Harald #Lesch über #Geld-System und Mond-#Hoax

In bemerkenswerter Deutlichkeit spricht der TV-Astrophysiker Harald Lesch auf dem Agrarkongress „Hunger auf Veränderung“ 2016 der Grünen über die zerstörerischen Auswirkungen des Geldsystems, dessen irrwitzige Expansion die natürlichen Kreisläufe und Begrenzungen überrennt und in Frage stellt.

Um 9:49 Min. sagt Lesch wörtlich zu den Limitationen menschlichen Wirkens: „Wir schaffen es nicht mal, auf den Mond zu fliegen.“ Ansonsten ist er ja für ZDF & Co. (von ihm scherzhaft „Zentrum der Finsternis“ genannt) eher unterwegs, um Verschwörungstheorien in Frage zu stellen – einschließlich der von einem Hoax bei den Mondlandungen.

Hier soll noch vermerkt werden, dass Lesch seine Rede vom schwarzmagischen Geldsystem, das alles andere zu vertilgen drohe, mit einer Gestik flankiert, die seine Kopfkugel in Kreisbewegungen von Hand und Finger wie einen Saturn mit Ringen erscheinen lässt, woraufhin er dann seine Geldbörse aus der Tasche zieht:

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Daniel Hermsdorf

Verleger, Autor, Journalist bei filmdenken.de - Medienkritik, Verschwörungstheorie und Physiognomik

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2 Responses

  1. l2012ucas sagt:

    Möchte ihrem Kommentar prinzipiell zustimmen. Nur möchte ich daran erinnern, dass Saturn der Schirmherr des vorzeitlichen „goldenes Zeitalters“ ist, als der Mensch noch eins mit seiner Umwelt war, bevor angeblich ein kosmischer Kataklysmus zum Schisma (z.B. bei David Icke) führte. Im Vorwort zu dem Buch „If I Were an Animal“ („Wenn ich ein Tier wäre…“) schrieb Prinz Phillip: „Sollte ich einmal wiedergeboren werden, dann bitte als tödlicher Virus. So könnte ich meinen Teil beitragen, um das Problem der Übervölkerung zu lösen.“ und auch Prinz Charles betreibt wie in dem Film „Der Bauer und sein Prinz“ vllt. nur aus Imagegründen ökologische Landwirtschaft. Beide sind Teil der Eliten. Auf den Giorgia Guidestones (vermutlich Rosenkreuzer) ist von Bevölkerungsreduktion die Rede, vom Gleichgewicht mit der Natur etc. Deindustrialisierung und grüner Kommunismus sind Teil der Agenda, selbst der Nationalsozialismus kann als eine Art Perversion dieser Ideen von „Zurück zur Natur“ um jeden Preis verstanden werden. Vermutlich wird umweltverträgliche Energiegewinnungstechnologie von den selben Kreis zurückgehalten und unterdrückt, der sich seltsamerweise oft sehr naturverbunden gibt, doch menschenfeindlich agiert. (Kriege verursachen um ein mehr Treibhausemissionen als standardisierte Wirtschaftsräume) Ich will die ökologische Krise (Feinstaubbelastung, Atommüll, Schwermetalle, klimawirksame Gase etc.) natürlich nicht grundsätzlich in Frage stellen, aber die ersatzreligiöse Komponente und auch die Gefahr des Missbrauchs solcher Einsichten ist nicht unwahrscheinlich bzw. gegeben. Vllt. steht die Menschheit doch vor einer unausweichlichen Wahl, nämlich ob man langfristig mit Ressourcen (von denen viele recyclebar und nachwachsend sind) endlich gemeinsam haushalten will oder weiter verschwenderisch,kurzfristig und in Besitzverhältnissen denkt um letztlich Verteilungskriege zu begünstigen und auf risikobehaftete Expansion (z.B. Mond etc.) zu setzen.

  2. GM sagt:

    Danke für den Beitrag und das Video mit Harald Lesch. Interessant. Die Ohnmacht der Wissenschaft gegenüber den Interessen und der Macht der Wirtschaft wird auf den Punkt gebracht. Ein Problem auf unserem Planeten ist die Blindheit der historischen Religionen gegenüber der mit uns zusammen sich entfaltenden Natur. Die monotheistischen Religionen sind nur auf die Probleme und die Lage des Menschen konzentriert. Kröte? Eine Solidarität mit den uns umgebenden Wesen ist unbekannt. Vielleicht ist das historisch erklärbar und war einmal sinnvoll. Inzwischen hat sich diese Konzentration auf den Menschen zu einer Art Autismus gewandelt. Meine persönliche Lebenserfahrung ist auch die tiefe Merkwürdigkeit und Genossenschaft des Menschenlebens mit den Wesenheiten der uns umgebenden Welt. Ein Wundern über die Schönheit diese Planeten und seiner Wesen. In keiner historischen Religion kommt dieser Jubel über die Schönheit dieses einzigartigen Planeten vor. In meinem winzigen Garten leben Blindschleichen, Eidechsen, Kröten, Schlingnattern nachdem ich Platz für diese Wesenheiten geschaffen habe. Ich erkenne in dem vertrauten Anblick dieser einzigartigen Wesen die absolute Hässlichkeit und Abscheulichkeit der Hervorbringungen unserer technisch-wissenschaftlich-ökonomischen Zivilisation. Im Habitus des technisch-industriell- militärischen Komplexes gar wird die absolute Lebensfeindlichkeit, Öde und der Ausschluss des Lebendigen sichtbar. Harald Lesch übt scharfe Kritik an unserem Weltverständnis. Die eindeutige Saturngeste und das schwarze Quadrat (Geldbörse) im Video zeigen, dass Harald Lesch den schwarzmagischen Hintergrund des kriminellen Finaz- und Wirtschaftssystems wahrgenommen hat.

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