wird.

Dabei wird der König von Babel allegorisch mit dem „schönen Morgenstern“ verglichen, der vom „Himmel gefallen“ ist.
(Wikipedia)

Ich finde hier erstmals in einem anderen Beitrag die Deutung des Weihnachtsbaumes als kabbalistischem Lebensbaum, wie zur Macht-Pyramide um Rockefeller erläutert.

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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1 Response

  1. l2012ucas sagt:

    Neuerdings zeigt die ARD als Vorschau ihren Weihnachtstrailer mit Filmausschnitten. Leider konnte ich diesen nicht im Internet finden. Dort wird zum Beispiel gesagt „Jesus sagte, es werde Licht, doch es funktionierte nicht“ etc. Überaus christlich! Wirkliche symbolische Relevanz hat aber die am Ende gezeigte Weihnachtsbaumattrappe.

    Die ist nämlich auf dem Kopf, also umgekehrt.

    „In vielen Kulturen spielt der „umgekehrte“ Baum eine Rolle: Dort wird er in rituellen Pflanzungen mit den Wurzeln in den Himmel ragend gepflanzt, damit er eine Verbindung zwischen Himmel und Erde herstellt, Makro- und Mikrokosmos verbindet. Neben dem Hinduismus kennt ihn auch das Judentum (Kabbala) als Lebensbaum oder der Islam als Baum des Glücks. Dante kommt in seiner Göttlichen Komödie auf den umgekehrten Baum zu sprechen (Purgatorio, 22. Gesang). Er ist bei ihm der Baum der Erkenntnis und aus seinem Geäst zählt eine Stimme Beispiele für Mäßigung auf.“

    „Glück“ wird am Anfang auch auf einen Wunschzettel geschrieben. Es ist noch weitere Symbolik zu entdecken. Zum Beispiel die Leiter, als Anspielung auf die Jakobsleiter, die ja bekanntlich in den Himmel führt und in der Freimaurerei einen wichtigen Platz einnimmt.

    Mäßigung und Erkenntnis sind im heutigen Weihnachtskult (Saturnalien) eher die Seltenheit. Die weißen Bälle und die Sitz-Cubes könnten auf den Saturn hinweisen. Auch die „Blasen“ in denen sich die Schauspieler befinden könnten auf die Filterblasen hindeuten, in denen sich ein Großteil der Öffentlichkeit bewegen soll.

    Dann die exoterische Symbolik. Der umgekehrte Baum als Zeichen der dramatischen demographischen Entwicklung in Deutschland. Vom Tannanbaum zum umgekehrten Baum.

    Darüber hinaus werden Menschen mit offensichtlich unterschiedlichen ethnischen Wurzeln dargestellt, was wiederum die Multikulti-Agenda porträtiert. Ist in der heutigen Medienlandschaft nicht ungewöhnlich.

    Auf den Liedtext gehe ich jetzt nicht genauer ein, aber auch dort Fallen zeitgemäße Stichwörter wie „Vielfältigkeit, offene Türen, Ruhe bewahren“ etc.

    Alles in allem ein auf den ersten Blick durchaus überzeugender Trailer, was bei der Symbolik eine mich weniger überzeugende versteckte Gesamtintention vermuten lässt.

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