„#Memento“-Remake – das verlorene Gedächtnis wird Programm

memento-filmplakat

Nur vorübergehend leidet die männliche Hauptfigur in „Memento“ (USA 2000, R: Christopher Nolan) an einem Gedächtnisverlust, der die Handlung des Films bestimmt. Weil aber das kollektive Gedächtnis in immer kürzeren Intervallen zu funktionieren scheint, ist dafür mittlerweile ein Remake annonciert.

Die Logik der Spiegelung und Selbstähnlichkeit erfasst auch die Ebene der Produktion und Vermarktung.

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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